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Eierschalen als Nahrungsergänzung

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 12. April 2014

In wenigen Tagen ist wieder das Osterfest. Kinder suchen die versteckten Osternester und die bunt bemalten Ostereier. Zu dieser Zeit werden wieder viele Eier gegessen. Besonders das Eigelb bietet einen hohen Nährwert, wie Kohlenhydrate, Protein, Fett, Vitamine und verschiedenen Mineralstoffen. Das Eiweiß hat dagegen nur sehr wenige Nährstoffe. Die Eierschalen werden in der Regel weggeworfen. Aber haben Sie gewusst, dass Eierschalen für die Ernährung sehr nützlich sind?

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Welche nützlichen Eigenschaften haben Eierschalen eigentlich und wie kann man diese nutzen?

Eierschale ist wirklich sehr nützlich. Sie besteht aus siebenundzwanzig verschiedene Mikronährstoffen, wie Fluor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän, Phosphor, Schwefel, Zink, Silicium und andere. Die Zusammensetzung der Eierschale entspricht der Zusammensetzung unserer Knochen und Zähnen. Diese Mikronährstoffe benötigt unserer Körper nicht nur beim Wachstumsprozess der Kinder, sondern auch die älteren Menschen und schwangere Frauen.

Menschen aller Altersklasse können die nützlichen Eierschalen essen, da oft im täglichen Essen die ausreichende Menge an Mikronährstoffen fehlt. Sie sind viel preiswerter als Nahrungsergänzungsmittel und man weiß, es sind echte Naturprodukte. In der Regel reichen für Erwachsene zwei Zyklen der Einnahme pro Jahr. Der Zyklus dauert 15 bis 20 Tage. Kinder in einem Alter von einem Jahr bis sechs Jahre und schwangere Frauen ist die tägliche Einnahme empfehlenswert.
Um das Pulver aus Eierschalen herzustellen, muss das Ei gut mit Seife gewaschen werden. Dann schlagen Sie es auf, indem Sie das die Eischale vom Ei trennen. Die Schale spülen Sie wieder unter fließendem Wasser. Danach werden die Schalen 5 Minuten lang in kochendes Wasser gelegt, als dem Wasser herausgenommen und getrocknet. Die Eierschalen werden mit einem Mörser zu einem Pulver zerrieben. Sie können es mit einer Kaffeemühle machen. Aber in diesem Fall sind die gleichen Eierschalen etwas weniger wirksam. Eine Prise des Pulvers wird einmal täglich eingenommen. Das kann zum Beispiel zum Frühstück sein, wo eine Prise in den Brei oder zum Käse zugegeben wird.

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Senioren und Ernährung

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 20. Juli 2012

Senioren unterliegen aus verschiedenen Gründen einem erhöhten Risiko einer geminderten Nährstoffaufnahme. Altersbedingte Stoffwechselveränderungen vermindern die Nährstoffabsorption. Dies wird verursacht durch die geringere Magensäuresekretion und die schwächere Stoffwechselleistung der Niere sowie Leber. Hinzu kommen die Appetitlosigkeit (Einsamkeit, soziale Isolation oder Depressionen, Reduzierung des Geschmackes), wenig Flüssigkeitsaufnahme (Dehydratation), schlechte Zerkleinerung der Speisen im Mund (fehlende Zähne oder schlecht sitzendes Gebiss), Schluckstörungen, Unwohlsein, Medikamenteneinnahme aber auch Bewegungseinschränkungen führen zur Minderung der Nahrungsaufnahme.

In der Bethanien-Ernährungs-Studie (mit 300 über 75-jährige Krankenhauspatienten) wurde festgestellt, dass 22% von diesen nach dem klinischen Erscheinungsbild unterernährt waren. Die Sterblichkeit bei Unternährten ist deutlich höher als bei Übergewichtigen.

Bei älteren Menschen verringert sich der Energiebedarf, sodass die Nahrungsenergiezufuhr verringert sein kann. Der Vitaminbedarf bleibt. Da jedoch aufgrund des veränderten Stoffwechsels durch den Körper weniger Vitaminen und Spurenelemente aufgenommen werden entsteht ein Mangel. Daher ist eine Erhöhung der Nähstoffdichte erforderlich.

Nahrungsergänzungsmittel können Ernährungsdefizit korrigieren. Sie leisten somit einen Beitrag zur Vermeidung von Krankheiten und zur Erhaltung der Gesundheit. Sie verbessern die Versorgung des Körpers bei Mangel mit Mikronährstoffen. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine unzureichende oder falsche Ernährungsweise. Sie können eine fettreiche sowie kohlenhydrat- und ballaststoffarme Ernährung nicht umkehren, die als Ursache vieler Erkrankungen angesehen werden kann.

Quelle: Leitzmann, Claus; Müller, Claudia; Michel, Petra; u.a. Ernährung in Prävention und Therapie, 2. Aufl. 2005, Hippokrates Verlag Stuttgart, S. 100, 144f

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