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Scheidungen sind für jedes Familienmitglied schwer

Heutzutage hat die Ehe nicht mehr dieselbe Bedeutung wie früher. Wobei die Ehe ein Versprechen war, sich bis zum Tod zu lieben, mag man heute denken, die Ehe ist nur noch ein paar Jahre gültig. Das sieht man an den aktuellen Scheidungsraten. Mittlerweile geht jede dritte Ehe in die Brüche. In Großstädten scheiden sich sogar 50% wieder. Gerade, wenn schon eine Familie mit Kindern aufgebaut worden ist, ist es für alle Beteiligten schwierig. Kinder sind meistens nicht verständlich und die Scheidung kann in einem riesen Drama enden. Um die Streitfrage des Sorgerechts zu klären, kann man verschiedene fachkundige Anwälte anfragen. Unter anderem aufgrund des Wandels der ausbleibenden gesellschaftlichen Verachtung sind Trennungen zum Normalfall geworden. Obwohl Trennungen zurzeit zum Normalfall geworden sind, bricht für die Kinder meist eine Welt zusammen. Sie suchen die Gründe bei sich und leiden unter dem Gedanken eine liebevollen Lebensabschnitt mit zwei Eltern hinter sich zu lassen. Ein quälender Gedanke ist es, die alte Zeit nie wieder in der Form zurück zu bekommen. Auch der Auszug des einen Elternteils lässt die Kinder verzweifeln. Zum Einen, weil sie das Gefühl haben, dass dies den endgültigen Kontaktabbruch bedeutet und zum Anderen, dass ihnen die Entscheidung schwer fällt, bei welchem Eltern teil sie wohnen bleiben wollen. Viele Kinder malen sich aus, dass wenn der Eine geht, sich der Andere auch verabschiedet. Lehrer berichten, dass Kinder Angst haben nach Hause zu gehen, aus Angst niemanden anzutreffen.

Wie bringt man dem Kind die Trennung am schonungsvollsten bei?

Als Eltern die richtigen Worte zu finden ist schwierig und die Art, wie man dem Kind die Trennung erklären sollte hängt von Alter und Entwicklungsstufe des Kindes ab. 14 Jährige verfügen über weitaus entwickeltere Verarbeitungsstrukturen als Kleinkinder unter fünf Jahren. Trotzdem gibt es Grundsätze die beachtet werden sollten. Wichtig ist es in jedem Fall dem Kind auf die Gründe hinzuweisen, um die Schuldgefühle beim Kind zu mildern. Außerdem ist Verständnis für die Trauer des Kindes ein wichtiger Faktor, den man erwähnen sollte. "Mama und Papa werden sich trennen und wir wissen, dass du sehr traurig darüber bist, aber es liegt nicht an dir" ist ein sehr wertvoller Satz. Der wichtigste Punkt für die Zeit nach der Trennung ist es, dass sich das Kind auch nach der Trennung noch auf ihre Eltern verlassen kann und die beide Eltern immer noch Interesse an ihrem Sohn oder ihrer Tochter zeigen. Außerdem sollten die Eltern das Kind nicht aus falsch verstandenen Schuldgefühlen verwöhnen.


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