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Wasser - Eigenschaften für das Leben und unsere Gesundheit

Frau Sydoriak am Mittelmeer

1. Einleitung
2. Das Vorkommen von Wasser auf der Erde und seine Eigenschaften
2.1. Das Vorkommen und die Nutzung von Wasser
2.2. Eigenschaften, Mineralien und Struktur des Wassers
2.2.1. Die allgemeinen Eigenschaften des Wassers
2.2.2. Die Eigenschaften des Trinkwassers
2.2.3. Das Säure-Basen-Gleichgewicht von Wasser
2.2.4. Redoxpotenzial (ORP) von Wasser
2.2.5. Wasser hat eine große Oberflächenspannung
2.2.6. Die Struktur des Wassers
2.2.7. Die Bedeutung der Mineralien im Wasser
2.2.8. Die Energetisierung des Wassers
2.2.9. Wasser als Lösungsmittel und zur Reinigung der Raumluft
3. Mineralwasser - das wichtigste Nahrungsmittel und Naturheilmittel
3.1. Wasser ist für die Aufrechterhaltung unseres Stoffwechselprozesses erforderlich
3.2. Der Einfluss des Wassers auf das Lebensalter
3.3. Mit Wasser die Selbstheilungskräfte aktivieren
3.4. Immer mehr junge Menschen sind Unfruchtbarkeit
3.5. Der Mensch ist über das Wasser mit der Natur und dem Universum verbunden
4. Welches und wie viel Wasser trinken
4.1. Wie viel Wasser soll getrunken werden?
4.2. Zu welcher Zeit sollte Wasser getrunken werden
4.3. Wie kann die Qualität des Wassers verbessert werden?
4.4. Wasser als Getränk
4.4.1. Das Trink- oder Leitungswasser
4.4.2. Das Tafelwasser
4.4.3. Das Mineralwasser
4.4.4. Das Heilwasser
4.4.5. Das Quellwasser
4.4.6. Das Regenwasser
4.5. Welche Getränke eignen sich als Durstlöscher?
4.6. Welche Getränke sind als Durstlöscher nicht geeignet?
4.7. Eine Begebenheit, wie ich versuchte die Qualität des Wassers zu verändern
5. Trinkwasser mit hoher Qualität
5.1. Wo bekommt man gutes Trinkwasser?
5.2. Die Regulierung des Säure-Base-Haushalts mit Mineralien eine Koralle
5.3. Die Eigenschaften von Siliziumwasser
5.3.1. Die wichtigsten Eigenschaften von Siliziumwasser
5.3.2. Die Herstellung von Siliziumwasser
6. Der äußere Einfluss des Wassers auf die Gesundheit des Menschen
6.1. Wasser für die Körperpflege
6.2. Der Einfluss des Meereswassers auf unsere Gesundheit
6.3. Das Thermalbad
6.4. Der indirekte Einfluss des Wassers auf unsere Gesundheit
7. Der Einfluss des Wassers für die Gesundheit im Wohngebäude

1. Einleitung

Wir wissen vom Wasser bereits so viel, dass wir nichts bzw. nur sehr wenig über die Eigenschaften des Wassers wissen. Das Wasser verbirgt noch viele Geheimnisse. Wasser ist viel mehr als eine Flüssigkeit, welches wir täglich als Wasser oder in einer veränderten Form als Getränke zu uns nehmen. Wasser ist das wichtigste Nahrungsmittel nicht nur für den Menschen, sondern für alle uns bekannten Lebensformen. Die Bedeutung der Qualität des Wassers für unsere Gesundheit und für unsere Lebenserwartung wird vielfach unterschätzt. Wasser ist an allen Lebensprozessen beteiligt. Es transportiert Mineralien, es ist ein Informationsspeicher und Energieträger. Es gibt sehr, sehr viele Arten von flüssigem Wasser. [23]

Die Bedeutung des Wassers im Stoffwechselprozess in unseren Zellen kann so lange nicht vollständig geklärt werden, bis die wichtigste Frage des Ursprungs unserer Existenz eindeutig bekannt ist.
Die beiden Theorien unserer Existenz, die Schöpfung oder die Evolution, haben eine vollständig andere Bedeutung für die Stoffwechselprozesse in unserem Körper. Nach der Evolutionstheorie ist der Stoffwechselprozess, so wie wir ihn wahrnehmen, im Verlauf der Entwicklung entstanden. Wohingegen nach der Schöpfung sich der Stoffwechselprozess an die örtliche Situation auf der Erde anpassen musste bzw. muss.

Der Mensch ist ein thermophiles Wesen, welches nur in einem kleinen Klimaspektrum existieren kann. Z. B. kommen Tiere mit der Kälte und Hitze sowie mit der Sonnenstrahlung zurecht. Sie haben schützende Federn oder ein Fell und die meisten Tierarten produzierten das Vitamin C selbst. Ihnen bietet die Natur alles, was sie brauchen und sie können entscheiden, was ihnen gut tut und was nicht. Es ist wenig verständlich, dass in nur wenigen Generationen dem Menschen alle wichtigen Instinkte verloren gegangen sind. Das ist nicht ein vergessener wichtiger Geschäftstermin, sondern davon hängt unser Leben ab. Dagegen erkennt z. B. ein Tier die Qualität des Wassers und wird sich immer für das bessere Wasser entscheiden.

Bei der Schöpfung sollte man davon ausgehen, dass Lebensbedingungen vorliegen, an welche sich der Mensch bedingt anpassen kann. Die Natur und der menschliche Stoffwechselprozess sind somit nicht optimal abgestimmt. An dieser Stelle soll nicht darüber gestritten werden, ob wir unsere Fähigkeiten verloren oder diese nie besessen haben. Wir müssen selbst aktiv Einfluss nehmen und darauf achten, dass unsere Nahrungsaufnahme optimal für unseren Körper abgestimmt ist. Solange wir gesund sind, machen wir nichts für die Gesundheitserhaltung. Ein Arzt wird ihnen einige Pillen verschreiben, so wie er es von der Pharmaindustrie beeinflussten Ausbildung gelernt hat, um sie solange wie möglich im Schwebezustand zwischen Leben und Tod zu halten.

Wasser ist ein Tabuthema, da es direkt und indirekt mit einem Milliardengeschäft in Verbindung steht. Daher werden Forschungen zu den Eigenschaften von Wasser nicht gewünscht bzw. werden dann finanziell unterstützt, wenn geschäftliche Interessen dahinter stehen. In diesem Zusammenhang muss auch die vollständige Zerstörung des größten Wasserprojektes der Welt (Great-Man-Made-River-Projekt) gesehen werden. Das Bewässerungssystem in Libyen sollte die Sahara in einen fruchtbaren Garten verwandeln und viele Länder mit ausreichend Lebensmittel versorgen. 2011 bombardiert die NATO die Rohrleitungen und die wichtige Infrastruktur, die Wasserversorgung Libyens und die landwirtschaftliche Grundlage wurde zerstört. [61]

Nach wie vor wird Wasser trinken, mit dem Trinken eines Getränkes verwechselt. Es ist auch nicht sehr einfach zu verstehen, dass diese Flüssigkeit bei gleichem Aussehen für unseren Stoffwechselprozess vollkommen andere Eigenschaften haben kann.
Velimudr Trush beschreibt in seinem russisch sprachigen Artikel seine Erkenntnisse zum toten und lebendigen Wasser [57]

Nehmen wir nur ein Beispiel: Bei dem biologisch und schadstofffreien Leitungswasser in Deutschland handelt es sich in vielen Fällen um ein unstrukturiertes und energiearmes Wasser. Für dessen Verwertung muss der menschliche Körper erst einmal zusätzlich Energie aufbringen. Dagegen ist das weichere Wasser einer Quelle oder eines Bergbaches wegen seines Energiegehaltes und seiner Strukturierung für unsere Gesundheit viel wertvoller, da diese gleich vom Körper aufgenommen werden kann.

In allen Religionen spielt das Wasser eine besondere Bedeutung. So kann z. B. nur derjenige Gott gegenübertreten, der rein ist. In den Religionen hat das Wasser die Funktion des vermittelnden Mediums. In allen Weltreligionen gibt es die rituellen Waschungen. Während der Taufe geht die göttliche Energie auf den Menschen über. Von großer Bedeutung ist das heilige und gesegnete Wasser.

Es liegen unbestreitbare Beweise vor, dass Gebete eine heilsame Wirkung auf Kranke haben, wird heiliges Wasser auf kranke Tiere oder verdorrte Pflanzen gegossen, so erwecken diese zum neuen Leben, kein Chemiker hat hierfür eine Erklärung, so Vlail Kaznacheyev. [14]

Unsere Vorfahren kannten die besondere Bedeutung der Qualität des Wassers. In vielen Märchen und Legenden spielen Brunnen oder Quellen eine besondere Rolle. Das Wasser kann sowohl Leben geben aber auch verderben bringen. Besonders soll hier der "Brunnen der ewigen Jugend" genannt werden. Der Heilige Gral könnte eine besondere Eigenschaft haben, in dem er das Wasser vitalisieren und mit Energie anreichern kann und so sich positiv auf die Gesundheit und damit lebensverlängernd auswirkt.

In den nachfolgenden Abschnitten werden die wichtigsten bekannten Eigenschaften, welche für unsere Gesundheit wichtig sind, genannt.

2. Das Vorkommen von Wasser auf der Erde und seine Eigenschaften

2.1. Das Vorkommen und die Nutzung von Wasser

Nach heutigem Wissensstand kommt das Wasser in unserer Umgebung in vier Aggregatzuständen vor, Eis, flüssig, Exclusion Zone und Wasserdampf.

Wenn normales Wasser mit infrarotem Licht bestrahlt wird oder das mit Wasser gefüllte Glas im Sonnenlicht steht, dann entsteht das plastische Wasser.

71 % der Erdoberfläche sind mit Wasser und Eis bedeckt. Etwa 97,2 % des Wassers auf der Erdeoberfläche befinden sich in den Ozeanen, 2,18 % bilden Gletscher und Eisfelder und lediglich 0,63 % des Wassers befinden sich auf dem Festland. Im Meereswasser sind etwa 3,5 % Salze gelöst.
Studien haben gezeigt, dass sich im Erdinneren etwa dreimal so viel Wasser befindet, wie alle Ozeane zusammen. [60]

Sonnenaufgang am Mittelmeer Djerba
Sonnenaufgang am Mittelmeer Djerba (Tunesien)

Etwa 1 % des Wassers auf der Erde ist Süßwasser. Dieser Anteil hat sich während der uns bekannten Geschichte der Menschheit nicht verändert. Allerdings ist gerade seit dem letzten Jahrhundert die Erdbevölkerung sehr stark angestiegen. Heute fehlt etwa für 1 Mrd. Menschen der Zugang zu einem sauberen Trinkwasser. Jährlich sterben etwa 5 Mill. Menschen an den Folgen von verunreinigtem Wasser. Das sind etwa zehnmal mehr als durch Kriege umkommen. Bereits heute entstehen Spannungen für den freien Zugang zum sauberen Wasser. Auch in Europa gibt es durch Konzerne Bestrebung das Trinkwasser unter zentrale Kontrolle zu bekommen.

Es könnte genügend sauberes Wasser für alle Menschen bereitgestellt werden. Das wäre zum Beispiel durch die Nutzung der sehr preiswerten freien Energie möglich. Stattdessen verteuern sich die Energiekosten vor allem in Deutschland durch unwirtschaftliche Technologien gefördert durch den grünen Zeitgeist.

Aber auch das selbstzerstörerisch Handeln der Menschen selbst führt zur Verschlechterung der Wasserqualität, das sind zum Beispiel Abfälle, chemische Abwässer, Rückstände von Medikamenten, radioaktive Substanzen usw., welche in die Flüsse und schließlich in die Meere gelangen.

Viele Länder entledigen sich ihrer industriellen Abfälle im Meer bzw. im Ozean. Die Substanzen, ob Öl oder radioaktive Substanzen, lösen sich im Wasser und verändern nicht nur die Qualität des Wassers, sondern auch sein Gedächtnis. So fließen jährlich etwa 10 Mill. t Öl in die Weltmeere. Vor der Atlantikküste der USA lagern 90.000 Container mit radioaktivem Abfall vergraben, welches ein erhebliches Strahlungspotenzial besitzt. Eine besonders Problem für den Ozean ist durch den gezielten Reaktorunfall in Fukushima entstanden. Der Teppich des radioaktiv belasteten Wassers hat sich über den Stillen Ozean bis Südamerika ausgebreitet.[11] Eine radioaktive Belastung beeinflusst besonders die Struktur des Wassers, das zeigten Tests an Wasser nach Atomtest.
Es stehen heute technische Möglichkeiten zur Gewinnung von Wasser aus Kondensat zur Verfügung. Wenn auch noch die freie Energie genutzt wird, könnten selbst die Wüsten auf unserer Erde zu blühende Landschaft verwandet werden.

Seit vielen Jahrzehnten wird der Menschheit eine drohende Ölkrise vorgegaukelt. Jetzt kommt eine drohende Wasserkrise hinzu. Ein Teil ist der Mensch durch seine Verschmutzung des Wassers und der Erdböden selbst schuld. Statt sich den wirklichen Umweltproblemen anzunehmen, werden Milliarden für nicht bewiesene Theorien verschleudert und wirtschaftlich zweifelhafte Projekte gefördert, welche systematisch die Flora und Fauna zerstören.

Das natürliche Wasser ist verunreinigt. Im Regenwasser und Schnee sind Staub, Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid und Spuren von Ammoniumnitrat enthalten. Quellwasser, Flusswasser und Grundwasser enthalten etwa 0,1 bis 0,2 % gelöste Stoffe, wie Kaliumsalze sowie die Härtebildner Kalzium- und Magnesiumsalze. Meereswasser enthält etwa 3,5 %, die Ostsee etwa 1 % und das Tode Meer 30 % gelöste Salze. [32]
Nach dem heutigen Erkenntnisstand gibt es ohne Wasser kein Leben. Alles Leben benötigt und beinhaltet Wasser.

2.2. Eigenschaften, Mineralien und Struktur des Wassers

2.2.1. Die allgemeinen Eigenschaften des Wassers

Bis auf die bekannten physikalischen und chemischen Eigenschaften weiß man vom Wasser nur sehr wenig.

Wasser ist geruchlos und geschmacklos, in Schichten über 5 m ist es himmelblau, unter normalen Luftdruck siedet es bei 100 °C und bei 0 °C erstarrt es zu Eis unter einer Volumenausdehnung. Die größte Dichte beträgt 1000 kg/m3 bei 4 °C. In der Natur gibt es kein reines Wasser (siehe destilliertes Wasser), es sind immer Spurenelemente gelöst, richtig ist es daher ein Mineralwasser.

Wasser mit seinem großen Wärmespeichervermögen von 4,18 kJ/kgK sowie der Verdampfungswärme von 2480 kJ/kg ermöglicht die Regulierung unserer Körpertemperatur um 37 °C.
Das Wasser H2O ist ein Flüssigkristall, auf deren besondere Eigenschaften weiter im Punkt 2.2.6. (Struktur des Wassers) ausführlicher eingegangen wird. Wasser kommt in einer Vielzahl unterschiedlicher Strukturen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Eigenschaften vor. [23]

Eine Hypothese besagt, und dies wird in verschiedenen Experimenten untersucht, das Wasser hat ein Gedächtnis. Alles, was mit dem Wasser in Berührung kommt, wird als Information gespeichert. Auch die Umwelteinflüsse hinterlassen beim Wasser Spuren.

Nach Prof. Dr. Rustun Roy [14] ist strukturiertes Wasser das beste Antibiotikum, was es gibt. Nach seiner Auffassung ist die Struktur des Wassers wichtiger als seine chemische Eigenschaften. Die Struktur ist die Art und Weise, wie sich die Moleküle organisieren. Wassermoleküle schließen sich Gruppen in sogenannte Kluster zusammen, diese könnten als Erinnerungsspeicher fungieren, und wie ein Speicher beschrieben werden. Jeder Erinnerungskluster besteht aus 400.000 Informationskanälen, wobei jeder Kanal eine andere Art der Interaktion mit der Umwelt aufzeichnet, Wasser ist der größte Erinnerungsspeicher, so Prof. Dr. Rustun Roy. [14]

Gefrorenes Wasser, Kristall
Gefrorenes Wasser, welches den Gedanken "Hoffnung" ausgesetzt wurde. [14]

Gefrorenes Wasser, Kristall
Gefrorenes Wasser, welches den Gedanken "Ich hasse Dich!" ausgesetzt wurde. [14]

Mit unterschiedlichen Versuchen wurde das hervorragende fotografische Gedächtnis des Wassers untersucht. Das gleiche Wasser wurde auf 2 Behälter aufgeteilt. Einer dieser Behälter wurde intensiv Umwelteinflüsse ausgesetzt. Das Wasser in den beiden Behältnissen hatte die gleiche Eigenschaft, obwohl diese Behältnisse in einer beträchtlichen Entfernung auseinander gestanden hatten. Nach Prof. Dr. Rustun Roy [14] lässt sich die Struktur des Wassers selbst aus einer Entfernung von 10.000 km verändern. Diese Feststellungen sollten von der Quantenphysik näher betrachtet werden. Es könnten ähnliche Prinzipien vorliegen, auf deren Basis die künftigen Quantencomputer arbeiten werden. Da ein großer Teil unseres Körpers aus strukturiertem Wasser besteht, dürfte über diese Form ein Informationsaustausch mit unserer Umwelt erfolgen, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.

Die Tiere sind zum Beispiel mit der Natur vernetzt. Diese Fähigkeiten sollten wir noch in uns haben, auch wenn wir diese nicht hören bzw. nicht richtig interpretieren können.
Bisher konnte man etwa 10 % der Funktionen unserer DNA entschlüsseln. Unser Gehirn ist nur wenige Prozent ausgelastet. Allein diese zwei Beispiele zeigen, zu welchen Fähigkeiten wir in der Lage sein könnten, wenn sich unsere vorhandenen Kapazitäten und Fähigkeiten auch nur gering erhöhen.

Menschen, welche noch eine hohe energetische Naturverbundenheit hatten und sich in den Gaben der Natur gut auskannten, wurden im Mittelalter verfolgt und grausam umgebracht (Hexenprozesse). Heute bedient man sich andere Mittel, um den Menschen immer mehr von der Natur zu trennen. So gilt für ausgewählte Produkte, wie Mittel aus Heilpflanzen, ab 1. Mai 2011 die Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte (Richtlinie 2004/24/EG)- Traditional Herbal Medicinal Products Directive (Directive 2004/24/EC). [3] Für die übrigen Produkte gilt die Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (Nahrungsergänzungsmittelverordnung - NemV) Artikel 1 V. v. 24.05.2004 BGBl. I S. 1011; zuletzt geändert durch Artikel 1 V. v. 17.01.2007 BGBl. I S. 46; Geltung ab 28.05.2004.

2.2.2. Die Eigenschaften des Trinkwassers

Das Trinkwasser in Deutschland ist in der Regel bezogen auf seine stofflichen Inhalte gut. Örtlich können kleine Verschmutzungen durch Rohrleitungsrückstände, Chlor oder Nitrat enthalten sein. Es sind aber auch an einigen Standorten geringe Mengen an Uran, Arzneimittel-, Pestizid- oder Hormonrückstände bekannt. Dort wo dies im Trinkwasser auftritt, sollte das Trinkwasser durch Filter, Destillation und Umkehrosmose zusätzlich gereinigt werden. Von großer negativer Bedeutung für unsere Gesundheit sind die neben den vielen anderen Schadstoffen sehr geringen Arzneimittel- und Hormonrückstände im Trinkwasser. Wie weit diese durch diese technischen Geräte vollständig herausgefiltert werden, kann hier nicht beantwortet werden. Bei der Umkehrosmose erfolgt ein Druck auf das Wasser. Die Struktur wird zerstört und es entsteht totes Wasser. [58] Der Einsatz einer Umkehrosmose sollte daher überlegt werden und erst bei wirklich verschmutztem Trinkwasser zur Anwendung kommen.

Das NDR-Verbrauchermagazin machte Test an Wasserfiltern unterschiedlicher Hersteller und stellten fest, dass diese nicht das Wasser besser machten, sondern zu einer Brutstätte für gefährliche Keime wurden. [13] Filter verschmutzen und müssen kontinuierlich abhängig von den jeweiligen Bestandteilen im Wasser ausgetauscht werden. Z. B. wurden Nitrate herausgefilterte und gesammelt. Das Wasser läuft darüber und irgendwann schafft es der Filter nicht mehr. Dann gelangen die gesammelten Bestandteile plus Keime aus dem Filter zusätzlich im Trinkwasser. Bei schlechter Auswahl bzw. Nutzung kann dann genau der umgekehrte Effekt entstehen. Hier die richtige Entscheidung zu fällen, ob überhaupt ein Filter mit welcher Bauart erforderlich ist. Es ist eine sehr wichtige Entscheidung für die Gesundheit der Familie. Gerade auf diesem Feld tummeln sich Wassertester, welche per Hausbesuch Filteranlagen nach dem klassischen Pyramidensystem MLM (Bekannte, Verwandte usw.) verkaufen.

Eine chemische Wasserenthärtung, z. B. mit Ionenaustausch, ist umweltschädlich, da die verwendeten Chemikalien die Umwelt belasten. Zudem gibt es Nachteile für die Gesundheit des Menschen. [20]
Die Umkehrosmose ist ein Verfahren, in dem das Wasser durch semipermeable Membranen gedrückt wird. Dabei werden etwa 95 bis 99 % der gelösten Stoffe aus dem Wasser entfernt. Und es entsteht ein reines Wasser aber totes Wasser.

Früher wurde an den Orten gesiedelt, wo eine natürliche Quelle bzw. sauberes Wasser (Seen Bäche und Flüsse) vorhanden war. In der Natur folgt das Wasser in den Bächen und Flüssen einen sanften kurvigen Verlauf. Heute wird der Flussverlauf verändert, begradigt und in Kanäle gepresst.

Im Bilytal
Bergbach im Bilytal in Transkarpatien (Ukraine)

Brunnen im Dorf Mindlyubov
Beispiel: Brunnen im Dorf Mindlyubov in der Nähe von Burgas (Bulgarien)

Brunnen auf Djerba
Brunnen auf Djerba (Tunesien)

Im zentralen Wasserleitungssystem gibt es viele rechtwinklige Abzweigungen. In diesem Rohrsystem zerbricht die natürliche Struktur des Wassers mit jeder abrupten Änderung der Richtung. Das aufgearbeitete Trinkwasser hat aus diesem Grund nicht die Eigenschaften von strukturiertem und mineralisiertem Quellwasser. Der Energieinhalt ist niedriger oder es ist eine energielose Flüssigkeit. Das Wasser beinhaltet zwar einige Mineralien, diese entsprechen aber nicht der optimalen Zusammensetzung, wie sie für unseren Körper günstig ist.

Brunnen in Kiew
In Kiew (Ukraine) ist das Leitungswasser nicht gut. Hier gibt es zahlreiche Brunnen, wo sich die Bewohner kostenfrei Wasser holen können. Die Leitfähigkeit beträgt 567 µS bei 20 °C und ist etwas besser als das Leitungswasser in Leipzig.

Beim flüssigen Wasser lässt sich die Struktur mit dem bloßen Auge nicht erkennen. Diese lässt sich nur mit einer speziellen Gefriertechnik und unter dem Mikroskop sichtbar machen. Aber optisch können wir jedem Winter die Kristallbildung der Schneeflocken sehen. Hier ein Beispiel der Kristallbildung des Raureifes.

Kristallbildung des Raureifes
Kristallbildung des Raureifes

Die meisten Menschen stellen keinen Unterschied zwischen dem künstlichen und dem natürlichen Wasser fest. Aber ein Tier bemerkt den Unterschied sofort und bevorzugt beim Trinken das Quellwasser, welches mit der Energie der Natur aufgeladen ist.

Unser Körper benötigt ionisiertes (basisches Wasser) und vitalisiertes (strukturieren, energetisieren, belebend) Wasser. Wasser bildet an der Quelle immer ein sechseckiges Kristall, das ist ein Kennzeichen für ein gutes energiereiches Wasser (in der molekularen Verbindung ist ein freies Elektron vorhanden). Diese Energie trägt zur Lebensenergie, wie sie in der Abb. 4 dargestellt wird, bei. Wird das Wasser durch eine Strahlung, z. B. Mikrowelle ausgesetzt, so verändert sich seine Struktur. Analog verhält es sich mit allen Speisen, welche in der Mikrowelle erwärmt werden. Eine analoge Wirkung wird künftig auch durch das 5G-Netz erzielt. In deren Einflussbereich wird die Struktur des Wassers selbst bei jedem Regentropfen und in jeder Pfütze verändert.

Kristallbildung Hoffnung
Gefrorenes Wasser, welches einem Gedanken "Hoffnung" ausgesetzt wurde. [14]

Kristallbildung Idiot
Gefrorenes Wasser, welches einem Gedanken "Idiot" ausgesetzt wurde. [14]

2.2.3. Das Säure-Basen-Gleichgewicht von Wasser

Von 100 Molekülen im Körper sind 99 Moleküle Wasser. Damit wird die große Bedeutung des Wassers im Körper deutlich. Es benötigt eine bestimmte Struktur (plastische Wasser), um überhaupt in die Zellen in unserem Körper zu kommen. Es muss unabhängig vom pH-Wert viele Elektronen haben. Die elektrische Leitfähigkeit darf nicht zu hoch aber auch nicht zu niedrig sein.

Alle Medien des menschlichen Körpers (Blut, Lymphe, Speichel, Interzellularflüssigkeit, Liquor, etc.) sind leicht alkalisch. Wenn eine Verschiebung zur sauren Seite erfolgt, verändern sich die biochemischen Prozesse und der Körper versauert. Dies führt zu Krankheiten. Dies erfolgt durch die zu große Menge an phosphorhaltigen Lebensmitteln, welche wir täglich essen. Es ist daher besser, wenn der Körper neutral oder schwach alkalisch ist. Durch das Säure-Basen-Gleichgewicht der Körperflüssigkeiten wird die Entwicklung pathogener Prozesse verhindert. Daher hat unsere Körperflüssigkeit einen leichten basischen Zustand.

Allerdings darf man auch nicht nur basisches Wasser trinken. Dies wirkt sich ungünstig auf das Säure-Basen-Gleichgewicht aus. Was ebenso bei einer rein vegetarischen Ernährungsweise auftritt.

Werden bereits geringe Mengen strukturiertes Wasser getrunken, so verändern sich die Zellen im Blut positiv. Durch die elektrische Ladung haben diese Zellen mehr Energie und gewährleisten einen störungsfreien Sauerstofftransport. Weiterhin wirkt sich dies günstig auf die Erreichung des optimalen pH-Wertes in unserem Körper aus.

2.2.4. Redoxpotenzial (ORP) von Wasser

Wasser kann als Oxidationsmittel wirken und den Alterungsprozess begünstigen oder als Reduktionsmittel wirken und so diesen Prozess behindern.

2.2.5. Wasser hat eine große Oberflächenspannung

Die Oberflächenspannung ist der Grad des Zusammenhaltes der Wassermoleküle untereinander. Durch die Oberflächenspannung wird die Oberfläche des Wassers möglichst gering gehalten (Wassertropfen).

Leitungswasser hat zum Beispiel eine Oberflächenspannung von etwa 73 dynes/cm2, und die intra- und extrazelluläre Flüssigkeit des menschlichen Körpers liegt bei 43 dynes/cm2. Je niedriger die Oberflächenspannung des Trinkwassers ist, desto besser wird diese vom Körper absorbiert. Die Veränderung der Eigenschaft nutzt man beim Waschen aus. Werden zum Beispiel an der Oberfläche die Wasser Moleküle durch Moleküle der Seife oder des Spülmittels ersetzt, so verringert sich die Oberflächenspannung.

Wird die Oberflächenspannung des Wassers auf über 500 Millivolt angehoben. so ist das Wasser steril. [62] Dieses aktivierte Wasser ist ein Bestandteil der Komblementärmedizin.

2.2.6. Die Struktur des Wassers

Das Wasser H2O ist ein Flüssigkristall, welches durch die gleiche Anzahl an negativen O2- (Sauerstoff) und positiven 2H+ (Wasserstoff) Elektronen elektrisch neutral ist.

Im Wassermolekül benutzt der Sauerstoff seine beiden einfach besetzten py- und pz -Orbitale zur Bindung. Da diese aufeinander senkrecht stehen, sollte der Winkel im H-O-H-Molekül 90º betragen.
Das Sauerstoffatom im Wassermolekül ist sp3-hybridisiert. Daher wäre ein Tetraederwinkel von 109° zu erwarten. Durch die Größe und Abstoßung der freien Elektronenpaare verringert sich der Winkel zwischen den Wasserstoffatomen auf 104° 27' und es entsteht ein Dipol. Damit können sich diese Moleküle zu größere Einheiten zusammenschließen. [5]

Im molekularen Bereich liegen unterschiedlich starke Wasserstoffbrückenbindungen und Verweildauern der Wassermoleküle in der Wasserhülle vor. Dies resultiert aus Forschungsarbeit "Wassermoleküle prägen die Struktur der Erbsubstanz DNA". [7] Eine Struktur ist die Anordnung in drei Dimensionen der Bausteine, nicht die Beschreibung der Bausteine. [23]

Der große Unterschied in der Bindung zwischen der Sauerstoff- zu der Wasserstoffbindung ist eine faszinierend und wichtige Eigenschaft. Diese ungleiche Bindung ist der Schlüssel zur Einzigartigkeit des Wassers. [23]

Vergleicht man die Kohlenstoffverbindung, von Grafit und dem Diamanten. Hier gibt es große Unterschiede wegen der Anisodesmicity, die Ungleichheit der Bindungen. Bei Wasser sind die Bindungen sogar noch schwächer und sie können leicht verschoben werden.

Kristall Liebe
Das schönste Kristall entsteht bei den Gedanken "Liebe und Dankeschön". [14]

Wie bereits o. g. sind Wassermoleküle im menschlichen Körper Raum orientiert und haben jeweils eine eigene Struktur, die etwa der Wasserstruktur entspricht, wo man geboren wurde. Das Leitungswasser und das künstliche Mineralwasser haben diese bestimmte Struktur nicht und müssen erst verändert werden, bevor sie vom Organismus vollständig aufgenommen werden. Das ist eine der Probleme, welche durch die Zentralisierung der Wohnorte und der zentralen Wasserversorgung entstanden ist.

Ebenso ist Wasser nach einer Hitzehandlung unstrukturiert. Die molekulare Bildung zwischen den H-O-H Fraktionen sind gebrochen und das Wasser hat nicht mehr die Flüssigkristallform. Um dieses Trinkwasser wieder zu kristallisieren, benötigt der Körper zusätzliche Energie. Von besonderer Güte ist das strukturierte Wasser aus einem Gletscher, welches ein zusätzliches Elektron hat.

2.2.7. Die Bedeutung der Mineralien im Wasser

Es gibt verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen, wo man fest gestellt hatte, dass Mineralien im Wasser nicht den Stellenwert haben, wie es noch vor einigen Jahren publiziert wurde.
Prof. Dr. Louis-Claude Vincent hat in der Zeit von 1950 bis 1974 den Zusammenhang zwischen Wasserqualität und Sterblichkeitsraten erforscht. Er schlussfolgerte, je weniger Stoffe im Wasser gelöst sind, um so "gesünder" ist das Wasser. Dr. Charles Mayo stellte ebenso fest, dass hartes Wasser mit seiner hohen Dosis anorganischer Mineralien die Ursache für viele, eventuell für alle Krankheiten ist. Zur gleichen Erkenntnis kommt Prof. Dr. med. Eugen David, wonach mit anorganischen Mineralien verunreinigtes Wasser ernährungsphysiologisch problematisch und eine Mitursache für chronische Erkrankungen ist. [15]

Das natürliche Quellwasser beinhaltet verschiedene Makro- und Mikronährstoffe, welche für die Aufrechterhaltung eines reibungslosen Stoffwechselprozess erforderlich sind und so eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben.
Eine der wichtigsten Mineralien ist das Kalium. Das Mineralwasser "Schajanska" in der Tabelle 1 hat zum Beispiel einen relativ hohen Anteil an Kalium (+ Natrium). Dieser reicht jedoch auch nicht aus, um den täglichen Bedarf zu decken. Die ausreichende Mineralienzufuhr muss durch das Essen von natürlichen Lebensmitteln (Obst und Gemüse) erfolgen.

Die Auffassung, dass die im Wasser beinhaltenden Mineralien nicht bioverträglich sind, ist nicht korrekt. Es ist davon auszugehen, dass sich die wissenschaftlichen Untersuchungen zum Trinkwasser vorwiegend auf das Leitungswasser beziehen, welches vielerorts eine große Wasserhärte, unstrukturiert und einen geringen Energieinhalt hat.

Zwischen dem künstlichen Mineralwasser in der Wasserflasche und dem mineralisierten Quellwasser aus den Bergen dürfte es wesentliche Qualitätsunterschiede geben. Auch hat das natürliche mineralisierte Quellwasser eine wesentlich höhere Leitfähigkeit als Brunnen- oder Leitungswasser (siehe Tabelle 1). Eine Beurteilung der Wasserqualität auf der Grundlage der Leitfähigkeit bzw. des ohmschen Widerstandes führt zu einer Fehlinterpretation und kann daher nur als grobe Orientierung dienen, um zum Beispiel das Leitungswasser neben weiteren Anforderungen zu beurteilen.

Die Struktur des Wassers im Körper entspricht etwa der Wasserstruktur des Geburtsortes (Punkt 3.1.). Die Wasserqualität am Geburtsort (in der Erde) kann durch eine ungünstige Mineralienzusammensetzung eine hohe Leitfähigkeit haben. Trinkt die Person nun ein besonders gutes Quellewasser, so müsste wegen der "schlechteren" Wasserstruktur im Körper das Quellwasser der schlechteren Struktur angepasst werden. M.E. sollte die Qualität des Trinkwassers weniger nach der Leitfähigkeit beurteilt werden, sondern vordergründig nach dem Energiegehalt, also belebtes energiereiches oder totes Wasser.

Zum Beispiel die natürlichen Fluoride verhalten sich chemisch anders als die künstlich zugesetzten Fluoride im Trinkwasser und in der Zahnpaste. Analog verhält es sich mit dem natürlichen Mineralwasser direkt von der Quelle und dem synthetisch aufgearbeiteten Mineralwasser von der gleichen Quelle.

Lange bevor die Pharmaindustrie den regulierenden Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung übernahm, gab es viele Sanatorien und Heilbäder mit ihren Mineralwässern. Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und andere Elemente haben regulierende Eigenschaften und normalisieren die Aktivitäten aller lebenswichtigen Systeme und Organe. Viele der Sanatorien erlangten ihre Bekanntheit durch die heilende Wirkung des zu trinkenden Mineralwassers, zum Beispiel Bad Elster, Karlovy Vary oder Kwitka Polonyny. Die jeweilige Zusammensetzung der Mineralien im Wasser hat eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit. Das natürliche mineralisierte Quellwasser verfügt über eine mit Energie angereicherte Struktur. Die im Wasser enthaltende Energie und Struktur ist ausschlaggebend.

An dieser Stelle soll auf das Buch "Gifte im Alltag" von Daunerer verwiesen werden. [50] Die Wirkung der verschiedenen Alltagsgifte können bei jeweiligem Vorhandensein durch Überlagerungen verstärkt oder verringert werden.
Analog dürfte es sich auch mit der jeweiligen Zusammensetzung und der Konzentration der Inhaltsstoffe in den Mineralwässern verhalten. Wird zum Beispiel nur ein bestimmtes Mineral herausgefiltert bzw. die Konzentration verändert, so bekommt das Mineralwasser eine andere Eigenschaft. Dies bezieht sich auch auf den Energieinhalt und die Struktur des Wassers. Das Mineralwasser in der abgefüllten Flasche ist mit seinen Qualitätsparametern ein anderes Wasser als das direkt von der Mineralquelle.

Ein höherer Lithiumgehalt im Trinkwasser wirkt sich positiv auf die menschliche Stimmung aus und auf die Senkung der Suizidraten. [38, 39, 40] Lithium kommt in geringen Mengen im Grundwasser vor. Als Spurenelement kann es in dem abgefüllten Mineralwasser vorkommen. In der Trinkwasserverordnung wird es wegen der geringen Menge nicht genannt. In einer bevölkerungsbasierten Fall-Kontroll-Studie in JAMA Psychiatry (2017; doi: 10.1001/jamapsychiatry.2017.2362) kommt man zu dem Ergebnis, dass Lithium im Trinkwasser vor Demenz schützen könnte. [41]

Allerdings können die im Wasser gelösten Mineralien nicht die wertvollen Mineralien ersetzen, welche über die Nahrung, wie Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter usw. aufgenommen werden und für die Zellen in unserem Körper besser zugänglich sind.

Bei richtiger Ernährung mit Grünkohl oder Brokkoli wird dem Körper viel biologisch verträgliches Kalzium zugeführt. Dieses ist chemisch anderes als der gelöste Kalksandstein im Grundwasser oder in den Mineralwasserflaschen.

Eine für unsere Gesundheit wertvolle Ernährungsweise umfasst energiereiches strukturiertes Wasser und naturbelassene Lebensmittel.

Prof. Dr. Louis-Claude Vincent stellte fest, dass es in den Städten in Marsat und Clermont-Ferrand in Mittelfrankreich, welche mit mineralarmem weichem Quellwasser versorgt werden, signifikant weniger Herz- und Kreislaufkranke gibt. Zudem hat die Stadt Marsat ungechlortes Trinkwasser und signifikant weniger Krebserkrankungen. [17]

Es gibt sicherlich kein Mineralwasser in Flaschen und Leitungswasser, welches kein Chlor enthält. Ist man auf Wasser in Flaschen angewiesen, so sollte bei entsprechender Auswahl der Anteil von Chlor so klein wie möglich sein.
Der Chloranteil des tunesischen Mineralwassers Jektiss im Punkt 4.4.3. ist geringer als bei dem Gerolsteiner (Deutschland) oder bei dem Schajanskaya (Ukraine). Ob es aber wirklich ein besseres Wasser ist, müsste genauer untersucht werden.
Ein großer Teil der Tunesier auf Insel Djerba trinken das während der Winterzeit aufgefangene Regenwasser, welches in Zisternen bei einer "Zugabe" von Chlor aufgefangen wird.

Zisterne
Auf dieser Fläche wird im Winter auf Djerba (Tunesien) das Regenwasser als Nutz- und Trinkwasser gesammelt.
Durch diese Öffnung wird das Wasser aus dem Wasserbehälters geschöpft.
Durch diese Öffnung wird das Wasser aus dem Wasserbehälter geschöpft. In die Zisterne wird einfach etwas Chlor hinein geschüttet. (Djerba, Tunesien)

Das Leitungswasser in Deutschland hat einen Leitwert zwischen 350 µS [Mikrosiemens] und 1.400 µS. Nach der deutschen Trinkwasserverordnung sind 2.790 Mikrosiemens in Österreich bis 2000 µS erlaubt und die WHO hat 750 µS als Grenzwert festgelegt. Damit liegt das Leipziger Trinkwasser mit 690 µS noch unter dem Grenzwert.

In der Mineralwasserverordnung sind bestimmte Mengen an Bestandteilen erlaubt, welche in der Trinkwasserverordnung jedoch nicht zulässig sind.

Je kleiner der Leitwert des Wassers ist, so besser kann das Wasser im Körper Stoffe aufnehmen und transportieren. Das ist ein Wert um etwa 120 bis 130 µS. [44] Hat das Wasser einen Leitwert von etwa 300 µS, so muss der Körper das Wasser erst verändern, damit es von den Zellen aufgenommen werden kann. Dafür wird Energie benötigt. Je höher der Anteil an Bestandteilen im Wasser ist, um so größer ist der energetische Aufwand, um das Wasser für unseren Körper nutzbar zu machen. Somit ist nach dem Energieinhalt und Struktur die Höhe des Leitwertes genauso wie die Oberflächenspannung (Pkt. 2.2.5.) ein wichtiger Faktor für die Beurteilung der Qualität des Wassers.

Quellwasser mit seinen Mineralien hat einen Leitwert von 80 bis 130 µS. Aber auch Brunnen in Gebieten, wo keine industrielle Belastung vorliegt, sollten in der Regel einen geringeren Leitwert haben. Eine Gegenüberstellung erfolgt in der Tabelle 1.

Mit der zunehmenden Industrialisierung seit dem 19. Jahrhundert erfolgt die Wasserversorgung vom mineralhaltigen Grund und Vorkommen von Tiefenwasser. Es kommt zu einer Verschmutzung durch die Versickerung mit einer Vielzahl von Mineralien, so Prof. Dr. med. Eugen David [15]. Das Wasser wird durch die Kläranlagen gesäubert und gelangt mehrfach wieder in das Wasserleitungsnetz. Das ist kein natürliches mineralisiertes und weiches Quellwasser aus dem Gebirge. Es können hier noch viele weitere Ärzte, wie z. B. Dr. Alan Banik, Dr. Shelton, Dr. med. Franz Morell, Dr. med. Antonius M. Schmid usw. genannt werden [15], die den künstlichen Mineralwässern einschließlich des Leitungswassers eine schädliche Wirkung auf unsere Gesundheit zuschreiben.

Dr. Norman W. Walker [15] wurde 99 Jahre alt für viele ein hohes Alter aber in Anbetracht unserer möglichen natürlichen Lebenserwartung nicht sehr alt. Er vermied industriell verarbeitet Nahrungsmittel und anorganische Mineralien im Wasser. Wichtig waren richtiges Wasser trinken und Lebensmittel mit organischen Vitalstoffen.

Nach Dr. Charles Mayo [15] ist hartes Wasser die Ursache für viele Krankheiten, da der Stoffwechselprozess der Zellen behindert wird. Die große Menge an Salzen und an Kalk aus dem Leitungs- und Mineralwasser blockieren die Stoffwechselprozesse durch ihre Ablagerungen im Körper. In den industrialisierten Gebieten decken in der Regel nur sehr wenige Menschen ihren täglichen Bedarf an Flüssigkeit mit Wasser. Die vorwiegende Flüssigkeitsaufnahme stammt von verschieden Getränken, wie z. B. Kaffee, Tee, Limonaden, alkoholische Getränke, Wasser bei der Speisezubereitung und aus dem Obst bzw. Gemüse. Eine Studie zum Trinkwasser kann daher nur einen Trend aufzeigen. Bessere Ergebnisse sind dagegen bei Tierversuchen möglich, da die Tiere nur Wasser zum Trinken bekommen.

Das künstliche Mineralwasser in den Flaschen ist zwar mit Mineralien versetzt und ist rein, es ist aber in vielen Fällen nur ein totes Wasser ohne Energie und ohne Leben.

Da besonders mineralisierte Quellwässer eine unterschiedliche Zusammensetzung an Mineralien haben, ist es sinnvoll, nicht immer das gleiche Quellwasser zu trinken. Wird für die Zubereitung der Speisen und warmer Getränke normales Wasser aus dem eigenen Brunnen bzw. Leitungswasser verwendet, so vermeidet man bereits die einseitige hohe Dosis von bestimmten Mineralien bei der Nahrungsaufnahme.
Ein Beispiel ist das Radon haltige Wasser, welches das Immunsystem stärkt, aber für eine längere Einnahme ungeeignet ist.

Durch das Team von Prof. Dr. Konstantin Korotkov [14] wurde das Wasser auf einem Tafelberge in Venezuela untersucht, welches noch nie in Kontakt mit einem Menschen gekommen war. Mit dem Kirilan Effekt lässt sich die Energie des Wassers messen. Diese Wasserproben aus Venezuela sind 40.000-mal energetischer als das gewöhnliche Wasser. Ein solches Wasser aktiviert sofort den ganzen Körper, wenn es getrunken wird.

Destilliertes Wasser entzieht dem Körper wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium sowie Natrium und ist zum Trinken nicht geeignet. Das Regenwasser bzw. Hagel (siehe Tabelle 1) beinhalten ebenso nur sehr wenige Mineralien, ist aber kein destilliertes Wasser.

Eine der wichtigen Bewertungskriterien für die Qualität des Trinkwassers ist die Höhe des Leitwertes. Je niedriger der Anteil der gelösten Stoffe (Anionen und Kationen) ist, so größer ist der Ohmsche Widerstand und so günstiger ist die Qualität des Wassers. 1980 war für das Leitungswasser 2500 Ohm vorgeschrieben [46]. Heute ist der Ohmsche Widerstand niedriger. In der Tabelle 1 werden die Mineralien und der Leitwert von verschiedenem Wasser aufgeführt. Interessant ist die Änderung des Leitwertes des gleichen Brunnenwassers durch die Zugabe von organischen Substanzen. So hat das Brunnenwasser 1 einen Leitwert von 240 µS, zubereitet als Kräutertee (Melisse) 460 Mikrosiemens, Pfefferminztee (36 °C) 420 µS und halber Teelöffel löslicher Kaffee mit der Zugabe von Kurkuma und Zimt 880 µS. Betrachtet man nur den Leitwert, so hat sich scheinbar die Qualität des Wassers wesentlich verschlechtert. Abgesehen vom Kaffee sind die gelösten natürlichen Stoffe bei der Zubereitung von Tee für unsere Gesundheit sehr nützlich.

Tabelle 1: Übersicht des Leitwertes verschiedener Wässer
Wasser/OrtAnion
[mg/l]
Kation
[mg/l]
Leitwert
[µS /°C]
pH-Wert* /°C
Leitungswasser in Leipzig (D)
10.04.2018
--690-
Leitungswasser in Mateszalka (HU)
27.07.2018
--651 / 25-
Leitungswasser in Velky Meder (Sk)
27.03.2019
--539 / 17-
Leitungswasser Termal Corvinus
in Velky Meder (Sk)
28.03.2019
--441 / 15-
Leitungswasser in Ocna Sugata (RO)
25.7.2018
--55 / 24,6-
Brunnenwasser in Kiew (UA)
10.10.2018
--567 /20-
Morschinska (UA)
in Flasche ohne Gas
30.04.2018
HCO3- 30-200
SO42- <110
Cl- <60
Na++ K+ <70
Ca2+ 5-80
Mg2+ <50
Mineralien 0,1-0,4 g/Liter
200 / 18-
Magnesesia Nepererliva(CZE)
Flasche gekauft in Mateszalka (HU) 28.7.2018
NaCO3-  970
SO42-  11,1
Na+  6,17
Ca+  37,4
Mg2+  170
1203 / 245,9 / 20
Quelle Pramen (CZE)
April 2015
HCO3- 1010
NO3-  <0,5
NO2-  0,02
Cl-  417
SO42-  655
Na+  733
K+  21,2
Mg2+  33 Mn2+ 0,58
Fe 11,5
Al3+ 0,031
NH4+ 0,4
386 / 255,9 / 20
Schajanska + Gas in Flasche (UA)
5.05.2018
HCO3- 1500-3000
SO42- <150
Cl- 120-350
Na++ K+ 500-1300
Ca2+ 80-190
Mg2+ <150
spez. Komp.
H2Si03 50-100
1650 / 18
Schajanska Quelle (UA) --1950 / 17,5-
Quellwasser Luch an Theiß (UA)
05.05.2018
--280/ 17
6,8*
Brunnenwasser 1
Belykiy Bychkov (UA)
06.05.2018
14.05.2018
--261 / 15
240 / 16
7,0*
Brunnenwasser 1
Belykiy Bychkov (UA)
14.05.2018
als Kräutertee (Melissa)
--460 / 20-
Brunnenwasser 1 Velykiy Bychkov (UA)
14.05.2018
als dünner Kaffee mit Kurkuma und Zimt
--880 / 23-
Brunnenwasser 2 Velykiy Bychkov (UA)
06.05.2018
31.03.2019
--234 / 14
314
7,1*
Regenwasser 4 Std.
nach Gewitter
Velykiy Bychkov (UA)
18.6.2018 23.30 Uhr
--13 / 21-
Regenwasser / Hagel
Gewitter
Velykiy Bychkov (UA)
23.6.2018 16.30 Uhr
--5 / 14-
Kobylezka Poljana (UA)
Quellbach
07.05.2018
--203 / 11 -
Kobylezka Poljana (UA)
Mineralquelle
07.05.2018
--1303 / 11,2 -
Kobylezka Poljana (UA)
Mineralquelle
21.05.2018 nach Regen
--1580 -
Khust(UA)
Quelle am Nyrest Bach
28.05.2018
--121-
Veliatyno (UA)
Trinkbrunnen vor Thermalbad
28.10.2018
--243 / 16,3-
Etwa 500 m südlich
vom Huta Pass(RO)
Straße 19
Quelle
28.07.2018
--36 / 14-
Quellwasser Huta Pass
als Pfefferminztee
30.07.2018
--254-263 / 45,4-
Quellwasser Huta Pass
als Kaffee
30.07.2018
--652 / 44-
Rachiv Ortsausgang in Richtung Bilyn (UA)
Mineralquelle
08.11.2018
--1285/ 14,0-
Kossovskaja Poljana (UA)
Mineralquelle
27.06.2018
--1149/ 16,4-
Kossovskaja Poljana (UA)
Bach neben der Mineralquelle
27.06.2018
--90/ 15,3-
Zwischen Mikulitschin und Jassinja an H09 (UA)
Mineralquelle
ION-Solobii
11.10.2018
--59/ 15,6-
Bukove (UA)
Mineralquelle
(Zwinglinge)
2018
--55/ 19-

* pH-Wert die Elektrode wurde nur mit destilliertem Wasser geeicht. Der Wert kann daher nur als Orientierung gewertet werden.
µS = Mikrosiemens
mg/l = Milligramm pro Liter

Die Messung erfolgten mit dem Messgerät "aquapro HM digatal Water tester"
Es werden folgende Aussagen zum Leitwert angegeben: 0 - 99 Ideales Trinkwasser und Destillat
100-199 gefiltertes Wasser
200-399 hartes Wasser
400-799 durchschnittliches Leitungswasser
800-999 gefährdete Wasserqualität oder Mineralquelle
< 1000 Schadstoffbereich

D Deutschland
HU Ungarn
RO Rumänien
SK Slowakei
CZE Tschechien
UA Ukraine

Kobylezka Poljana Quellbach
Kobylezka Poljana Quellbach Messung
Messung der Leitfähigkeit des Wassers des Baches neben der Mineralquelle Kobylezka Poljana (UA) mit 203 µS.

Eine wesentlich niedrigere Leitfähigkeit hat das Wasser des Bergbaches neben der Mineralquelle in Kosivska Polyana (Transkarpatien). Etwa 50 m oberhalb der Mineralquelle erfolgt ein Zusammenfluss von einem kleinen Bach und einem Rinnsaal. Es wurde die Leitfähigkeit des Wassers im Bach und im Rinnsaal gemessen.

Bach in Kosivska Polyana
An dieser Stelle fließt das Wasser des Rinnsaals (rechts) in den Bach.

Bach in Kosivska Polyana
Die Leitfähigkeit des Wassers im Rinnsaal (rechts) liegt vorwiegend bei 93 µS.
Die Leitfähigkeit des Wassers im Bach liegt bei 86 µS

Das Wasser im Bergbach hat einen Leitwert von 86 µS und der Rinnsaal von 93 µS (bis 100 µS). Obwohl im Verhältnis der sehr kleinen Wassermenge des Rinnsaals nur wenig Einfluss auf die Leitfähigkeit nehmen sollte, liegt die Leitfähigkeit des Mischwassers bei 91 µS.

Bach in Kosivska Polyana
Messung der Leitfähigkeit des Baches neben der Mineralquelle (Kosivska Polyana)

Bach in Kosivska Polyana
Die Leitfähigkeit liegt bei 91 µS. (Kosivska Polyana)

2.2.8. Die Energetisierung des Wassers

Die Messung des Energiegehaltes des Wassers ist nicht einfach und kann nur mit entsprechendem technischen Aufwand (Kirilan Effekt) bestimmt werden. Der Energiegehalt wird durch das freie Elektron bestimmt (siehe Pkt. 2.2.2.).

Die Wassermoleküle im menschlichen Körper sind Raum orientiert und entspricht etwa der Wasserstruktur des Geburtsortes. Von besonderer Qualität hat das Wasser einer Quelle oder eines Bergbaches wegen seines Energiegehaltes und seiner Strukturierung. Diese ist gegenüber einem Leitungswasser mit keiner bzw. nur geringem Energiegehalt für unsere Gesundheit viel wertvoller.

Durch Gebete und Meditation kann die Wasserqualität verbessert werden. Es ist anzunehmen, dass bei der Übertragung der gedanklichen Energie beim Gebet oder Meditation werden diese Information an das Wasser übertragen, wie es bei einem Wasser in einem Glas oder Krug beobachtet wird. Wasser ist ein Informationsspeicher und Energieträger. [23]

Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. Je besser seine Qualität ist, so günstiger ist der Einfluss auf die Erhaltung der Gesundheit. Es kann aber nicht die schlechte Ernährungsweise mit industriell verarbeitet Lebensmitteln und eine ungesunde Lebensweise ausgleichen.

Bei dem Leitungswasser handelt es sich in der Regel um ein unstrukturiertes und energiearmes Wasser, welches mit verschiedenen Geräten (Wasserverwirbler) die Vitalität verbessert werden kann. Die Körperzellen nehmen dieses Wasser besser auf und es erfolgt ein verbesserter Nährstofftransport sowie eine Entgiftung und eine Entschlackung.

Nach meiner Ansicht wird die Wasserqualität durch die Verwirblung wesentlich verbessert, wird aber nie die Qualität eines Quellwasser erreichen und auch nicht die Struktur des Wassers des Geburtsortes erhalten. Ebenso wichtig sind die Gedanken, mit denen ich das Wasser trinke, wie z. B. "das Wasser tut mir gut" (positive Einflussnahmen) oder "muss ich schon wieder die Brühe trinken" (negative Einflussnahmen".

2.2.9. Wasser als Lösungsmittel und zur Reinigung der Raumluft

Wasser ist aufgrund der besonderen Eigenschaften seiner molekularen Struktur (siehe Punkt 2.2.6.) das wichtigste Lösungsmittel.
Wegen des relativ einfachen Aufbaus aus einem Sauerstoffatom und zwei Wasserstoffatomen ist das Wasser ein ideales Lösungsmittel für feste, flüssige und gasförmige Stoffe. Die Löslichkeit ändert sich in Abhängigkeit von der Temperatur (Tabelle 2). Das Wasser ist das wichtigste protische Lösungsmittel, welches in ein Proton und ein Hydroxid-Ion dissoziiert und daher Salze und polare Verbindungen lösen.

Weitere protische Lösungsmittel sind z. B. Alkohole und Carbonsäuren. In unserem Körper hat das Wasser die Funktion eines Lösungsmittels, welches alle lebenswichtigen Stoffe transportiert und daneben noch weitere Funktionen hat. Für Tiere, welche im Wasser leben, ist der in Wasser gelöste Sauerstoff lebenswichtig. Die Lösungsfähigkeit des Wassers verringert sich mit steigender Temperatur. Das ist auch eine Ursache, weshalb im Sommer im warmen Wasser des Teiches oder Sees die Fische sterben können, da bei höherer Temperatur der gelöste Sauerstoffanteil niedrig ist und nicht mehr zum Leben ausreicht.

Tabelle 2: Löslichkeit von Sauerstoff in Wasser in Abhängigkeit von der Temperatur

Temperatur
in [°C]
Gasmenge in [mg/l]
0 14,16
10 10,92
20 8,84
20 7,53

Mit steigendem Druck erhöht sich die Löslichkeit, z. B. beim Öffnen der Flasche Sprudel entweicht das Kohlendioxid, da sich der Druck verringert.

Aufgrund der oben genannten Eigenschaften können bestimmte unangenehm riechende Aroma oder Schadstoffe in der Raumluft in einer aufgestellten Schüssel mit kaltem Wasser gelöst und so aus der Luft entfernt werden. Das ersetzt natürlich nicht ein ausreichendes Lüften.

In der Lehre von Feng Shui geht man davon aus, dass sich an den Wänden und in den Ecken eines bewohnten Gebäudes jeden Tag durch Gedanken und gesprochene Worte viele energetische Rückstände ansammeln. [34] Mithilfe des Salzes und Wasser möchte man besonders die "schlechten Energien" in der Raumluft auffangen. In diesem Fall sind Energien gemeint, welche sich ungünstig auf unser Seelengleichgewicht auswirken.
Einmal dient das Salz zur Säuberung von schlechten Energien aber auch zum Auffinden von Bereichen in der Wohnung, wo sich schlechte Energie angesammelt hat. In ein Glas Wasser werden 1 bis 2 Teelöffel Salz gegeben und das Glas an der jeweilig gewünschten Stelle aufgestellt. Das Salz im Wasser nimmt die schlechte Energie aus der Luft auf. Beim Entleeren des Glases soll darauf geachtet werden, dass das Salzwasser nicht an einer anderen Stelle verschüttet oder gar mit den Händen in Berührung kommt. Sonst wird die schlechte Energie nur an eine andere Stelle verlagert bzw. man bekommt durch den Spritzer auf die Hand diese schlechte Energie selbst.

Eine sehr alte Methode ist das Aufstellen des Wasserbehälters am Kopfende des Bettes. Vor dem schlafen gehen wird der kleine Topf mit Salz und Wasser aufgestellt. Während des Schlafens werden so die Seelen vor schlechter Energie geschützt. [33] Am Morgen wird das Salzwasser mit der schlechten Energie möglichst weit vom Haus ausgeschüttet. Wenn wir in einer Wohnung oder in einem Hotel übernachten, dann geht das natürlich nicht und dieses Wasser kommt in den Abfluss im Bad.

3. Mineralwasser - das wichtigste Nahrungsmittel und Naturheilmittel

3.1. Wasser ist für die Aufrechterhaltung unseres Stoffwechselprozesses erforderlich

Die Stoffwechselprozesse bei Pflanzen, Tieren und bei uns Menschen erfolgen in flüssiger Phase. Unsere Körper sind ohne Wasser nicht lebensfähig, das Leben beginnt im Wasser, ob als Embryo im Fruchtwasser oder das Wasser für das Samenkorn.

Ein Mensch besteht zu 70 bis 80 % aus Wasser. Bei einem Neugeborenen ist der Anteil am höchsten. Bei einem älteren Menschen sinkt der Anteil, er "trocknet" praktisch aus. Wasser bildet den Bestandteil der Körperflüssigkeiten und Zellen. Es transportiert Nährstoffe und Sauerstoff in die Zellen und führt anschließend die Stoffwechselprodukte ab. Dabei durchströmen etwa 2000 Liter die Nieren. Über die Nieren werden die Stoffwechselprodukte und Salze ausgeschieden. Ein Mangel an Wasser führt so zur Reduzierung des Stoffwechsels.

Eine Veränderung der Wasserstruktur in unserem Körper führt zu ernsthaften Konflikten im Gehirn und wirkt sich auf das Bioplasma aus. Von besonderer Rolle spielt das Gehirn, welches zu 85% aus Wasser besteht. Nach Prof. Dr. Rustun Roy [14] hinterlässt das Wasser bei der Bewegung der Wassermoleküle eine Prägung in unserem Gehirn und ist so in einer gewissen Weise an der Strukturierung von Informationen im Gehirn beteiligt.

Die moderne Wissenschaft geht davon aus, dass die Struktur des Wassers im Körper identisch mit der Struktur des Wassers seines Geburtsortes ist. So erklärt sich die lebenslange Bindung an die Heimat. Das ist eine physikalische Tatsache und keine romantische Idee.

Nirgendwo auf der Erde gibt es Wasser mit der gleichen Struktur. An dem jeweiligen Ort nimmt das Wasser durch Vibrationen Informationen der Erde auf und erhält so seine spezifische energetische Struktur. "Jeder Mensch bezieht seine Kraft von dort, wo er seine Wurzeln hat!" [55]

Ein Hauptproblem unserer Zeit ist der Energiemangel. Mögliche Ursachen hier für sind:

Viele der psychischen und physischen gesundheitlichen Probleme lassen sich auf einen Energiemangel zurückführen. Hierzu gehören vor allem die Depressionen, die aggressive Handlung oder die Unfähigkeit zwischenmenschliche Beziehungen zu knüpfen und zu erhalten. [12]

Rumänien Mineralwasser
Mineralquelle am Kloster Manastirea Cozia in Rumänien

3.2. Der Einfluss des Wassers auf das Lebensalter

Die Wassermenge im Organismus ist abhängig vom Lebensalter (Abb. 1). Diese Menge wird durch unsere Lebensweise und den Wechselprozessen im Organismus bestimmt. Nachfolgend ein Auszug aus dem Buch von Ф. Батмангхелидж.

Das Wasser und das Lebensalter

Abbildung 1: Während der verschiedenen Etappen des Lebens gibt es drei Hauptstadien der Regulierung des Wassers
Erstens - die Stufe der Entwicklung des Fötus in der Gebärmutter (links von dem Buchstaben "p" in der Abbildung).
Zweitens - die Phase des Wachstums, wenn die maximale Größe und Gewicht (etwa zwischen 18 und 25 Jahre) erreicht ist.
Die dritte Phase dauert bis zum Tode.
Während der fötalen Phase wird das Wasser für das zelluläre Wachstum des Kindes von der Mutter geliefert.

In der Abbildung 1 rechts wird dargestellt, dass durch Alkohol, Kaffee und Tee die Menge des Wassers im Organismus durch Dehydration reduziert wird. Starke Kaffeetrinker müssen zusätzlich viel Wasser trinken, da es sonst zur Entwässerung kommt. Kaffee gehört wie Fleisch zu den "sauren" Lebensmitteln, welche sich ungünstig auf den Säure-Base-Haushalt im Körper auswirken.

Obwohl Kaffee zur Entwässerung des Körpers führt, zeigt eine über 10 Jahre durchgeführte Studie, dass die Sterblichkeit der Kaffeetrinker etwa 10% geringer ist, als zu erwarten war. Dabei spielt die Anzahl der Tassen pro Tag und mit oder ohne Koffein eine untergeordnete Rolle. [53] Es ist möglich, dass der Kaffee nicht allein für das längere Leben verantwortlich ist, sondern andere Mechanismen, welche nicht erfasst wurden.

In einer anderen Studie geht man davon aus, dass bei Kaffeetrinker das Risiko an einer Erkrankung durch Krebs, der Atemwege, der Nieren, des Herzens und an Typ-2-Diabetes reduziert wird. [54]

M. E. ist das ein Widerspruch, da Kaffee zur Dehydration führt, also ungünstig auf den Stoffwechselprozess der Zellen einwirkt. Es wären aus meiner Sicht folgende Mechanismen möglich.

Da wie bereits o. g. das Trinken von Kaffee das Risiko an einer Erkrankung durch Krebs reduzieren könnte, so soll hier als Ergänzung auf einen wirkungsvollen sehr alten chinesischen Tee, Jiaogulan, verwiesen werden. Der Verkauf und der Vertrieb sind laut gesetzlicher Vorschrift in Deutschland verboten. Das Gleiche gilt auch für den sehr für die Gesundheit nützlichen Cistus Incanus Tee, welcher nach einem Gerichtsurteil 2019 unter die Novel Food-Verordnung der EU fällt und daher nicht mehr zugelassen ist.

Durch einen entsprechenden Lebensstil und eine genügende Aufnahme von strukturiertem energiereichen Wasser kann dem Prozess der Entwässerung entgegengewirkt werden.

Es ist offensichtlich, dass wegen des ständigen Durstes unser Organismus seit dem frühen Alter dehydriert (Entwässerung) und der Zustand wird chronisch. Mit zunehmendem Alter verringert sich der Wassergehalt in den Zellen, solange bis sich das Verhältnis von Wasser in den Zellen und außerhalb der Zellen von 1,1 auf 0,8 verändert (siehe Abb. 2). Dies führt zu einer sehr ungünstigen Veränderung. Da das Wasser, das wir trinken, zum Funktionieren der Zellen beiträgt, so führt der Rückgang des Wasserverbrauches zum Verlust des Wassers in den Zellen und wirkt sich negativ auf ihre Stoffwechselaktivität aus. Wir trinken, dies hilft das Gleichgewicht zu halten, und das von uns aufgenommen Salz hält die Wassermenge außerhalb der Zellen im Blutkreislauf. [1] Egal, ob es sich um Nieren-, Herz-, Magen-, Haut- oder Gehirnzellen handeln.

Der menschliche Körper kann dehydrieren (Entwässerung), auch im Fall von überschüssigem Wasser. Die Empfindungen des Durstes bei den Leuten stumpfen ab und das Bedürfnis des Organismus nach dem Wasser wird nicht verstanden.
Die Menschen sind sich nicht bewusst, dass mit dem zunehmenden Alter ihr Körper einer konstanten chronischen Austrocknung ausgesetzt ist (siehe Abb. 1 und 2).
Ein weiterer Irrtum ist der Glaube, dass Tee, Kaffee oder alkoholische Getränke in der Lage sind, ihren Durst zu stillen. Diese Annahme ist ein sehr häufiger Fehler.

Wasser in den Zellen
Abb. 2. Konstante und stabile Verringerung der Empfindlichkeit gegenüber dem Gefühl von Durst. Es verändert sich das Verhältnis des enthaltenen Wassers innerhalb und außerhalb der Zellen von 1,1 auf 0,8. Der Anteil des extrazellulären Wassers steigt an.

Bei einer zellulären Dehydratation können die Schlackestoffe nicht mehr abgeführt werden (Abb. 3). Die anfallenden Säuren und Toxine müssen dann durch extrazelluläres Wasser neutralisiert werden, damit den Organen kein Schaden zugefügt wird. Bemerkbar macht sich dies durch Wasseransammlungen in den Beinen, Füßen, Armen oder im Gesicht.[4] Eine Krankheit entsteht somit in den Zellen des Körpers. Von besonderer Bedeutung spielt das intrazelluläre Wasser, welches nach Prof. Dr. med. Karl Trincher [15] für die Entstehung der Tumore als Folge der Zerstörung der Wasserstruktur in der Zelle verantwortlich ist. Er vertritt die Auffassung, dass das intrazelluläre Wasser der eigentliche Träger des Lebens ist. Stirbt eine Zelle, so bricht die besondere physikalische Struktur der Zeltflüssigkeit (Anordnung und Vernetzung der Wassermoleküle) zusammen. Erst anschließend verändern sich die Eiweiße und die anderen Makromoleküle der Zelle. [25]

Als Ergebnis werden chronische Austrocknung Symptome verursacht, die als Zeichen verschiedenen Krankheiten interpretiert werden, da die Signale des Durstes unseres Körper nicht erkannt werden. Wie wir wissen, werden diese beharrlichen Forderungen von Wasser als Abweichungen von der Norm betrachtet und mit Medikamenten behandelt. [1]
Bei einem fortgeschrittenen Zustand der Dehydratation ist der Organismus nicht mehr in der Lage, sich von den Abfall- und Giftstoffen zu befreien, die Entschlackung ist eingeschränkt. Die nicht verstoffwechselten Stoffe werden irgendwo im Körper, z. B. in den Gelenken abgelagert und führen zu den Schmerzen. Vitaliy Ostrovskiy und Iwan Nieumywakin sowie weitere Experten gehen davon aus, dass sich an diesen Gelenken Parasiten einlagern und so zu den Schmerzen und zur Funktionseinschränkung führen. Es ist davon auszugehen, dass diese abgelagerten Stoffe als Nahrungsgrundlage dienen. Um die eigentliche Ursache zu behandeln, muss dem Körper ausreichend viel gut verträgliches Wasser zu geführt werden. Damit können die Ablagerungen und Giftstoffe wieder aus dem Körper "herausgespült" werden. Eine Behandlung dieser Krankheiten allein nur mit Medikamenten ist unzureichend. Eine Dehydratation kann Erkrankung, wie zum Beispiel Diabetes, Magengeschwüre, Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Anderes auslösen. [4]

Bei Störungen im Stoffwechselprozess (Abb. 3) werden die Schlacken und Gifte aus den Zellen und die Säuren, die die Blutgefäße in die Grundsubstanz abgeben, nicht mehr ausreichend entsorgt. Ursachen hierfür sind eine ungünstige Ernährungsweise, welche zur Verringerung des pH-Wertes führen. Es kommt zur Anreicherung und zur Störung des normalen Stoffwechsels in den Zellen. Die Säuren und Toxine müssen dann durch extrazelluläres Wasser neutralisiert werden. Was sich durch Wasser in den Gliedmaßen zeigt. Neben der sofortigen Umstellung der Ernährungsweise ist ein ausreichendes trinken von gutem Wasser erforderlich.

Extrazelluläre Wasseransammlung bei Störungen im Stoffwechselprozess

Abbildung 3: Störungen des Stoffwechselprozesses der Zellen

Wassermangel kann auch zu Schmerzen führen. Die ständige Einnahme von schmerzlindernden Medikamenten kann das zu irreparablen Schäden im Körper führen. Diese Mittel beseitigen nicht die Ursachen, sie behindern die interne Kommunikation und die Wasserverteilung im Körper. [4]

In der Abbildung 4 wird die Abhängigkeit der Gesundheit von der frei zur Verfügung stehenden körpereigenen Energie dargestellt. Z. B. Kinder haben noch sehr viel freie Energie. Bei der üblichen Ernährungsweise sinkt langsam die zur Verfügung stehende Energie und die für die Stoffwechselprozesse benötigte Energie steigt an. Je kleiner diese überschüssige Energie wird, um so schlechter funktionieren die Stoffwechselprozesse in den Zellen. Dieses einfache Prinzip bestimmt die Lebenserwartung. Bei schlechter Ernährungsweise mit industriell verarbeiteten Lebensmitteln, einem ungünstigen Lebensstil und ungenügend richtiges Wasser trinken sinkt die Lebenserwartung. In den Industrieländern wird dieser gewinnbringende Prozess durch Medikamente verlangsamt.

Es ist anzunehmen, dass das Wasser mit seinen gespeicherten Informationen eine wesentlich größere Bedeutung für die Stoffwechselprozesse der Zellen in unserem Körper hat als bisher angenommen. M. E. dient das Wasser nicht nur zum Transport der Substanzen und der Regulierung der Körpertemperatur, sondern bestimmt auch, welche erforderlichen Substanzen wohin transportiert werden, um optimale Stoffwechselprozesse in den jeweiligen Zellen zu ermöglichen. Der Prozess könnte auf der Grundlage des Informationsaustausches zwischen dem Wasser und den Zellen erfolgen.

Bei einem Mangel bestimmter Anionen, Kationen oder natürlicher molekularer Verbindung könnte das Wasser im Körper ein äquivalentes chemisches Element bzw. Verbindung auswählen und dieses bzw. diese durch eine entsprechende Energiebereitstellung so verändern, dass es von der jeweiligen Zelle nutzbar wird. Ohne diesen Mechanismus würden die Stoffwechselprozesse in der jeweiligen Zelle vollständig zum Stillstand kommen. Damit lässt sich ein kurzfristiger Mangel überbrücken.

Je größer die Energie und der Informationsinhalt des Wassers im Körper ist, so erfolgreicher ist dieser Prozess. Es wäre auch möglich, dass das Wasser seine Energie und Informationen der Zelle zusätzlich zur Verfügung stellt, damit diese den Prozess selbstständig oder gemeinsam mit dem Wasser ausführt. Erst dann können die Prozesse Glycolyse, Citratzyklus und Atmungskette erfolgen, wo mit Hilfe von Enzymen die frei werdende Energie in ATP-Moleküle (Adenosin-tri-Phosphat) gespeichert wird und frei werdendes Wasser entsteht.

Bei einer ausreichenden Zuführung von energiereichem Wasser und aller lebensnotwendigen Spurenelemente, Vitaminen usw. wird eine gute Funktionsfähigkeit aller Körperzellen ermöglicht. Es steht sehr lange ein Überschuss an frei verfügbarer Energie zur Verfügung, was unter Gesundheit zu verstehen ist.
Dies bedeutet ein gut funktionierender natürlicher Selbstheilungsprozess und der Alterungsprozess wird verzögert. Es werden unterschiedliche Auffassungen über unser mögliches biologisches Alter genannt, die von 160 bis über 200 Jahre reichen. [24]

Besonders kritisch sind alle künstlichen Energiefelder zu sehen, welche mit ihrer wesentlichen höheren Energiedichte sich negativ auf den Energie- und Informationsaustausch nicht nur im menschlichen Körper auswirken. Bei den Handys haben wir z. B. ein ca. 10.000.000-fach höheres Feld als unsere Bio-Signale im Körper.

Auf das Problem einiger Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker in Lebensmitteln soll hier nicht eingegangen werden. Diese negativen Einflussnahmen auf den oben beschriebenen Prozess des Energie- und Informationsaustausches zwischen Wasser und den Zellen sollten nicht unterschätzt werden.

Die Abhängigkeit der Gesundheit von der Energie
Abb. 4: Abhängigkeit der Gesundheit von der Energie

3.3. Mit Wasser die Selbstheilungskräfte aktivieren

Der kritische gesundheitliche Zustand in der Abbildung 2 wird am besten durch

Entsäuern - Entschlacken - Entgiften - Entfetten

gelöste. Mit der Beseitigung der eingeschränkten Stoffwechselprozesse in den Zellen können die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Heilung ermöglicht werden. Eine wichtige Rolle hierbei spielt die Qualität des Wassers aber auch andere Stoffwechselaktivatoren, welche sich in der naturbelassenen Nahrung und in Kräutern befinden. Die eingeschränkten Stoffwechselprozesse sind die Ursachen des Energiemangels und äußert sich in den verschiedenen Krankheitsbildern. Die Einnahme von chemischen Medikamenten blockieren in der Regel lediglich die Krankheitssymptome, ohne die eigentliche Ursache zu beseitigen. [6]

Damit unsere Zellen überhaupt das für uns lebenswichtige Wasser aufnehmen können, hat die Zellwand eine ganz bestimmte Frequenz von 22,5 Hz. Ohne diese könnte die Zelle kein Wasser aufnehmen. Die Strahlung der Handys und WLAN hat genau - 22,5 Hz. Diese Frequenz ist zellzerstörend. Man hätte auch eine andere Frequenz wählen können. Aber dies ist bewusst gewählt worden, damit die Menschen eher krank werden bzw. bleiben. Bei dem gesundheitlichen Einfluss durch den Elektrosmog wird in erster Linie an den Menschen gedacht und die übrige Fauna und Flora vergessen. Besonders, das neue Mobilfunksystem 5G ist sehr bedenklich.

Sehr viele Lebensmittel wurden bei der Herstellung einer energetischen Beeinflussung ausgesetzt, hierzu zählen z. B. Mikrowelle, die Verarbeitung von Milch usw. Die Vitalität der Flüssigkeit ist so verändert, dass der menschliche Körper mit diesem Nahrungsmittel nichts mehr anfangen kann. Damit diese Flüssigkeiten bzw. Lebensmittel durch unseren Körper verwendet werden können, muss unser Körper zusätzliche Energie aufwenden. Viele werden nach dem Essen etwas Müde. Das ist ein Zeichen, dass der Körper eine entsprechende Menge an Energie für die Verarbeitung der Nahrungsmittel benötigt. Bei ungesunden Lebensmitteln erhöht sich der Energiebedarf, was sich auf die Müdigkeit auswirkt. Hier spielen aber auch noch andere Faktoren eine Rolle.

Nachfolgend ausgewählte Tipps für die Aktivierung der Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper:

Nach Prof. Dr. Alexej Diaschev [21] kann Wasser in unseren Zellen genetische Veränderung auslösen von denen der Mensch sehr krank wird oder gar sterben kann. Es gibt verschiedene (auch äußere) Einflüsse, die dies verursachen können. Man kann aber selbst wenigstens auf die Qualität des Wassers achten, welches getrunken wird.

Das Wasser ist das beste Lösungsmittel. Ein Glas mit Wasser sollte immer abgedeckt werden, da sonst alle Schadstoffe aus der Luft und Negatives aufgenommen werden.

An dieser Stelle soll eine Weisheit genannt werden: Lieber geht der Mensch zugrunde, als dass er seine Gewohnheiten ändert! Solange er nicht lernt seinen Lebensstil und seine Ernährung ändert, wird sich an seinem Gesundheits- bzw. Krankheitszustand nichts ändern.

3.4. Immer mehr junge Menschen sind Unfruchtbarkeit

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die Anzahl der Menschen auf der Erde reduziert werden soll. Das sind seit sehr lange Zeit geplante Strategien, auf die hier nicht weiter eingegangen werden soll. Für den Einzelnen ist dies kaum zu erkennen. Die Palette reicht von energetischen Einflüssen, wie WLAN, Funktelefonnetze usw., Lebensmittelzusätzen, schlechter Lebensstil, Familienpolitik usw.

Die Mehrheit der Unfruchtbarkeit resultiert aus dem schlechten Gesundheitszustand. Die Stoffwechselprozesse der Zellen im Körper sind gestört, wie es im Schema in der Abbildung 2 gezeigt wird. Der optimale Funktionsablauf muss wieder hergestellt werden. Das bedeutet, der bisherige Lebensstil muss kritisch überprüft werden und das Ernährungsverhalten muss auf eine richtige gesunde Ernährungsweise umgestellt werden. Im Internet gibt es hierzu ausreichend Informationen.

Nach einer alten Tradition auf dem Gebiet der Ostukraine fasten beide Partner eine bestimmte Zeit lang, um ihren Körper vor der Paarung von Schadstoffen zu säubern und so gesunde Kinder zu bekommen.

Auf den Speiseplan gehören naturbelassene Produkte. Auch eine Bio-Möhre ist nur eine Möhre. Die angebotenen Bioprodukte sind keine Garantie, dass diese auch gesünder sind. Richtige Naturprodukte bekommt man auf einem richtigen Basar oder aus dem eigenen Garten. Die deutschen Böden sind so ausgelaugt, dass die Früchte gegenüber früher viel weniger Mineralien enthalten. Grundsätzlich sollten industriell verarbeitet Produkte nicht auf dem Speiseplan gehören.

basar ajim
Basar im Winter im Ajim auf Djerba in Tunesien

Die aus Alkohol, Drogen oder Rauch resultierenden Erkrankungen dürften allgemein bekannt sein.
Dr. med. Alois Riedler Steyr [15] stellte fest, dass alle Volkskrankheiten wie Rheuma, Osteoporose, Herz- und Hirnschlag aber auch Krebs untrennbar mit den Verschlackungszuständen, der Übersäuerung und der verminderten Sauerstoffversorgung der Zellen verbunden ist, wie es in der Abbildung 2 gezeigt wird. Bei einer Erkrankung muss der Körper richtig geputzt und von den Schlacken und Giften gesäubert werden. Viel besser ist es, diesen Zustand bereits ab dem Kindesalter zu vermeiden.
Hier hilft ausreichend strukturiertes Wasser trinken. Es soll auch auf die Wirkung von Aloe Vera und viele weitere hochwertige Pflanzen hingewiesen werden, welche den Stoffwechselprozesse in den Zellen verbessern. Krankheiten haben aber auch andere Ursachen, hierzu die Erkenntnisse von Dr. Ryke Geerd Hamer, Dr. Matthias Rathke u. a. Für eine Erkrankung sind verschiedene Ursachen verantwortlich. Die Einzelursachen werden je nach Situation unterschiedlich wirken.

"Ebenso kann die Fortpflanzung und Zellregeneration durch das Vorhandensein einer Wasserader unter dem Haus gestört werden." [37] Aber auch die Erkrankung des Zahnfleisches können bei Männern zur Unfruchtbarkeit führen. [42]

Heilige Quelle in Bukove

Heilige Quelle in Bukove
Das ist eine sehr bekannte Quelle in Bukove (Transkarpatien, Ukraine). Wenn junge Frauen von diesem Wasser trinken, dann bekommen sie Zwillinge.

3.5. Der Mensch ist über das Wasser mit der Natur und dem Universum verbunden

Auf der Erde spielt Wasser die Schlüsselrolle beim Informationsaustausch, Wasser ist das Medium, durch das der Austausch stattfindet.

Durch das strukturelle Gedächtnis des Wassers ist es in der Lage Informationen aufzuzeichnen, was in seiner Umgebung geschieht. Prof. Dr. Bernd-Helmut Kröplin zeigt in seinem Video-Vortrag, das Wasser Informationen speichert.

Da Wasser in allen Lebewesen und Pflanzen vorkommt, verbindet es uns in einer endlosen Kette an Informationen. Dabei sind wir nicht nur der Empfänger der Informationen, sondern auch die Quelle dieser selbst. Je besser die Struktur des Wassers und höher der Energiegehalt sind, so besser erfolgt der Informationsaustausch mit diesem.

Der Mensch mit all seinen Handlungen, selbst die Gedanken und jedes Gefühl wird ein Teil der großen Umwelt, bestehend aus Energie und Information. Was wir tun, beeinflusst uns nicht nur selbst, sondern auch unsere Mitmenschen und das Universum, so Dr. Effie Chow. [14]

Man geht davon aus, dass das Wasser die Fähigkeit zur Selbstreinigung besitzt. Wenn es den Aggregatzustand ändert, dann wirft es alle die überflüssige Last von sich ab und besinnt sich auf seine eigentliche Anlage, dem Plan des Lebens. Warum ist man sich so sicher mit dieser Aussage. Wissen basiert auf positive und negative Erfahrungen. Weshalb sollten gewonnene Informationen einfach verschwinden.

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