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4. Welches und wie viel Wasser trinken?

4.1. Wie viel Mineralwasser soll getrunken werden?

Erwachsene sollten täglich mindestens 1,5 Liter Mineralwasser trinken, Kinder je nach Alter zwischen 1 und 1,5 Liter. Etwa 1 Liter Wasser wird über unsere Nahrung aufgenommen, da Obst, Gemüse und Suppen ebenso viel Flüssigkeit liefern.

Wer weniger Obst und Gemüse isst, der muss dann mehr Wasser trinken, sodass es insgesamt 2,5 Liter Flüssigkeit pro Tag bei einem Körpergewicht von 65 kg sind. [2, 10] Die Wassermenge hängt vom Körpergewicht, vom Klima und der Bewegung ab. Diese Flüssigkeitsmenge verlieren wir über die Körperausscheidungen. Zunächst führt kurzfristig ein Mangel zu Durst, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen. Ein Flüssigkeitsmangel kann schon nach ein paar Tagen lebensbedrohlich sein, während wir ohne Nahrung mehrere Wochen überleben können.

Bei körperlich schwerer Arbeit oder bei Sportlern wird viel Flüssigkeit ausgeschwitzt. Es sollte mehr Flüssigkeit getrunken werden, als man verliert. Als Faustregel gilt, etwa pro Liter Verlust etwa 1,5 Liter trinken.

Zur Aufrechterhaltung aller Stoffwechselfunktionen in unserem Körper müssen wir täglich etwa 2,5 Liter strukturiertes energiereiches Wasser mit möglichst niedriger Leitfähigkeit (geringer Anteil an Kationen und Anionen) aufnehmen. Weitere etwa 1,5 l Wasser werden beim Baden oder Duschen über die Haut aufgenommen.
Zwar wird sicherlich in vielen Fällen diese Flüssigkeitsmenge durch verschiedene Getränke pro Tag aufgenommen. Da diese jedoch verschiedene Eigenschaften haben, sind diese für unseren Körper unterschiedlich zugänglich. So ist zum Beispiel ein ungesüßter Tee ein schmackhaftes Getränk, aber durch die Erhitzung ist es nur noch ein totes energieloses Wasser. Das gilt auch für alle anderen erhitzten Getränke und warme Speisen. Der Körper muss zusätzliche Energie aufbringen, um die Flüssigkeit in einen verwertbaren Zustand umzuwandeln.

Wenn über eine längere Zeit zu wenig getrunken wird, so führt dies zur Beeinträchtigung der Funktion unserer Organe. Es werden nur ungenügend Stoffwechselprodukte aus den Zellen und somit aus dem Körper abgeführt, was zu gesundheitlichen Problemen führt.

Es tritt ständig ein Salzverlust auf. Das Salz wird über die Nieren oder beim Schwitzen ausgeschieden. Es daher ist auch eine ausreichende Menge an natürlichem Salz aufzunehmen, damit der Körper das Wasser auch hält und es nicht zur Dehydrierung kommt. In der Regel sind in einer ausgewogenen Ernährung ausreichend genügend Mineral- und Vitalstoffe in organischer Form (Gemüse, Obst, Kräuter, Nüsse usw.) vorhanden, sodass ein übermäßiges Würzen nicht erforderlich ist.

Gerade ältere Menschen trinken zu wenig Wasser. Werden diese zum Wasser trinken angehalten, so werden durch die höhere Flüssigkeitsabgabe auch gleichzeitig die verbliebenen Salze ausgeschieden. Ohne gleichzeitige Aufnahme von Mineral- und Vitalstoffe in organischer Form erfolgt eine Förderung der Dehydrierung (Austrocknung) des Körpers.

Wird die Wasserqualität verbessert und ausreichend getrunken, so wird der oben genannte Dehydrierung (Entwässerung) entgegengewirkt. Damit erfolgt ein optimaler Stoffwechsel im Organismus.

Alle Krankheiten haben eine Ursache. Können alle Stoffwechselprozesse der Zellen im menschlichen Körper korrekt ablaufen, so ist dies ein wirkungsvoller Beitrag zur Ursachenbekämpfung von Krankheit. Bei einem optimalen Stoffwechselprozess ist der Organismus widerstandsfähiger gegen Viren, Bakterien und Pilze. Ebenso wirkt sich dies positiv auf den Selbstheilungsprozess aus.
Für die Entstehung von Krankheiten spielen aber auch andere Faktoren eine Rolle, wie z. B. psychische Ursachen. [29]

4.2. Zu welcher Zeit sollte Wasser getrunken werden

Wenn Sie auch heute noch in ein Restaurant kommen, fragt sie der Kellner als Erstes, welches Getränk darf ich ihnen bringen. Damit ist noch nicht alles in Vergessenheit geraten, wie früher gespeist wurde. Einem Gast bot man früher immer als erstes Wasser an.

Wasser sollte immer getrunken werden, vor allem wenn man ein Durstgefühl hat. Besser ist es, wenn, man bestimmte zeitliche Regeln einhält. Wenn man am Morgen aufsteht, sollten etwa 0,5 l Wasser mit etwas Honig und Zitrone getrunken werden. Etwa nach 20 Minuten kann mit dem Frühstück begonnen werden. In der Zwischenzeit kann man seine Morgentoilette verrichten. Der zeitliche Abstand sollte auch vor jeder Mahlzeit eingehalten werden. Trinken nach den Mahlzeiten ist nicht gut, da sonst die Magensäfte durch das Wasser verdünnt werden und der Verdauungsprozess ungünstig beeinflusst wird. Wenn der Verdauungsprozess abgeschossen ist, dann kann wieder getrunken werden. Dieser Prozess dauert bei der jeweiligen Speiseaufnahme unterschiedlich lange. Bei Ost ist dies etwa 30 Minuten, Speisen ohne Fleisch 2 Stunden und mit Fleisch circa 2,5 Stunden.
Diese Reihenfolge der Wasseraufnahme begünstigt den Transport der verdauten Nahrung in den Darm. Der Körper wird somit entlastet, da sonst das erforderliche Wasser aus den Zellen und dem Körpergewebe für diesen Prozess gewonnen und anschließend wieder zurücktransportiert werden muss.

4.3. Wie kann die Qualität des Wassers verbessert werden?

Es steht nicht überall weiches mineralarmes Quellwasser zur Verfügung. Man muss also mit dem zur Verfügung stehenden Leitungswasser leben, aber man hat auch die Möglichkeit die Qualität des Wassers zu verbessern.

Man kann die Qualität des Wassers verbessern, in dem das Wasser mithilfe der Umkehrosmose enthärtet und von allen Schadstoffen befreit wird, siehe Pkt. 2.2.2.
Die Volksmedizin kennt die besonderen medizinischen Eigenschaften des Siliziumwassers. Es kann als therapeutisches und vorbeugendes Mittel verwendet werden. Im Punkt 5.4. werden die besonderen Eigenschaften dieses Siliziumwassers beschrieben.
Es gibt verschiedene Verfahren zur Verbesserung der Wasserqualität, wie z. B. die Wasser-Energetisierung nach Viktor Schauberger, Verwirbelung nach Wilhelm Martin oder das Wasser wird in schneller Folge unzähliger Schläge ausgesetzt.
Bei der quantenakustischen Einwirkung auf das Wasser wird dieses strukturiert. Es bedarf eine achtminütige Einwirkung und das Wasser ist für die Körperzellen bekömmlich. [59]

Nachfolgend werden weiter Möglichkeiten vorgestellt, die Struktur des Wassers zu beeinflussen.
Es kann eine Struktur in Form eines Muster durch eine Information übertragen werden. Die Übertragung von Informationen ohne die Materie zu übertragen. Dies erfolgt analog wie bei der Epitaxie.
Werden dem Wasser geladene Nanopartikel zugegeben, so wird es ein Kolloid. Mit den Nanopartikeln wird das Wasser (Kolloid) strukturiert. Ultraverdünnte Silberkolloide sind homöopathische Stoffe. Das kolloidale Silber verbessert die Verwendbarkeit aller Antibiotika.

Eine andere Möglichkeit die Struktur des Wassers zu ändern, ist die Strahlung. Eine polarisierte Mikrowelle produziert eine andere Art von Wasser, welches z. B. Kunststoff korrodiert und sogar Edelstahl angreift.
Die Struktur des Wassers wird akustische, vibrierende und subtile Energien und vielleicht auch durch menschliche Gedanken verändert. [23]

Alois Gruber empfiehlt: Wenn man mit positiven Gedanken zum Wasser spricht oder es segnet oder "Danke" sagt, hebt man die Qualität des Wassers an und es wird den Körper gut tun.

Dr. Masaru Emoto [14] hatte in seinem Labor ein Experiment durchgeführt. Er füllte in 3 Glasbecher Reis und Wasser. Ein Monat sagte er zu einem Becher "vielen Dank". Zum zweiten Becher sagte er "du bis ein Idiot" und den dritten Becher ignorierte er. Beim ersten Becher begann der Reis zu fermentieren und nach dem Monat gab der Reis mit dem Wasser ein starkes und angenehmes Aroma. Der Reis im zweiten Becher hatte sich schwarz verfärbt. Der Reis im dritten Becher hatte zu schimmeln begonnen. Dieses Experiment zeigte, dass Gleichgültigkeit den größten Schaden anrichtet.

Nach Ansicht von Alois Gruber [14] verursacht das Aussenden negative Gedanken eine Verschmutzung des eigenen Wassers im Körper. So wird das eigene Wasser im Körper negativ belastet.

Prof. Dr. med. Vyacheslav Zvonnikov [14] erklärt, die Menschen nehmen negative Emotionen intensiver wahr. Dies ist auch der Grund, warum negative Emotionen beim Wasser eine deutlichere Wirkung als positive zeigen. Die Einnahme der Speisen sollte gut gelaunt erfolgen und niemals unter negativen Einflüssen im Beisein von übel gelaunten oder aggressiven Menschen. Dies wirkt sich auf unsere Gesundheit negativ aus, so Prof. Dr. Konstantin Korotkov. [14]

Von besonderer Bedeutung hat die harmonische Struktur des heiligen Wassers, welches in Liebe ausgesprochenes Gebet geschaffen wurde. Ein Gebet egal, in welcher Sprache und Religion es gesprochen wird, erfolgt in einer Schwingungsvibration von 8 Hz. Diese korrespondiert mit der Frequenz des Magnetfeldes der Erde. Dieser Effekt könnte durch eine spezifische Struktur der Wasserkluster hervorgerufen werden.

Heiliges Wasser zeichnet sich durch eine kraftvolle besonders stabile Struktur aus und kann seine Eigenschaften weitergeben. Gibt man 10 ml auf 60 l gewöhnliches Wasser, so nimmt die gesamte Wassermenge die Eigenschaften des heiligen Wassers an.

Kristallbildung von Wasser bei einem Gebet
Gefrorenes Wasser, welches einem buddhistischen Gebet ausgesetzt wurde. [14]

Kristallbildung von Wasser bei einem Gebet.
Gefrorenes Wasser, welches einem christlichen Gebet ausgesetzt wurde. [14]

Prof. Dr. Neumyvakin beschreibt verschiedene Möglichkeiten, wie das Trinkwasser in seiner Qualität verbessert werden kann. Zum Beispiel wird durch einen Esslöffel Rotwein in einen Liter Wasser die Struktur positiv verändert. Diese Methode stammt von den Bewohnern aus dem Kaukasus, welche in der Regel durchschnittlich eine höhere Lebenserwartung haben. Aber auch das kurzzeitige Erhitzen (nicht bis zum Kochen) und sofortiges abkühlen, Gefäß in kaltes Wasser oder noch besser in den Gefrierschrank stellen, soll die Qualität des Wassers zum Trinken verbessern. [45]

Es gibt sehr unterschiedliche Auffassungen und Ergebnisse von Untersuchungen zur Bewertung der Qualität des Trinkwassers. Wie bereits Rustum Roy [23] feststellte, wir wissen vom Wasser so gut wie nichts. Wir können daher nur davon ausgehen, dass das natürliche Wasser, wie es in der Natur vorkommt, die günstigsten Eigenschaften für unsere Gesundheit haben könnte. Wasser muss wie in einem Bach um die Steine herumfließen können, es muss die Informationen aus der Natur aufnehmen können. Das Wasser, welches durch eine Leitung gepresst wird, ist tot.

Bilyj-Tal
Der kleine Fluss Bilyj in Transkaraptien nimmt viel Energie im natürlichen Flussbett auf.

Alle künstlichen Zusätze und Verarbeitungen wirken sich negativ auf die optimalen Eigenschaften aus. Nach Erich Meidert [46] erhält man von der Natur die wichtigsten Informationen über die Qualität des Wassers.
Diesen Unterschied werden Sie selbst merken, wenn Sie Ihre Blumen und Pflanzen mit Regenwasser oder frisch Leitungswasser gießen. Tiere können den Qualitätsunterschied des Wassers feststellen. Setzen Sie Ihrem Hund eine kleine Schale mit verschiedenem Wasser vor. Er wird sich für das beste Wasser entscheiden.

4.4. Wasser als Getränk

4.4.1. Das Trink- oder Leitungswasser

In Deutschland gehört das Leitungswasser zu den am besten untersuchten und überwachten Lebensmitteln und kann gefahrlos getrunken werden. Laut einer EU-Untersuchung hat Deutschland das zweitschlechteste Trinkwasser in der gesamten EU. Die Wasserfilter filtern z. B. lediglich 30 der 30.000 Stoffe heraus. Der übergroße Teil wird gar nicht berücksichtigt und auch nicht gemessen. [38]

Für die Verwendung von Wasser für den Säugling werden unterschiedliche Meinungen vertreten.

Es gibt Untersuchungen, welches Trinktemperatur des Wassers am günstigsten ist. Diese sollte etwa zwischen 15 bis 20 °C liegen, da die Elektronen antiparallel drehen und so ein größerer Gesundheitseffekt erzielt wird. Ist das Wasser zu warm, dann drehen die Elektronen parallel und es wird das Gegenteil erzielt [58]

Auch wenn das Trinkwasser in den zentralen Wassernetzen das am "besten untersuchte und überwachte" Lebensmittel ist, so ist deren Struktur zerstört und beinhaltet nur wenig oder keine Energie. Dies hängt mit dem Leitungssystem zusammen, welche durch die häufige rechtwinklige Änderung der Strömung die Struktur zerstört.

Bei älteren Wohngebäuden können noch Wasserleitungen aus Blei vorhanden sein. Wenn möglich, dann sollten diese ausgetauscht werden. Bleiverbindungen sind starke Gifte. In Wasserleitungen aus Blei bildet sich an den Berührungsflächen durch die in Wasser enthaltene Kohlensäure und Luft unlösliches basisches Bleikarbonat, welches eine weitere Auflösung verhindert. Es tritt somit Bedeckungspassivität auf. Diese Schutzschicht bildet sich auch an der Luft. Weiches Wasser unter 8°dH kann in Trinkwasserleitungen aus Blei gesundheitsschädliches Pb(OH)2 lösen. Für Warmwasser sind diese Bleileitungen grundsätzlich nicht geeignet, da sich diese Schutzschicht auflöst.
Analog sind Wasserleitungen aus Kupfer nicht ganz unbedenklich. In Deutschland sind bereits Kinder an dem Kupfer im Trinkwasser gestorben. Hierzu ein Video in der "Uran im Trinkwasser".

Vitaliy Ostrovskiy (russ.) schlägt vor, wie einfaches Leitungswasser sauber gemacht wird. Auf einen Liter Wasser werden 2 Teelöffel Apfelessig, 2 Teelöffel Honig und 3 bis 4 Tropfen Jod gegeben.

Kleine Dosen zum Fluorieren von Trinkwasser werden zur Vorbeugung gegen Zahnkaries zugegeben. Natriumfluorid (NaF) ist giftig. [47] Im Trinkwasser von Österreich sind 1,5 mg Fluor/Liter in Leipzig liegen die Werte bei 0,4 mg/Liter. Bei 2 Liter Wasser täglich sind es knapp 1 mg. Die USA begannen bereits 1950, 1 mg/Liter Fluor in das Trinkwasser einzuleiten. Diese künstlich zugesetzten Fluoride im Trinkwasser oder in der Zahnpasta verhalten sich chemisch anders als die essenziellen Spurenelemente, welche in den natürlichen Lebensmitteln, wie z. B. in Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen usw., vorkommen. Durch die FLUORIDE wird die Funktion der Zirbeldrüse [48] stark eingeschränkt, in dem das Niveau von Melatonin reduziert wird und die Folge ist eine Antriebslosigkeit.[49] Mit einem Wasserwirbler für den Wasserhahn können das Fluor und weitere schädliche Stoffe aus dem Trinkwasser entfernt werden.

4.4.2. Das Tafelwasser

Tafelwasser kann aus verschiedenen Wasserarten hergestellt und an jedem beliebigen Ort abgefüllt werden. Ihm können bestimmte Mengen Salz und Zusatzstoffe zugesetzt werden. In Deutschland braucht diese Wasser keine amtliche Anerkennung.

4.4.3. Das Mineralwasser

Natürliches Mineralwasser stammt aus unterirdischen Vorkommen und enthält eine natürliche Menge an Mineralien. Es wird am Quellort abgefüllt. In Deutschland gibt es derzeit 820 amtlich anerkannte Mineralwässer, welche vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im Bundesanzeiger mit dem Namen und dem Ort der Quelle bekannt gegeben. Das Mineralwasser wird amtlich anerkannt und hat eine kontrollierte Qualität. Die gesetzliche Grundlage bildet die Mineral- und Tafelwasserverordnung in der Fassung vom 22. Oktober 2014.
In Österreich gilt die Mineralwasser- und Quellwasserverordnung), BGBl. II Nr. 309/1999, welche durch die Verordnung BGBl. II Nr. 500/2004 geändert wurde.

Mit der Zugabe von Kohlendioxid wird die Haltbarkeit verlängert und ein gutes Wasser vorgetäuscht. Für die Nutzbarkeit des sauren Getränks verbraucht unser Körper viel zusätzliche Energie.

Mineralquelle in Kobylezka Poljana
Mineralquelle in Kobylezka Poljana in Transkarpatien, Ukraine

Messung der Leitwert
Das Mineralwasser Kobylezka Poljana hat direkt an der Quelle einen Leitwert von 1303 µS bei 11,2°C.

Bach mit dem Mineralwasser
Eine weitere Messung des Mineralwassers in einer Entfernung von circa 50 m.

Messung der Leitwert
In 50 m Entfernung hat sich der Leitwert des Mineralwassers von 1303 auf 875 µS verringert.

Quelle in Bad Elster
Das Mineralwasser in Bad Elster (Video) (Deutschland) darf man nur mit einem Glas (gegen eine Gebühr) trinken. Das Abfüllen in eine Flasche ist nicht gestattet.
Quelle Pramen
Nur etwa 1 km weiter in Tschechien bekommt man das Mineralwasser gratis und kann sich dieses in Flaschen abfüllen. (Inhaltsstoffe, siehe Tab. 1)

Aus optischen Gründen kann bei bestimmten Mineralwässern das Eisen entzogen werden "enteisent". Eine "Entschwefelung" gewährleistet neutralen Geruch und Geschmack.
Mineralwasser mit Kalzium hat einen trocknen, mit Magnesium einen leicht metallischen und mit Natrium in Verbindung mit Chlorid einen salzigen Geschmack.

Die Stiftung Warentest hat 2018 30 Classic-Mineralwässer nach dem Geschmack, Geruch und Aussehen bewertet, die mikrobiologische Qualität und den mineralischen Gehalt (Kalzium, Sulfat, Magnesium) untersucht und geprüft. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind unter test.de aufgeführt. [52] Interessant ist, dass nicht die viel wichtigeren Werte, wie der Energiegehalt und die Struktur bewertet werden. Dies ist auch nach der Mineral- und Tafelwasserverordnung weniger wichtiger, da die Zusammensetzung an Mineralien von abgefülltem Mineralwasser konstant sein muss. In der Tabelle 1 wurden die Angaben auf den Mineralflaschen aus der Ukraine mit den Werten "von bis" übernommen. Das heißt, das Mineralwasser wird von der Quelle abgefüllt. Ohne technische Aufarbeitung ist die Absicherung eines gleichbleibenden Mineralienanteils im Wasser nicht möglich. Allein durch einen längeren Niederschlag ändern sich der Geschmack und auch die Leitfähigkeit des mineralisierten Quellwassers. Mit der technischen Aufarbeitung, um eine gleichbleibende Qualität abzusichern, werden jedoch die natürlichen Eigenschaften (Energie und Struktur) des Quellwassers herabgesetzt!

Mineralwasser im Kurort Karlovy Vary (Tschechien)
Mineralwasser im Kurort Karlovy Vary in Tschechien

Auf dem Etikett der Mineralwasserflaschen wird der jeweilige Anteil der Anionen und Kationen ausgewiesen. Die wesentlichen Merkmale müssen im Rahmen der natürlicher Schwankungen konstant bleiben. Das sagt aber nichts über die tatsächliche Qualität des Wassers mit seiner Strukturierung und den Energieinhalt aus. Es kann sich um ein belebtes aber auch um totes Wasser ohne Energie handeln.

Mineralquelle bei Burgas (Bulgarien)
Mineralquelle bei Burgas (Bulgarien) mit einer langen Geschichte bis in die Römerzeit Thermopolis (Video).

Nachfolgend werden ohne eine Wertung drei unterschiedliche Mineralwasser aus Deutschland, Tunesien und Ukraine mit ihrer mineralischen Zusammensetzung genannt. Gerolsteiner Mineralwasser Deutschland
Testberichte über Gerolsteiner Mineralwasser
Inhaltsstoffe
Kationen je Liter: Natrium 118 mg, Kalium 11 mg, Magnesium 108 mg, Kalzium 348 mg
Anionen je Liter: Chlorid 40 mg, Sulfat 38 mg, Hydrogenkarbonat 1816 mg
Gelöste Mineralstoffe: 2529 mg/l

Jektiss Tunesien
Inhaltsstoffe
Kationen je Liter: Natrium 52,18 mg, Kalium 2,1 mg, Magnesium 17,85 mg, Kalzium 32,72 mg
Anionen je Liter: Chlorid 93,3 mg, Sulfat 74,66 mg, Bikarbonat 93,94 mg, Nitrat 9,34 mg, Fluor 0,64 mg
Gelöste Mineralstoffe: 347 mg/l, pH-Wert 5

Schajanska Ukraine
Inhaltsstoffe
Kationen je Liter: Natrium + Kalium 500-1300 mg, Magnesium <100 mg, Kalzium 80-190 mg
Anionen je Liter: Chlorid 120-350 mg, Sulfat <150 mg, Hydrogenkarbonat 1500-3000 mg

Bei Schajanska und Morschinska (siehe Tab. 1) kann man wegen des schwankenden Inhaltes an Anionen und Kation davon ausgehen, dass diese von der Quelle abgefüllt werden und der technische Aufwand für die Aufarbeitung gegenüber den Mineralwässern aus den westeuropäischen Ländern geringer ist. In diesem Zusammenhang kann man davon ausgehen, dass die natürliche Qualität des mineralischen Quellwassers weniger beeinflusst ist.

An dieser Quelle in den ukrainischen Karpaten kann man sich selbst das Shayanskaya für sehr wenig Geld abfüllen. Vom Geschmack ist das Wasser direkt von der Quelle gegenüber dem Mineralwasser, welches im Handel verkauft wird, schmackhafter und "frischer".

Quelle des Mineralwassers Shayanska
Die Quelle Shayanskaya in Shayan, Video zum Gebiet von Shayan und der Quelle in Transkarpatien (Ukraine).

Mineralquelle in Kosivska Polyana
Die Mineralquelle im Dorf Kosivska Polyana in Transkarpatien (Ukraine)

Messung der Leitfähigkeit des Mineralwassers in Kossovskaja Poljana
Messung der Leitfähigkeit des Mineralwassers in Kosivska Polyana

Kosivska Polyana Quelle
Die Süßwasserquelle im Dorf Kosivska Polyana (Video)(Transkarpatien, Ukraine)


Quelle Mineralwasser in der Nähe von Rachiv (Transkarpatien)

Das beste Quellwasser mit einer Leitfähigkeit von 36 µS haben wir in Rumänien etwa 500 m südlich vom Huta Pass an der Straße 19 gefunden.

Messung des Quellwassers am Huta Pass
Messung des Quellwassers am Huta Pass

Quelle am Huta Pass
Quelle am Huta Pass (Rumänien)

4.4.4. Das Heilwasser

Heilwasser aus unterirdischen Quellen gehört zu den klassischen Naturheilmitteln und gilt nicht als Lebensmittel, sondern fällt unter das Arzneimittelgesetz.
Seine Zusammensetzung an Mineralien und Spurenelementen entscheidet über die jeweiligen Wirkungen. In Deutschland gibt es etwa 50 Heilwasserquellen. Ein hoher Anteil an Magnesium normalisiert den Blutdruck, ein Sulfatgehalt kann die Verdauung fördern und Hydrogenkarbonat verhindert die Bildung von Nierensteinen. Ein hoher Kalziumgehalt (> 150 mg Kalzium/l) kann beispielsweise helfen, Kalziummangel und Osteoporose vorzubeugen. Es werden aber auch andere Meinungen vertreten, siehe Punkt 2.2.7., dass das Kalzium im Wasser durch unseren Körper nicht aufgenommen wird, sondern nur das biologisch gebundene Kalzium, z. B. im Grünkohl.
In Deutschland ist genau festgelegt, wie viel von einem bestimmten Inhaltsstoff enthalten sein muss, wenn auf dem Etikett mit Bezeichnungen wie "magnesiumhaltig" oder "geeignet für natriumarme Ernährung" geworben wird.

4.4.5. Das Quellwasser

Quellwasser stammt vorwiegend aus einer natürlichen oder künstlich erschlossenen Quelle. Wird das Quellwasser für den menschlichen Gebrauch genutzt, so muss es die Anforderungen der Trinkwasserverordnung, in der jeweils geltenden Fassung (BGBl. II Nr. 304/2001), entsprechen.
Für die Gesundheit des Menschen ist immer ein weiches, mineralarmes Quellwasser am günstigsten geeignet. [16, 17, 18 u. 19] Diese Kenntnisse müssen mit dem Qualitätsmerkmal "naturbelassen" ergänzt werden. Ein naturbelassenes Wasser ist mehrheitlich strukturiert und energiereich.

Besonders wertvoll ist Quellwasser mit freien molekularem Wasserstoff, wie die Tlacotequelle in Mexiko, Hita Tenryosui in Japan oder in den Gewässern von Nordenau in Deutschland. [51]


Einer der zahlreichen Quellen im Bilytal (Video) in Transkaraptien (Ukraine)

4.4.6. Das Regenwasser

Zum Vergleich gegenüber dem Leitungswasser und dem Quellwasser erfolgten Messungen der Leitfähigkeit von Regenwasser.
Der Ort Velikiy Bychkov liegt 300 m hoch und ist ringsherum von bewaltet Bergen umgeben (Waldkarpten). Am 27.6.2019 kam es zu einem stärkeren Gewitterregen von etwa 1 Stunde. Anschließend wurde das aufgefangen Niederschlagswasser auf seine Leitfähigkeit gemessen. In der kleinen Regentonne wurde bereits seit längerer Zeit Wasser von der Dachentwässerung aufgefangen. Er war zu Beginn des Regens bereits mit älterem Wasser gefüllt. Die Leitfähigkeit betrug 70 µS bei 22,8°C. Es wurde direkt das noch ablaufende Regenwasser vom Fallrohr aufgefangen. Es hat eine Leitfähigkeit von 17 µS bei 22,4°C. Das Wasserbecken war zu Beginn des Regens zu ca. 25% mit Regenwasser der Vortage gefüllt. Das Becken wurde vollständig befüllt und hatte eine Leitfähigkeit 54 µS bei 23,5°C. Am 18.6.2019 wurde auf einer Plastikplane 4 Std. nach einem Regen eine Leitfähigkeit von 13 µS bei 21°C und am 23.6.2018 nach einem Hagelregen ebenso auf der Plastikplane eine Leitfähigkeit von 5 µS bei 14°C gemessen.
Leitfähigkeit des Regenwassers ist wesentlich niedriger als bei den meisten Bergquellen. Das reinste Quellewasser am Huta Pass(RO), welches wir gefunden haben, hat eine Leitfähigkeit von 36 µS.


Messung des Regenwassers in der Regentonne, 70 µS


Messung des Regenwassers direkt von der Dachentwässerung entnommen, 17 µS


Messung des Regenwassers im Wasserbecken, 54 µS


Wasserbeckens im Garten, wo die Messung erfolgte

4.5. Welche Getränke eignen sich als Durstlöscher?

In den oberen Abschnitten wird ausführlich erläutert, warum ein strukturiertes energiereiches Wasser das beste Getränk und somit auch ein Durstlöscher ist. Alle anderen Getränke können nur als zusätzliche Flüssigkeitszufuhr gewertet werden, mit dem zusätzliche lebenswichtige Mineralien oder Vitaminen aufgenommen werden. Nachfolgend eine Auswahl an verschiedenen Getränken.

4.6. Welche Getränke sind als Durstlöscher nicht geeignet?

4.7. Eine Begebenheit, wie ich versuchte die Qualität des Wassers zu verändern

Wir hatten am Abend in einer Hotelbar an einem Tisch mit einer belgischen Bekannten zusammengesessen. Sie holte sich eine halb volle Tasse Cola. Wir sagten ihr, dass es ein für die Gesundheit schlechtes Getränk ist. Ich dachte, vielleicht könnte ich mit meinen Gedanken die Cola in Wasser oder in ein besseres klares Getränk mit säuerlichem Geschmack verändern. Ich konzentrierte mich mit meinen Gedanken auf die Tasse mit der dunklen Flüssigkeit. Ich zweifelte aber auch an mir selbst, ob ich die Cola überhaupt verändern kann, so wie es bei einem Gebet erfolgt.

Nach ein paar Minuten griff die Bekannte in ihre Tasche und holte eine Flasche Wasser heraus. In der Flasche steckte ein Stück Zitrone, diese hatte sie eine halbe Stunde vorher wegen des Geschmacks hineingesteckt. Sie goss das Zitronenwasser in die Tasse mit der Cola. Die Flüssigkeit wurde heller und veränderte seine Eigenschaft und bekam einen leichten säuerlichen Geschmack, so wie ich es wenige Minuten vorher mit meinen Gedanken verändern wollte.

Nun, davon kann jeder halten, was er möchte. Ob ich unabhängig davon die Qualität der Flüssigkeit verändert habe, lässt sich nicht prüfen. Ich denke eher nicht. Ich habe sicherlich auch nicht die Gedanken unserer Bekannten beeinflusst, und Sie per Gedankenübertragung zu dieser Handlung veranlasst. Es wird wohl eher ihr schlechtes Gewissen gewesen sein, welches sie selbst zu dieser Handlung veranlasste. Wir hatten vorher auf sie eingeredet, dass die Cola als Getränk nicht gut ist. Mit dem Nachfüllen mit dem Zitronenwasser wollte sie zeigen, die Cola ist nicht gut, aber jetzt ist es ein besseres Getränk geworden.

5. Trinkwasser mit hoher Qualität

5.1. Wo bekommt man gutes Trinkwasser?

Das beste Wasser mit einem sehr hohen Energieinhalt hat das Wasser auf dem Tafelberge in Venezuela, wie es bereits oben beschrieben wurde. Dieses Wasser mit dem hohen Energiegehalt lässt sich nicht so einfach vermarkten. Es sind die Forderungen der Gesetzgebungen, wie sie im Punkt 4.4.3. Mineralwasser genannt werden, zu erfüllen. Ebenso würde sich bereits durch die technologischen Prozesse die hervorragende Qualität des Wassers erheblich reduzieren. Alternativ könnte auch Gletscherwasser genutzt werden. Aber auch hier würden ähnliche Probleme auftreten, welche eine Nutzung behindern.

Nicht über all gibt es frisches Quellwasser und dieses muss z. B. in Deutschland die Anforderungen der Trinkwasserverordnung erfüllen.
Viel einfacher ist es dagegen in den Gebirgen, wie z. B. die Karpaten, wo es zahlreiche Quellen gibt. Auf dem Grundstück in Transkarpatien gibt es im Brunnen Trinkwasser mit unterschiedlicher Qualität, aber wesentlich besser als das Leitungswasser in den Großstädten. Auch hier gelten gesetzlich vorgeschriebene Abstände des Brunnens zum Gebäude und zum Abwasserbehälter, welche leider nur selten eingehalten werden.

Brunnen in Velykyi Bychkov
Das Bohren des Brunnens in Velykyi Bychkov (Ukraine) hat nur wenige Stunden gedauert. Leider ist das Wasser sehr kalkhaltig.

In den dicht bebauten Gebieten in Deutschland, wo zum Teil in der Vergangenheit die Böden durch die Industrie und Landwirtschaft sehr stark kontaminiert wurden, ist nicht jedes Brunnenwasser zum bedenkenlosen Trinken geeignet. Siehe Trinkwasserverordnung, (BGBl. II Nr. 304/2001).
Im Handel werden zahlreiche Mineralwässer angeboten. Zur Verbesserung der Haltbarkeit wird Kohlensäure zu gegeben. Wie bereits oben genannt sind diese Gase für unseren Körper nicht günstig. Oft werden aber auch die Eigenschaften des Mineralwassers beim Abfüllen angepasst. Stilles Wasser hat so in Einzelfällen schlechtere Eigenschaften als das Trinkwasser aus der Wasserleitung. Es gibt Regionen, wo das Trinkwasser eine außerordentlich schlechte Qualität hat und nur im abgekochten Zustand oder nach Veränderung der Zusammensetzung der Mineralien getrunken werden kann. Auf weitere Möglichkeit zur Verbesserung der Qualität des Trinkwassers wird im Punkt 4.4.1. hin gewiesen.

In der modernen Welt ist der Zugang zu geeignetem strukturiertem energiereichen Wasser nicht mehr möglich. Die Nachrüstung mit entsprechenden Wasserfiltern oder technischen Geräten zur Vitalisierung des eigenen Trinkwassers ist nicht immer möglich. Das trifft gerade dann zu, wenn man sich auf Reisen befindet oder eine Wohnung mietet.
Im nachfolgenden Punkt soll daher auf eine relative einfache Alternative zur Verbesserung der Wasserqualität eingegangen werden.

5.2. Die Regulierung des Säure-Base-Haushalts mit Mineralien einer Koralle

Zahlreiche Untersuchungen und Arbeiten, siehe Pkt. 2.2.7., besagen, dass das Trinken von Mineral- und Leitungswasser die Lebenserwartung verkürzt und für verschiedene Zivilisationskrankheiten verantwortlich ist. Die Mineralien im Wasser sind für die Zellen nicht verwertbar. Verwertbar für unseren Körper sind nur Mineral- und Vitalstoffe in organischer Form, welche im Gemüse, Obst, Nüsse, Kräuter usw. vorkommen. Das Wasser sollte daher nicht als Ersatz für eine mangelhafte Ernährungsweise dienen.

Nach Angaben der WHO ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Japan 82 Jahre und auf den Inseln von Okinawa - 10-15 Jahre höher als in Japan. Studien haben bestätigt, dass die Höhe Lebenserwartung der Inselbewohner auf die Qualität des Trinkwassers zurück zuführen ist.
Aber es gibt Regionen auf der Erde, wo die Bewohner viel älter werden. Ausschlaggebend sind die naturverbundene Lebensweise und die Ernährung.

Den höchsten Anteil von Kalzium im Trinkwasser hat die Stadt Naga (Präfektur Okinawa) in Japan. Er ist auch der Höchste in der Welt. Da die Inseln Korallenatolle sind, wird Trinkwasser durch Korallen filtriert und mit Kalzium-Ionen gesättigt. Von den 2500 Arten von Korallen ist die Sango Koralle die einzig Sinnvolle für den Menschen. Die Analyse zeigte, dass sie aus Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium, und eine große Anzahl von essenziellen Mikronährstoffen bestehen. Derzeit erfolgt ein industrieller Abbau der Sango Koralle um Okinawa. Das Endprodukt ein Pulver aus den Korallen. Es ist ein Komplex aus Salzen, welche die Qualität eines gewöhnlichen Trinkwasser aufwerten. Das Säure-Base-Gleichgewicht wird in Richtung basisch verschoben und es soll sich die Struktur des Wassers verbessern. Damit wird die Verwertung im menschlichen Körper zugänglicher gemacht. Die Verwendung ist eine Alternative, wenn lediglich nur das energiearme und wenig strukturierte Leitungswasser in den Ballungsgebieten zur Verfügung steht. Die Struktur und der Informationsinhalt des Wassers im menschlichen Körper entsprechen der Wasserqualität des Geburtsortes. Es ist daher auch anzunehmen, dass dieses Wasser durch den Körper am optimalsten verwertet wird. Durch die starke Verunreinigung der Umwelt und des Niederschlagswassers ist solches Brunnen- bzw. Quellwasser nur noch schwer zugänglich.

Eine messtechnische Verbesserung der Qualität des Trinkwassers durch Zusätze, wie Korallenpulver, Rotwein usw. sagt nichts über eine mögliche verbesserte Verwertung des Wassers im Körper aus. Alle Menschen, welche bewusst mehr auf ihrer Gesundheit achten und dazu übergehen, ausreichend und korrekt Wasser trinken, verändern aber auch gleichzeitig ihre Ernährungsweise. Bereits das zur gleichen Zeit erfolgte Streichen einzelner ungesunder Lebensmittel vom Speiseplan kann zur spürbaren Verbesserung des allgemeinen Befindens beitragen. An dieser Stelle soll daran erinnert werden, dass in der nicht all zu langen Vergangenheit der Gast als erstes ein Krug frisches Wasser aus den Brunnen bekommen hat.

Der hohe Kalziumgehalt des Korallenpulvers ist biologisch gut zugänglich und besonders nützlich für den Organismus. Kalzium hat im menschlichen Körper viele wichtige Funktionen: Der alkalisierende Haushalt sorgt für die normale Blutgerinnung, wirkt sich auf die Regulation von Wachstum und Aktivität der Zellen aus, gewährleistet den Durchgang der elektrischen Impulse der Nervenfasern, fördert den Stoffwechsel, wirkt entzündungshemmend und antiallergisch. Ein Kalziummangel wirkt sich ungünstig auf unsere Gesundheit aus.

pH-Wert im menschenlichen Körper

Mit dem Pulver von der Koralle verändert sich das Säure-Basen-Gleichgewicht im Wasser in Richtung steigender Alkalität. [26] Der pH-Wert steigt bis zu 8,5-9. Diese bewundernswerte Eigenschaft von Korallen ist für den menschlichen Körper von großer Bedeutung. Fast alle Körperflüssigkeiten sind entweder neutral oder schwach alkalisch, mit Ausnahme von Magensaft: Der pH-Wert des Magensaftes liegt bei 1,0; bei Blut 7,4; bei gesunden Lymphknoten 7,5; und bei Speichel 7,4.

Der menschliche Säure-Base-Haushalt wird durch einen Kohlensäurepuffer ("offenes Puffersystem") besser ein Kohlensäure-Bikarbonat-Puffersystem in Gleichgewicht gehalten. Durch den Stoffwechselprozess in den Zellen wird Kohlendioxid an das Blut abgeben und in die Lungen transportiert, wo es ausgeatmet wird. Ausreichende Bewegung und regelmäßiger Sport unterstützen die Regulierung des Säuren-Basen-Haushalts und trägt so zur Erhaltung der Gesundheit bei.
Bei einem gesunden Menschen liegt ein Überschuss von Hydrogenkarbonat von etwa 20 vor.

Der Mensch kann ohne gesundheitliche Probleme zu bekommen ein schwach alkalisches oder saures Nahrungsmittel aufnehmen. Allerdings muss je nach aufgenommener Menge dies wieder durch den Körper ausgeglichen werden. Wird zum Beispiel über lange Zeit Softdrinks getrunken ohne dies wieder ausreichend zu neutralisieren, so ist unser Körper zusätzlich damit beschäftigt, unser Puffersystem aufrecht zu halten und das bedarf eine große Menge an körpereigene Energie.

Der pH-Wert beim Blut darf zum Beispiel nur um 0,05 schwanken, sonst funktioniert der Stoffwechsel nicht korrekt. Bei Krankheiten, wie Sauerstoffwechselstörungen, diabetischer Koma, Schock, Nierenversagen kann es zur akuten Übersäuerung (metabolische Azidose) kommen. Auch wenn die normale Nahrung nicht den größten Teil der Säure, die im Körper anfallen abzupuffern hat, kommt es nach Schäfler [10] durch Nahrungsmittel zu keiner "Übersäuerung". Dies setzt aber voraus, dass es sich hierbei um naturbelassene Lebensmittel handelt.

Viele der industriell verarbeiteten Lebensmittel, dazugehören z. B. Softrings, Kaffee Fleisch, sind saure Nahrungsmittel. Sie gehören nicht zu unserer natürlichen Nahrung, sind somit eine unnatürliche Belastung für unseren Körper und stellen so einen zusätzlichen Einfluss auf die Pufferkapazität dar. Eine kurzzeitige geringe Verschiebung des pH-Wertes hat einen Einfluss auf die Aktivitäten der Enzyme. Die Stoffwechselprozesse der Zellen werden kurzzeitig verringert, bis der Puffer wieder voll wirksam wird. Es ist daher denkbar, dass die altersbedingte Abnahme des pH-Wertes (Übersäuerung) auch durch die ungeeignete Ernährung erfolgt, siehe Abb. 5. Das Durstempfinden ist geringer und es wird weniger getrunken. Ebenso wird aber auch weniger gegessen und die Zufuhr an lebensnotwendigen Mineralien und Vitaminen verringert sich. Die älteren Menschen verhungern. Das ist auch die große Gefahr bei einer Diät, dass es infolge der geringen Zufuhr an Mineralien zu einer Übersäuerung kommt.
Eine Übersäuerung verringert die natürliche Abwehrkraft des Körpers und begünstigt eine Erkrankung. Ebenso wird die Lebenszeit verkürzt. Aus diesen Gründen sollte eine Übersäuerung des Körpers vermieden werden. Am besten beginnt man bereits im Kindesalter damit.

Mit zunehmendem Alter aber auch bei ungünstiger Ernährung verändert sich das Säure-Basen-Gleichgewicht in Richtung zunehmender Säure. Die "Versauerung" im Organismus ist eine der Ursachen vieler Krankheiten. Der Organismus ist ständig auf der Suche nach einer Reserve von Alkalien, um überschüssige Säuren zu neutralisieren. Eine dieser Möglichkeiten ist die Gewinnung der Mineralien aus den Knochen, wenn dem Organismus nicht genügend Alkalien durch die Nahrungsaufnahme zugeführt werden, was unter anderem für die Osteoporose (Erweichung der Knochen) verantwortlich ist. Mit den Alkalien wird das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder hergestellt, in dem die überschüssige Säure neutralisiert wird. Selbst das Kalzium in der Nahrung ist sehr schwer zu verdauen. Kalzium Karbonat-Produkte sind 30-35% resorbierbare. [9] Es ist daher immer für eine ausreichende Zufuhr an Kalzium zu sorgen. Kalzium im Wasser ist somit eine sinnvolle Ergänzung, um den täglichen Bedarf zu decken.

Die gemahlenen Korallen sollen bei richtiger Anwendung die flüssigkristalline Struktur des Wassers wieder herstellen. Als einzigartiges Flüssigkristall stellt Wasser eine ideale Versorgung der interzell- und intrazellularen Räumen dar. Beim Einfrieren des Korallenwassers bildet sich die ideale Kristallstruktur analog wie bei einer Schneeflocke.

5.3. Die Eigenschaften von Siliziumwasser

5.3.1. Die wichtigsten Eigenschaften von Siliziumwasser

In der Nähe von St. Petersburg liegt der See Svetloe, in dem es keine Fische und andere Lebewesen gibt. Die Anwohner sind von den besonderen Eigenschaften des Wassers überzeugt. Die Abschürfungen am Körper heilen viel schneller, wenn sie in diesem Wasser baden. Wenn sie das Wasser trinken verbessert sich der Gesundheitszustand, die Haare wachsen schneller und die Mimikfalten verschwinden. Die besonderen Eigenschaften werden auf den hohen Siliziumgehalt zurückgeführt, was durch Wissenschaftler bestätigt wurde.

Der Körper benötigt täglich etwa 5 bis 20 mg Silizium, welches über die Nahrung aufgenommen wird. Wichtigsten Lebensmitteln sind: Linsen, Haferflocken, Bananen, Rüben, Mais, Reis, Hafer, Buchweizengrütze, (Kartoffeln) und Brennnesseln. Die ausreichende Aufnahme von Silizium:

In wieweit sich dieses Silizium auf die Entgiftung des Körpers von den Nanopartikel Aluminium, welche mit speziellen Flugzeugen versprüht (Chemtrails) werden, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Die Entgiftung des Gehirns erfolgt mit Kieselsäure (H4SiO4) bzw. mit Enterosgel (Russland). Auch mit Brennnesseln mit ihrem hohen Siliziumanteil kann der Körper entgiftet werden. Z. B. kann man die jungen Brennnesseln von März bis zu den ersten Apriltagen roh essen. Diese werden ca. 0,5 bis 1 Std. vor dem Essen in Salzwasser gelegt. Dann werden die Blätter aus dem Salzwasser genommen und leicht zusammengedreht. Sie schmecken leicht bitter.

Einen Mangel an Silizium zeigt sich durch folgende Symptome:

Das Waschen mit Siliziumwasser hilft bei Schuppen oder Haarausfall. Werden z. B. die Blumen und andere Pflanzen mit Siliziumwasser gegossen, so wachsen diese schneller und werden seltener krank. Es noch viele andere positive Eigenschaften. Die Wissenschaftler haben unterschiedliche Auffassungen über den Nutzen oder mögliche Schädigungen, welche Bedeutung das Siliziumwasser zur Deckung des Bedarfs an Silizium für den Körper hat. Diese unterschiedlichen Auffassungen zur Bedeutung der Mineralien im Trinkwasser werden bereits im Punkt behandelt.

Das in Transkarpatien vorkommende Mineralwasser "Schajanska" beinhaltet eine kleine Menge an Silizium.
Auch im Thermalwasser des Thermalbades "Termal Corvinus" in Velky Meder in der Slowakei (siehe Pkt. 6.3.) befindet sich Kieselsäure.

5.3.2. Die Herstellung von Siliziumwasser

Silizium zur Wasseraktivierung kann in speziellen homöopathischen Apotheken gekauft oder können über das Internet bestellt werden. Beim Kauf sollte der Anbieter sorgfältig geprüft werden, da auch ungeeignete Steine verkauft werden. Für die Aktivierung des Wassers wählen Sie grau oder hellgrau Steine aus. Die dunklen Steine enthalten einen hohen Anteil an radioaktiven Elementen und sollten daher nicht verwendet werden.

Sie nehmen 30 g von den Siliziumsteinen und übergießen diese mit 3 Liter ungekochtem sauberen Wasser. Wir hatten diese Wasser in einem Verhältnis 50 g zu 5 Liter Wasser hergestellt und getrunken. Hierzu nimmt man ein 3 bzw. 5 Liter Glas, welches mit einem atmungsaktiven Tuch abgedeckt wird. Das Glas wird an einem dunklen kühlen Ort aufgestellt. Nach 3 Tagen gießen Sie das Wasser vorsichtig in ein sauberes Gefäß und es bleibt nur die Bodenschicht (ca. 3 cm) zurück, welche die Steine bedeckt. Sie können dieses Wasser in einem geschlossenen Glas an einem kühlen und dunklen Ort aufbewahren. Die heilenden Eigenschaften bleiben für mehrere Monate bestehen. Das Siliziumwasser darf niemals kochen und sollte auch nicht für die Herstellung einer Suppe verwendet werden. Beim Trinken sind keine Nebenwirkungen bekannt, aber trotzdem sollten täglich nicht mehr als 2 Gläser von diesem Siliziumwasser getrunken werden.
Die Lebensdauer dieser Siliziumsteine beträgt im Durchschnitt 2 bis 3 Jahre, danach müssen sie ersetzt werden. [31]

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