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Diabetes bekommt man nicht nur durch Zucker.

Erstellt von Nelia am 18. April 2014

Menschen, die sich durch große Mengen an rotem Fleisch ernähren, haben ein höheres Risiko an Diabetes Typ II zu erkranken. US-Forscher warnten, bei dieser Ernährungsweise steigt das Risiko an Diabetes zu erkranken um 50 %.

Die Forscher analysierten Daten aus früheren Studien mit fast 150.000 Männer und Frauen, welche durch die Harvard University durchgeführt wurde.
Sie fanden heraus, dass eine Erhöhung der täglichen Portionen an rotem Fleisch zu einer Erhöhung des Risikos für Diabetes um 48 % in den nächsten vier Jahren führt. Eine Reduzierung des Konsums von rotem Fleisch senkt dagegen das Risiko um 14 Prozent.
Die Experten gehen davon aus, dass die Erkrankung möglicherweise mit dem Fett im Fleisch verbunden ist. Das Fleisch enthält große Mengen an gesättigte Fette. Die Erkrankung an Diabetes Typ II ist stark mit Übergewicht oder Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung verbunden.

Das Fleisch ist ein wichtiger Eiweißlieferant, welches in den jüngeren Jahren für den Aufbau des Körpers und bei schwerer körperlicher Arbeit oder beim Sport benötigt wird. Mit zunehmendem Alter nimmt der pH-Wert im menschlichen Körper ab. Er versauert. Diese geringen Veränderungen führen jedoch dazu, dass sich der natürliche Schutz gegen Krankheitskeime verringert. Fleisch aber auch Kaffee begünstigen den Prozess der „Versauerung“. Da ältere Menschen weniger schwere körperliche Aktivitäten ausüben, ist der Konsum von viel Fleisch nicht erforderlich. Stattdessen sind mehr Nahrungsmittel mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen auszuwählen.

Mittagessen mit viel Gemüse

Sollte man während der warmen Jahreszeit der Grill im Garten anwerfen, so braucht man nicht ganz auf die Leckereien verzichten. Gegrillte oder gebackene Zucchini, Fisch oder Hähnchenkeulen schmecken ebenso gut. Würzen Sie mit natürlichen Kräutern. Statt Salz können sie Knoblauch nehmen.

Siehe auch die Artikel
Schwimmen als Hilfe gegen Diabetes
Gesunde Ernährung – was versteht man darunter?

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Schwimmen als Hilfe gegen Diabetes

Erstellt von Nelia am 13. September 2013

Ich schwimme seit meiner Kindheit in einem Schwimmverein und heute beim Postschwimmverein. Nach meinem schwereren Unfall hat mir das Schwimmen sehr geholfen, wieder auf die Beine zu kommen. Die Trainingszeiten für Senioren waren bis vor 11 Jahren auf einmal pro Woche begrenzt. Familie, Studium und Arbeit, erlaubte es mir Zeit mäßig nicht mehr zu schwimmen. Vor über 10 Jahren ging es mir körperlich auch nicht gut. Die Lendenwirbel- und Halswirbelsäule sind vollkommen kaputt. Die Orthopädin wollte mich zur Wassergymnastik schicken. Ich dachte mir, dann kannst Du auch lieber wieder richtig schwimmen. Eine andere Ärztin stelle in der gleichen Zeit bei mir Diabetes fest, der Wert lag bei über 7. Deshalb hatte ich auch einige Lebensmittel von meinem Speiseplan gestrichen, wie Mayonnaise und Marmelade.

Zu diesem Zeitpunkt träumte ich davon, einmal 3 Kilometer in der Woche zu schwimmen und von 7 km, wie früher, wagte ich gar nicht erst zu träumen. Auf der Bahn wurde ich von den anderen überholt und meine Zunge hing von den Anstrengungen heraus. Durch systematische Steigerungen wurden es dann mehrere Kilometer pro Woche. Allerdings vorwiegend als Ausgleichssport und weniger auf hohe Geschwindigkeit ausgerichtet. Mein allgemeines Wohlbefinden hat sich sehr verbessert.

Die Bandscheiben sind nicht besser geworden. Aber wenn ein Vorfall auftritt, dann ist dieser in einer wesentlich kürzeren Zeit weg als früher. Die Bewegungen im Wasser sind durch die Schwerkraft leichter und die Verkrampfungen gehen zurück. Neben der konditionellen Verbesserung trat aber auch ein weiterer positiver Effekt auf. Mein Blutzucker hat sich um den Wert 4 eingepegelt.

Peter Rauch beim Schwimmen

Beim Schwimmen verbrennt man schnell Kalorien, da praktisch alle Körperteile beansprucht werden. Die Übungen im Wasser sind nicht nur Schwimmen, sondern auch Wassergymnastik. Schwimmen ist daher eine der besten Übungsformen bei Diabetes. Es werden einmal die Schwankungen des Blutzuckers ausgeglichen, das Übergewicht wird reduziert und so dem Schlaganfall vorgebeugt. In den nachfolgenden Punkten sollten die wichtigsten Gründe genannt werden, warum Schwimmen für Ihre Gesundheit sinnvoll ist, wenn Sie entweder unter Typ 1 oder Typ 2-Diabetes leiden.

A. Blutzuckerkontrolle

Gehen Menschen, die unter Diabetes leiden, regelmäßig schwimmen, so hilft dies den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Dies liegt daran, da Schwimmen die allgemeine Fitness durch die Stärkung aller wichtigen Muskeln des Körpers verbessert. Dies ermöglicht dem Körper, effizienter Sauerstoff und Nährstoffe in die Zellen der Muskeln aufzunehmen. Dies ist auch der Hauptgrund, warum jede Form der sportlichen Betätigung für die meisten Menschen mit Diabetes sich der Blutzuckerwert verringert. Es erfolgt ein Absenken des „schlechten“ LDL-Cholesterins und die Erhöhung des „guten“ HDL-Cholesterins.

Für Diabetiker, die zu großen Schwankungen ihres Blutzuckerspiegels neigen, ist dies eine sinnvolle natürliche Kontrolle. Aber auch diejenigen, die Insulin benötigen, um ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren, werden möglicherweise einen geringeren Bedarf an Medikamente benötigen.

B. Verbesserung des Herzkreislaufs

Schwimmen ist auch eine geeignete Übungsform für die Erhaltung und Verbesserung der Herz-Kreislauf-Gesundheit. Menschen, die unter Diabetes leiden, sind einem höheren Risiko für einen Schlaganfall, Herzinfarkt oder andere Herzerkrankungen ausgesetzt. Zu viel Cholesterin im Blut begünstigt die Arterienverkalkung. In Kombination mit anderen Risikofaktoren, wie Rauchen und hohem Blutdruck, schadet besonders ein hoher Cholesterinspiegel die Arterien. Durch Schwimmen wird die Durchblutung im Körper und in der Regel die Leistungsfähigkeit des Herzens verbessert. Gleichzeitig wird aber auch die Muskulatur aufgebaut. Dadurch wird das Risiko für die gleichzeitig auftretenden Herzprobleme bei Diabetikern verringern und in der Regel fühlen man sich gesünder und stärker.

C. Verbrennung von Kalorien

Schwimmen ist eine sehr effektive Form für die Gewichtsabnahme. Beim Schwimmen werden schnell Kalorien verbrannt und Muskulatur aufgebaut. Dies ist besonders wichtig für Diabetiker. Viele Menschen, die unter Fettleibigkeit leiden, haben auch Diabetes. Durch regelmäßige Aerobicübungen kann man sein Gewicht reduzieren. Schwimmen hat einen weiteren Vorteil für diejenigen, die bei anderen Übungsformen Schwierigkeiten oder Schmerzen haben, aber Übungen brauchen, um ihr Körpergewicht zu verlieren. Der Auftrieb hilft besonders bei Übungen bei Übergewichtigen, da der Stützapparat nicht überlastet wird.

D. Für eine gute seelische Gesundheit

Schwimmen ist eine angenehme Tätigkeit, die gleichzeitig auch die seelische Gesundheit fördert. Man kann sowohl allein schwimmen oder gemeinsam in einer Gruppe verschiedene Übung durchführen. Es können auch Schwimmgruppen mit anderen Diabetikern gebildet werden, wo man sich gegenseitig unterstützt.

Peter Rauch

Quellen:
diabetes.about.com/od/benefitsofexercise/a/swimming.htm
http://www.diabeticlifestyle.com/exercise/swimming-good-exercise-option-people-diabetes
https://www.onmeda.de/lexika/naehrstoffe/fette/cholesterin.html
diabetes.webmd.com/guide/exercise-guidelines

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Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher Medizinischer Produkte (Richtlinie 2004/24/EG) trat am 01.04.2011 in Kraft.

Erstellt von Nelia am 5. Mai 2011

DIRECTIVE 2004/24/EC OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 31 March 2004
amending, as regards traditional herbal medicinal products, Directive 2001/83/EC on the Community code relating to medicinal products for human use

Frau Dr Corinne Enders hat hierzu in der pdf-Datei [1] die damit entstandenen Probleme für die Bürger der Europäischen Union dargestellt. Mit der Richtlinie wird der Bürger entmündigt, selbst über seine eigene Gesundheit zu entscheiden. Traditionelle Heilpflanzen und Methoden müssen jetzt lizenziert werden. Kamillentee wird als Medikament eingestuft und kann nur noch in der Apotheke gekauft werden. Für den EU-Bürger sind die Konsequenzen dieser Richtlinie im ersten Augenblick nur wenig durchschaubar. Es ist eine Marktverdrängung der pflanzlichen medizinischen Produkte durch chemische Medikamente.

Diese Richtlinie ist der Richtlinie „Human Medicinal Products Directive“ (2001/83/EG, Änderung durch 2004/24/EG) untergeordnet. „Im Wesentlichen beschreibt sie ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren (,fast-track‘) für pflanzliche medizinische Produkte, für die eine bibliographische Sicherheitsdatensammlung zusammen mit einem Expertenbericht 30 Jahre der sicheren Anwendung dokumentieren, davon mindestens 15 Jahre in der EU (Artikel 16(c)1(c)).“ [1] Innovative Produkte oder Heilmittel die aus Asien oder anderen Regionen der Erde dürfen somit in West- und Teile in Mitteleuropa nicht angewendet werden.

„Bei diesem vereinfachten Verfahren entfällt die Notwendigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit nachzuweisen, was typischerweise der kostenintensivste Teil für den Antrag auf Marktzulassung bedeutet.
Anträge für eine Marktzulassung nach THMPD erfolgen über bestimmte Mitgliedsstaaten mit Daten, die vom Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) bewertet werden, der auch die Verantwortung übertragen wurde, Monographien für pflanzliche Substanzen zu verfassen.
(http://www.ema.europa.eu/htms/general/contacts/HMPC/HMPC.html)… Produkte, die nach THMPD genehmigt werden, sind zum Gebrauch ohne ärztliche Konsultation für Diagnosezwecke, zur Verschreibung oder zur Therapiekontrolle zugelassen.

Daraus erwachsen gravierende Probleme, da der Großteil der traditionellen medizinischen Produkte normalerweise nach ärztlichem Rat verwendet wird, und ein kleiner Teil dabei auch für ernste Erkrankungen, wie Krebs, psychiatrische Erkrankungen, Infektionserkrankungen (z. B. Hepatitis, Influenza), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. Keine dieser Anwendungsgebiete würden durch die Genehmigungsbehörde akzeptiert.“ [1]

Für viele pflanzliche Substanzen der traditionellen Medizin gibt es keine genotoxische Daten bzw. diese werden von der HMPC/EMA als unzureichend beurteilt. Diese Produkte werden von kleine oder mittelständischen Unternehmen in wesentlich geringeren Stückzahlen hergestellt als die Medikamente der pharmazeutischen Industrie. Es werden pharmazeutische Standards an die Komponenten, an die Kombination und weitere Forderungen gestellt.

Eine Kombination mit Komponenten tierischer Herkunft und Mineralien ist per Richtlinie verboten. Die Kosten für die Prüfung der Naturstoff oder für die Mischung daraus können bis zu 120’000 Euro kosten. Für ein kleines Unternehmen nicht bezahlbar.

„Diese Bestimmungen benachteiligen die Ayurveda, die traditionelle chinesische Medizin, die Süd-Ost-Asiatische, die Tibetische, die Amazonische und Südafrikanische Traditionen, die zu den ältesten und den am weitesten entwickelten pflanzenbasierten Gesundheitstraditionen weltweit zählen.“ [1]

Natürliche Mineralstoff-Form, wie Mineralstoff-Aminosäure-Chelate, sind nicht mehr erlaubt. Bisher angebotene Naturprodukte müssen nach dieser Richtlinie die Dosis und Inhaltsstoffe anpassen bzw. verändern.

Das Naturprodukt und die Jahrtausende alten Heilmethoden sind gefährlich, gefährlich für den Umsatz der Pharmaindustrie. Die Pharmalobbyisten konnten die EU-Bürokraten hervorragend im Interesse der Sicherheit und des Wohls des unmündigen Bürgers überzeugen.

[1] Dr Corinne Enders; Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher Medizinischer
Produkte (Richtlinie 2004/24/EG) https://www.anh-europe.org/files/100713_ANH-Briefing_Paper_THMPD_German.pdf

Weitere Quelle:
http://extratotal.de/?p=119
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/heilpflanzen-werden-in-der-eu-verboten.html

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