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Eigenschaften von Fluor als Mineralstoff für den lebenden Organismus

Vorkommen: In fast allen Nahrungsmitteln, wie Butter, Eier, Erdnüsse, Fisch, Hirse, Käse, Muttermilch, Milch, Ölsardinen, Spinat, Walnüsse und am meisten in Meeresfischen sowie in jedem Gemüse, welches mit fluoriertem Wasser gegossen wird. Alle Lebensmittel, welche fluoriertes Speisesalz beinhalten. Die Hauptaufnahme erfolgt jedoch aus dem Trinkwasser oder mit der Zahnpaste. Zu unterscheiden sind die natürlichen und künstlichen Fluorverbindungen, welche im Video näher erklärt werden. Die essenziellen Spurenelement kommen in den natürlichen Lebensmitteln, wie Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen vor, dies verhalten sich chemisch anders als die künstlich zugesetzten Fluoride.
Wie o. g. sind Fische Fluoridreich. Pro 100 g hat die Makrele 1400µg, Thunfisch 1000 µg, Schellfisch 500 µg, Rosa Lachs, Flunder, Karpfen, Meeräsche oder Kaulbarsch 430 µg.

Im Trinkwasser von Österreich sind 1,5 mg Fluor/Liter in Leipzig liegen die Werte bei 0,4 mg/Liter. Bei 2 Liter Wasser täglich sind es knapp 1 mg. Die USA begannen 1950 1 mg/Liter Fluor ins Trinkwasser einzuleiten.

Eigenschaften: Fluorapatit kommt in kleinen Mengen in Knochen und Zähnen vor. Zusätzliche Fluorgaben nur bei Kindern bis zum Abschluss der Zahnentwicklung, überhöhte Fluoridzufuhr kann die Zahnentwicklung (Schmelzbildung) beeinträchtigen und zur Zahnfluorose führen = gelbbraune Verfärbung der Zähne.
Durch FLUORIDE wird die Funktion der Zirbeldrüse stark eingeschränkt, in dem das Niveau von Melatonin reduziert wird und die Folge ist eine Antriebslosigkeit.[2]
Die Angaben der Inhaltsstoffe bei den Zahnpasten, hier im Bild rein zufällig ausgewählt, sind sehr klein und nur durch eine Lupe genau erkennbar. Alle diese Zahnpasten beinhalten unterschiedliche Fluride.

Zahnpasten

Die wichtigsten Fluoride:
"Natriumfluorid, NaF, ist giftig, schützt Holz vor Fäulnis und dient in kleinen Dosen zum Fluorieren von Trinkwasser zur Vorbeugung gegen Zahnkaries."[1]
Kalziumfluorid, CaF2, kommt in der Natur als Flußspat vor und ist schwer löslich. Natriumhexaflouroaluminat, Na3[AlF6] Kryolith kommt in der Natur vor und wird auch künstlich hergestellt.

Bedarf: ca.1 mg/Tag (2,9 - 3,8 mg/Tag)

Indikationen:

Wirkung als Gift/Entgiftung: Fluoride sind giftig; organische F-Verbindungen sind teils völlig ungiftig (zum Beispiel Fluorkohlenwasserstoffe wie CF2Cl2), teils außerordentlich giftig (zum Beispiel Fluoräthansäure CH2F-COOH)
Fluorid (Fluoride) sind krebserregend. Potenziell tödliche Dosis = 5 mg Fluorid pro 1 kg Körpergewicht. [2]

Nachfolgend ein Video zur Wirkung von Flur mit der holistische Zahnärtin Dr. Karin Bender-Gonser mit Dr. Andreas Noack über Fluorid, Prophylaxe, Karies und weitere Themen der Zahnheilkunde.

Quelle:
[1] Schröder, W.; u. a.; Chemie, VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1986, S. 403, 404
[2] зубная паста и фтор russ. Zahnpasta und Fluor, 22.04.2018
Smrz, P.; Top Vital, Grundlagen der Nährstofftherapie, Holzmann Verlag Ulm 1996 S. 51

Autor:
Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch PhD
Peter Rauch Ph.D.
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