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Archiv für die 'Gesundheit' Kategorie

Gesunde Ernährung mit Naturprodukten und ausgeglichen Lebensstil.

Darmsanierung & Darmreinigung – Darm natürlich entgiften

Erstellt von Peter Rauch am 1. März 2019


Mit dem Thema Darmsanierung & Darmreinigung befassen sich sehr viele Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, in Büchern und auch im Internet. An dieser Stelle stellen wir einen kleinen Überblick zusammen, welche Möglichkeiten es gibt den Darm auf natürlich weise zu entgiften. Es soll als Ergänzung zu den schulmedizinischen Kenntnissen dienen. Die Tipps, welche Sie hier erfahren, sollten Sie vorher auch mit Ihrem Hausarzt besprechen.

Der Darm und seine Bedeutung für die Gesundheit

Der Darm spielt auch eine äußerst wichtige Rolle bei der Entstehung von Allergien. Es gibt viele Belege für diesen Zusammenhang, obwohl die Allergiker dies oft nicht wissen. Es ist sehr wichtig, dass der Darm richtig funktioniert. Dazu sollte der Darm einmal am Tag entleert werden. Ist das nicht der Fall, so werden mit der Zeit scheinbar unbedeutende Probleme entstehen. Das sind nicht Probleme, welche mit Koliken und Schmerzen verbunden sind. Diese entstehen unbemerkt.

Der Darm trägt nicht nur zum Auftreten allergischer Symptome bei, sondern verursacht auch Erkrankungen, wie Entzündungen des Dickdarms, Entstehung von Magengeschwüre sowie Erkrankungen der Gallenblase und des Darmkrebses. Aber auch die Entstehung von Migräne, Akne, Depression und Aggressivität können mit der ungünstigen Darmfunktion in Verbindung stehen. Um diese unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, muss das Verdauungssystem in einem gesunden Zustand halten werden.

Wie funktioniert das Verdauungssystem?

Der Verdauungsprozess beginnt in der Mundhöhle. Mit dem gründlichen Kauen wird das Essen mit Speichel getränkt. Das ist sehr wichtig, daher müssen Sie ruhig essen und an jedem Stück etwa 30 Kaubewegungen ausführen, damit die Nahrung mit gut zerkleinert und mit dem Speichel getränkt in den Magen gelangt.

Magen

Durch die Speiseröhre gelangt Nahrung in den Magen. Sein Fassungsvermögen beträgt etwa 1,5 Litern vom Ein- bis zum Ausgang. Der Magen ist mit starken Muskeln ausgestattet. Unabhängig davon sollte die Essenportion nicht zu groß sein und etwa 300 g betragen. Im Durchschnitt beträgt die Verweildauer einer leichten und ausgewogenen Ernährung im Magen etwa 2 bis 3 Stunden. Schwer verdauliche Nahrungsmittel (wie Fischkonserven) können bis zu acht Stunden im Magen verbleiben. Im Magen kommt es mithilfe des Enzyms Pepsin und einigen anderen Substanzen zu einer Eiweißspaltung. Dieses Enzym wirkt nur in einer sauren Umgebung des Magensaftes, der auch Bakterien abtötet. Das ist auch der Grund, weshalb nicht nach, sondern mindestens 10 Minuten vor dem Essen am besten Wasser getrunken werden soll, damit der Verdauungsprozess nicht gestört wird.

Die teilweise verdaute Nahrung aus dem Magen gelangt dann in den Dünndarm, wo die Schleimhaut im Inneren des Darms die Nährstoffe aufnimmt. Als Nächstes dringen die Nährstoffe in die Kapillaren des Kreislaufsystems und in die zentralen Lymphgefäße ein, wo sie in alle Teile des Körpers transportiert werden.

Der anschließende etwa zwei Meter lange Dickdarm (Blinddarm, Dickdarm und Rektum) absorbiert Elektrolyte, einige Vitamine und Wasser aus dem Brei des Essens, das heißt, er hält sie im Körper zurück. In diesem Darm leben die so genannten nützlichen Bakterien (Lactobacilus acidofilus und Bifidus) welche für die allgemeine Gesundheit eine wichtige Rolle spielen. Diese nützliche Mikroflora hat zusammen mit dem schützenden Lymphgewebe die Aufgaben die Bekämpfung pathogener Mikroben. Bis zu 70% des lymphatischen Gewebes des Verdauungssystems befinden sich in den Darmwänden.

Die Darmschleimhaut besteht aus einer einzelnen Zellschicht, welche alle zwei Tage erneuert wird und lediglich 0,025 Millimeter dick ist. Diese Schicht trennt den Darminhalt vom Kreislaufsystem. Der Zustand dieser extrem dünnen Schicht bestimmt die Qualität des Eindringens der Nährsubstanzen in die Blut- und Lymphkreisläufe. Es ist daher äußerst wichtig, den Darm in einem guten Zustand zu halten.

Die nachteilige Einflüsse auf die Darmaktivitäten

Die Funktionsweise des Verdauungssystems ist nicht so einfach. Störungen führen zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen. Das System ist relativ stabil und kann lange ungünstige Ernährungsgewohnheiten kompensieren. Aber es kommt dann ein Moment, in dem dieses Verdauungssystem nicht mehr korrekt arbeitet und es entstehen Krankheiten.

Schlechte Gewohnheiten, wie das hastige oder unterwegs Essen, tragen nicht zur Verdauung bei. Zu viel essen, belastet das Verdauungssystem, besonders wenn oft fetthaltige Lebensmittel verspeist werden. Die Bauchspeicheldrüse wird Überlastung und die Verdauung verschlechtert sich.
Bei einer schlechten Verdauung erfolgt die Bildung einer unzureichende Menge des Enzyms, was den Abbau der Nahrung im Dünndarm erschwert.

Ebenso führen Nahrungsmittel, wie raffinierter Produkte mit chemischen Zusätzen, Obst und Gemüse mit Spuren von Pestiziden, zu einer Verringerung der Darmfunktion.

Diese Faktoren führen zu einer chronischen Reizung der Darmschleimhaut, zu einer Entzündung der Wände sowie des Gallengangs und der Bauchspeicheldrüse. Die Folge einer schlechten Verdauung ist eine unzureichende Aufnahme der für den Körper notwendigen Nährstoffe. Das ist besonders bei älteren Menschen zu beachten, da diese in der Regel weniger essen und wenn dann diese Funktion eingeschränkt wird, kommt es zu einem akuten Nährstoffmangel an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen.

Kohlenhydrate und Zucker werden im Darm durch Fermentation in Alkohol umgewandelt. Das Lebensmilieu der nützlichen Bakterien im Darm wird unterdrückt, welche normal das Wachstum von Pilzen verhindern. Diese nützlichen Bakterien helfen dem Immunsystem, Infektionen und unerwünschte Mikroorganismen zu bekämpfen. Der Mangel an nützlichen Bakterien ist eine ernsthafte Gefahr für das körperliche und geistige Gleichgewicht.

Wie erfolgt eine Darmreinigung und Darmsanierung?

Sie haben im vorgehenden Abschnitt erfahren, welche wichtige Bedeutung der Darm und die Darmreinigung für unsere Gesundheit hat. Ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Darmgesundheit die Lebensmittel, welche wir täglich essen. Die Nahrungsaufnahme von Grünzeug, Getreide, Gemüse und Algen tragen zur Entwicklung der nützlichen Darmbakterien bei, welche die Populationen bösartiger Bakterien wie Escherichia coli und Pilze vom Candida-Typ bekämpfen. Diese Bakterien und Pilze gedeihen bei übermäßigem Verzehr von Fleischprodukten und können die Darmschleimhaut schädigen.

Aber auch Arzneimittel, wie zum Beispiel Antibiotika, zerstören die Darmflora. Wird Aspirin auf leeren Magen eingenommen, so wird die Schleimhaut des Verdauungstraktes zerfressen. Steroide und auch ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel können sich negativ auf die Schleimhaut auswirken. Zu den Reizstoffen der Darmschleimhaut gehören Kaffee, Zucker, Alkohol, Kakao, Tabak und einige Gewürze.

Hat man über viele Jahre die Mikroflora des Darms geschädigt, so bedarf es eine große Willenskraft, das Verdauungssystem wiederherzustellen. Es ist unmöglich, den Darm innerhalb von zwei Wochen zu heilen und seine Mikroflora wiederherzustellen, es kann mehrere Monate dauern, bis die normale Darmfunktion wieder hergestellt ist.

Es ist auch nicht gut, wenn praktisch über Nacht die Ernährungsweise umgestellt wird, da Lebensmittel, wie rohes Gemüse und Getreide, im problematischen Darm schwer verdaulich sind. Es sollte daher schrittweise erfolgen. Diese Umstellung sollte in Absprachen mit Ihrem Arzt erfolgen. Sehr wichtig ist das ausreichende Trinken von möglichst gutem (weichen) Wasser (Quellwasser), was es in der Stadt und in vielen Gebieten in Deutschland leider nicht gibt.

Die Nahrungsmittel sind gründlich zu kauen und es wird eine Pause zwischen den Mahlzeiten von vier Stunden empfohlen, um den Magen nicht zu überlasten. Ebenso sollte nach 19 Uhr nur noch eine leichte Kost zu sich genommen werden, da etwa ab 21 Uhr die Bauchspeicheldrüse nicht mehr arbeitet. Die Speisen verbleiben sonst über viele Stunden im Verdauungstrakt.

Darmspülung

Bekannt ist die Darmreinigung bzw. Darmspülung durch das allmähliche Einführen einer dosierten Wassermenge in den Darm, die bis zum Anfang des Dickdarms gepumpt wird. Nur sollte man überlegen, ob dieses Verfahren auch in der Natur vorkommt. Sicherlich kann durch diese Darmspülung kurzzeitig die Wirkung aber nicht die Ursache beseitigt werden.

Alternative Methoden

Eine alternative Methoden ist die Darmreinigung mit Kräutern. Sie ist sehr gut für den Körper, da die Reinigung allmählich und sanft ist, was für den Körper keine große Belastung darstellt. Eine gute Reinigung des Darms erfolgt mit Nelken, Knoblauch, Fenchelsamen, und Ingwer-Extrakt. Ein Stück Knoblauchzehe in der Speise und nach dem Essen ein kleines Stück die Wirkstoffe von Ingwer oder 3 Nelken unter der Zunge gehen sofort in das Blut. Der ehemalige englische Premierminister Winston Churchill sollte z. B. nach dem Essen immer 3 Nelken gegessen haben. Er wurde über 90 und war bis zum hohen Alter geistig fit.

Nach Prof. Ivan Pavlovich Neumyvakin kann die Reinigung des 12 Fingerdarms mit einem Esslöffel Honig auf ein Glas heißes Wasser erfolgen, welches am Morgen auf den nüchternen Magen getrunken wird. Diese Flüssigkeit gelangt gleich in den 12 Fingerdarrn. Hier erfolgt die Beseitigung des ganzen Schmutzes. Nach seiner Ansicht kommen von hier die Probleme im ganzen Darm.

Neumyvakin Ivan Pavlovich schlägt auch ein Rezept für Verstopfung vor. Sie nehmen in gleichen Mengenteilen Backpflaumen und Feigen (Verhältnis 2 Pflaumen und 1 Feige) und 1 Teelöffel Koriander. Das wird zu einer Paste verarbeitet. Die Paste sollte nicht länger als ein Monat im Kühlschrank aufbewahrt werden.



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Was kann man gegen einen Zeckenbiss tun?

Erstellt von Peter Rauch am 3. Mai 2018

In der Zeit von März bis Oktober haben die kleinen Plagegeister Saison. Sie lauern an Sträuchern, auf Farnen, im hohen Gras, am Wegrand und sogar auf herumliegenden Baumstämmen und Ästen im Wald. Wer dort spazieren geht oder spielt, kann die Zecken aus dem Unterholz oder von Büschen abstreifen. So erkennen Sie einen Zeckenbiss, beugen vor und entfernen diesen.
Bei uns in den Waldkarpaten sind endlose Wälder. Leider können wir bei uns zurzeit nicht in den Wald. Eben weil eine sehr große Zeckenplage vorhanden ist.

Waldkarpaten bei Rachiv

So kann man einem Zeckenbiss vorbeugen

Lange Hosen, lange Shirts, geschlossene Schuhe, eine Kopfbedeckung mit Nackenschutz und lange Hosen sowie Socken können zwar nicht verhindern, dass eine Zecke zubeißt, jedoch muss diese erst einmal auf der Kleidung unterwegs sein, um eine freie Stelle auf der Haut zu finden, wo sie zuschlagen kann. Die Impfung beim Hausarzt schützt nicht vor dem Zeckenbiss, sondern vor der Infektion mit dem gefährlichen FSME-Virus. Dies steht für Frühsommer-Meningoenzephalitis. Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Zeckenbiss direkt zu schützen. Das klappt am besten mit heller Kleidung, auf welcher die Zecke leichter zu erkennen ist.

So lässt sich der Zeckenbiss erkennen

Der Biss der Zecke bleibt oft unbemerkt, da dieser meistens nicht weh tut. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Einstichstelle von der Zecke mit ihrem Speichel betäubt wird. Deshalb ist es sehr wichtig, dass vor allem Kinder nach dem Spielen im Freien gründlich abgesucht werden. Das betrifft auch folgende Körperstellen:

  • Ohren
  • Haaransatz
  • Kniekehlen
  • Achselhöhlen
  • Genitalbereich

Die kleinen Spinnentiere sind nur etwa zwei bis vier Millimeter groß, wenn sie sich im hungrigen Zustand befinden. In diesem Moment werden die Zecken nur als kleiner schwarzer Punkt wahrgenommen. Hat sich die Zecke erst mal mit Blut vollgesaugt, nimmt sie an Körpergröße ordentlich zu. Dann wird sie bis zu 10 Millimeter groß. Dann fällt die Zecke von der Haut einfach wieder ab. Es bleibt ein winziger und blutiger Fleck zurück, welcher in der Regel leicht juckt.

Die Widerhaken der Zecke lösen

Das wichtigste, was es nach einem Zeckenbiss zu tun gilt, ist die Zecke zu entfernen. Das Spinnentier kann leicht mit einer entsprechenden Zeckenzange, welche man in der Apotheke bekommt, herausgedreht werden. Um die Zecke zu entfernen, wird diese mit der Zange fest am unteren Teil des Körpers gepackt. Nun muss gewackelt und gedreht werden, bis sich die Zecke anschließend herausziehen lässt. Durch das vorsichtige Wackeln werden die Widerhaken gelöst und das Tier lässt los. Wenn Sie keine Zange zur Hand haben, können Sie auch ein Wattestäbchen nutzen, um die Zecke zu entfernen. Damit fährt man ganz einfach im oder gegen den Uhrzeigersinn um die Zecke und wiederholt dies mehrmals. Die Zecke wird auch bei dieser Vorgehensweise irgendwann loslassen. Alternativ kann man die Zecke auch mit den Fingernägeln unterhalb des Körpers packen und diese vorsichtig herausziehen. Wichtig ist, dass sie nicht nur die Zecke entfernen, sondern die Bissstelle anschließend gründlich desinfizieren.

Verbliebene Reste in der Haut

Für den Fall, dass es Ihnen nicht gelungen ist, alle Teile der Zecke zu entfernen, ist das nicht weiter schlimm. Auch die Teile wie zum Beispiel der Stechapparat, welche noch in der Haut stecken, fallen nach einer gewissen Zeit von allein heraus. Dennoch kann es natürlich nicht schaden, die betroffene Stelle einem Arzt zu zeigen. Sie sollten jedoch unbedingt darauf verzichten, die Zecke in bestimmten Flüssigkeiten zu tränken. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Benzin
  • Öl
  • Nagellackentferner

Diese Substanzen können eine Infektion auslösen und sollten deshalb keine Anwendung finden.

So schnell wie möglich die Zecke entfernen

Grundsätzlich gilt bei einem Zeckenbiss: So schnell wie möglich die Zecke entfernen. Denn je eher das Spinnentier aus der Haut entfernt wird, umso weniger Zeit hat es, gefährliche Krankheiten wie FSME oder Borreliose zu übertragen. Zudem gibt es in der Apotheke bestimmte Präparate, welche einen zeckenabwehrenden Stoff beinhalten. Natürlich ist dies kein Garant dafür, sich vollständig vor einem Zeckenbiss zu schützen. Die Frage, ob eine Zecke herausgezogen oder herausgedreht werden soll, wird in folgendem Beitrag beantwortet: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/zecken-entfernen-wie-geht-das-richtig-a-1043149.html .

Das Vorkommen der Borrelien

Zu den Haupterregern welche die Zecke überträgt, gehören das FSME-Virus und die Borreliose. Ist das FSME-Virus erst einmal ausgebrochen, gibt es kein heilendes Medikament dagegen. Eine Impfung kann jedoch schützen. Der Impfstoff ist bereits für Kinder ab einem Jahr zugelassen. Der Erreger kommt jedoch nicht überall vor. In Norddeutschland ist das Virus kaum zu finden. Im Süden von Deutschland sind dagegen zahlreiche Gebiete befallen. Im Internet finden Sie mehrere Seiten, welche genau aufzeigen, wo der Erreger am häufigsten verbreitet ist. Anders verhält es sich mit der Borreliose. Dabei handelt es sich um Bakterien, welche überall vorkommen können.

Achten Sie nach dem Spaziergang auf Hautrötungen

Borrelien lösen unterschiedliche Symptome aus. Das kommt immer darauf an, wie lange die Infektion zurückliegt. Zunächst kommt es ein paar Wochen nach der Infektion zu einer Rötung in Ringform, welche sich um die ehemalige Bissstelle zieht. Wer einen Zeckenbiss hatte, sollte seine Haut anschließend regelmäßig Rötungen untersuchen, welche einen ungewöhnlichen Eindruck hinterlassen. Eine Borreliose-Infektion kann folgende Krankheitserscheinungen auslösen:

  • Hirnhautentzündungen
  • Muskelentzündungen
  • Lähmungen von Gesichtsnerven
  • Gelenkbeschwerden

In der Regel wird die ringförmige Rötung jedoch zeitnah entdeckt und es kann ein Antibiotikum verabreicht werden. Die Behandlung dauert etwa drei Wochen. Wer unsicher ist, ob ein Zeckenbiss stattgefunden hat, kann auch eine Blutuntersuchung nach vier bis sechs Wochen vornehmen lassen. Eine frühere Blutuntersuchung mach keinen Sinn, da es etwas Zeit in Anspruch nimmt, bis der Körper der Borreliose mit der Produktion von Antikörpern entgegenwirkt. Wer dann eine Infektion feststellt, hat genug Zeit, den Schaden behandeln zu lassen. Es besteht zudem die Möglichkeit, die herausgezogene Zecke selbständig ins Labor einzusenden, wo das Tier mittels PCR-Untersuchung auf die Bakterien überprüft wird. Dabei handelt es sich jedoch um eine recht teure Untersuchung. Die dafür anfallenden 100 EUR werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Fazit – Vollständiger Schutz nicht gegeben

Auch wer lange Kleidung trägt und entsprechende Mittel aus der Apotheke anwendet, kann sich nicht zu 100 Prozent vor einem Zeckenbiss schützen. Helle Kleidung sorgt dafür, dass die Spinnentiere schneller gesichtet werden. Kommt es dann trotzdem zum Zeckenbiss, lassen sich die Tiere einfach aus der Haut ziehen. Am besten eignet sich dafür eine Zange, welche in der Apotheke für kleines Geld erhältlich ist. Der Gang zum Arzt ist in jedem Fall ratsam.

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Eine schöne junge Haut bekommen und behalten

Erstellt von Peter Rauch am 14. Februar 2018

Es ist bekannt, dass unsere Haut insgesamt unser Befinden widerspiegelt.
Die Gesundheit einer Person kann durch die Farbe der Haut, seine Elastizität, Fettigkeit und Feuchtigkeit sowie die Hautdicke beurteilt werden. Eine gesunde Haut hat dank einer guten Blutversorgung einen rosafarbenen Farbton. Bei fehlender Massage und schlechter Durchblutung altert die Haut. Je besser die aktive Pflege der Haut ist, so wirkungsvoller kann der Alterungsprozess verlangsamt werden.

Die Haut und unsere Gesundheit

Die Haut ist wie ein Spiegel des allgemeinen Zustandes der Gesundheit. Daher dürfen Sie sich nicht nur auf die Pflege der Haut konzentrieren, sondern müssen insgesamt auch auf die Gesundheit Ihres Körpers achten, z. B. nicht rauchen, gesunde Ernährungsweise oder die Aktivierung der Stoffwechselprozesse im Körper durch ausreichende Bewegung.

Etwa ab 30 Jahre sollte Sie sich der Pflege der Haut verstärkt widmen. Die betrifft sowohl die Frau aber auch den Mann. Die Pflege ist nicht mit 5 Minuten pro Tag abgetan. Sehr wichtig ist aber auch, dass Sie täglich ausreichend Wasser (circa 2 Liter) trinken. Gemeint ist richtiges Wasser ohne Teebeutel und Kaffee oder gar Coca Cola. Ebenso ist eine vitaminreiche Ernährungsweise erforderlich. Fleisch oder Kaffee beschleunigen unseren Alterungsprozess durch zunehmende Versauerung. Daher sollte man mit zunehmenden Alter weniger oder gar kein Fleisch essen.
Wichtig ist zu wissen, dass das Gesicht möglichst wenig der Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. Die Sonnenstrahlen lassen die Haut schnell altern und Sie bekommen recht schnell Falten. Bei Sonnenschein sollten Sie daher immer einen Hut oder eine Mütze tragen und so das Gesicht schützen. Die helle Haut hat weniger Pigmente und mit zunehmenden Alter verringert sich der natürliche Schutz der Haut vor Sonnenstrahlen. Es ist ähnlich wie mit den Haaren, welche langsam ihre Farbe verlieren und grau werden.
Wenn Sie Duschgel verwenden, dann werden die Poren in der Haut nur verstopft. Eigentlich wird der Schmutz nur nach links und rechts verteilt. Auf die Schädlichkeit der Seife für unsere Haut soll hier nicht weiter eingegangen werden. Verwendet man Seife, dann wirklich nur sehr sparsam.

Wie die Haut lange jung und glatt bleibt

Damit Ihre Haut länger jung und glatt bleibt, möchte ich Ihnen einige Rezepte verraten, welche aus natürlichen Stoffen bestehen und auch sehr wenig kosen.
Als Erstes nehmen Sie Sahne (es geht auch Quark) mit großem Fettgehalt und füllen diese in ein Glas oder Becher. Die Sahne vermischen Sie akkurat mit einer kleinen Menge Salz bis zur pastösen Konsistenz.
Als erstes Duschen Sie bzw. waschen ihren ganzen nur mit Wasser Körper. Die großen Wassertropfen auf der Haut werden mit einem Handtuch abgetupft. Die Haut sollte aber noch genügend feucht sein. Als Nächstes verwenden Sie die Paste aus Sahne und Salz als Peeling. Mit der Paste massieren Sie den ganzen Körper in kreisförmigen Bewegungen. Dann waschen Sie die Reste mit Wasser ab und mit Olivenöl wird die Haut eingerieben.
Wenn Sie dann über die Haut streichen, werden Sie angenehm überrascht sein. Mit den gewöhnlichen modernen Mitteln werden solche Ergebnisse nicht erreicht. Die Haut wird wirklich samtig, glatt und jugendlich.
Alternativ können sie auch Apfelessig mit 6 Prozent verwenden. Essig ist ein sehr starkes Antioxydant. Auf die feuchte Haut wird der Apfelessig einmassiert. Anschließend wird auf die Haut Olivenöl eingerieben.

Die Haut des Gesichts benötigt eine besondere Pflege

Zusätzlich zu der genannten Pflege sollten Sie eine wirkungsvolle Gesichtsmaske auftragen.
Sie nehmen ein kleines Stück Ingwer und reiben diese. Der Ingwer wird mit frischem ausgepressten Saft vom Granatapfel vermischen und etwa 30 min. auf die Haut des Gesichtes auftragen. Anschließend wird diese Maske richtig mit kaltem Wasser abgespült. In die feuchte Haut wird Olivenöl einmassiert. Die Pflege muss regelmäßig durchgeführt werden, etwa 1 bis 2 Mal pro Woche.

Falten in der Haut

Sind einmal größere Falten im Gesicht, so können Sie nur noch wenig dagegen tun. Besser ist es etwas gegen Falten etwas zu unternehmen, wenn diese noch nicht da sind.
Die Verwendung von Bote ist sehr teuer. Alternativ können Sie CURIOSIN® verwenden. In Deutschland bekommen Sie diese Salbe auch über Amazon. Sie verwenden wirklich nur sehr wendig davon und dies wird auf Hautstellen des Gesichts aufgetragen, wo schnell Falten entstehen. Das sind die Bereiche über dem Mund, unter den Augen und an der Stirn.
Einmal pro Woche können Sie eine sehr geringe Menge des bekannten Anti-Aging-Wirkstoff Retinol (Vitamin A) auf die Haut unter den Augen auftragen.
Das Gel hilft beim Aufbau der Hautstruktur und wirkt ebenso wie der bereits oben beschriebe Apfelessig als Antioxidans.
Aber vorsichtig, man darf nach dem Auftragen des Gels auf keinem Fall in die Sonne. Sie sollten mindestens eine halbe Stunde warten. Am besten Sie tragen das Vitaminpräparat vor dem Schlafen auf die Haut auf.

Die Verwendung von Parfum ist alles andere gut für die Haut. Schweißgeruch unter der Achselhöhle ist unangenehm. Gegen die Bakterienbildung hilft etwas reines Sodapulver. Ein bis zwei Fingerspitzen voll des Pulvers unter der Achsel verreiben und Sie sind viele Stunden vor dem Geruch geschützt. Aber bitte aufpassen, es darf kein Soda zum Waschen sein, da hier noch Zusätze enthalten sein können.

Nelia Sydoriak-Rauch

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Daunenallergie? 4 Gründe, die dagegen sprechen

Erstellt von Peter Rauch am 25. Januar 2018

Sie leiden unter laufender Nase und tränenden Augen, wenn Sie morgens aus dem Bett steigen? Sie werden doch nicht etwa gegen Ihre warme Daunendecke allergisch reagieren? Keine Angst, Sie können sich weiter beruhigt in die Federn kuscheln. Warum es sich wohl eher um eine Hausstaubmilbenallergie handelt, verraten wir Ihnen hier.

Grund #1: Durch Studien belegt

Nicht nur Kundinnen und Kunden von Daunenbettdecken und Betroffene diverser allergischer Reaktionen fragen sich, was es mit der Daunenallergie auf sich hat. Längst ist auch die Medizin auf den Zug aufgesprungen und forscht eifrig in diesem Bereich.
Zahlreiche Studien, unter anderem jene von Prof. Dr. med. Dietrich Hofmann, der am Zentrum für Kinderheilkunde vom Klinikum der Goethe-Universität in Frankfurt forschte, belegen die Unwahrscheinlichkeit einer Federallergie. In Hofmanns „Gutachten zur Einschätzung der Relevanz der Bettfedern- (Keratin) Allergie“ belegt er, dass von Ihrem geliebten Federkissen allein keinerlei Gefahr für eine Allergie ausgeht.

Aus dem wissenschaftlichen Artikel von Prof. Dr. med. Dietrich Hofmann:
[Es] ist in den letzten Jahren mit zunehmender Klarheit hervorgetreten, dass die Bettfedern selber für die verschiedenen Allergieformen nur von marginaler Relevanz sind. Auch bei den allergischen Erkrankungen der Atemwege, wie Asthma und Heuschnupfen, ist das eigentliche Allergen nicht das Keratin der Bettfedern, sondern im Wesentlichen die Hausstaubmilbe.

[…] insbesondere schwere Asthmakrisen bei Kindern, die in federfreien Decken und Kissen schlafen, treten häufiger auf. Es gibt somit keine erkennbaren Vorteile für eine Expositionsprophylaxe gegenüber Bettfedern […].

Quelle: http://www.nomite.de/de/hausstauballergiker/studien-zur-hausstauballergie/hofmann-dietrich-1998/

Grund#2: Geringe Häufigkeit

Stützt man sich auf die Ergebnisse der medizinischen Forschung, ist klar, dass eine Daunenallergie überaus selten ist. Wesentlich häufiger, nämlich unter in etwa 7 % der Bevölkerung Deutschlands, kommt eine Hausstaubmilbenallergie vor. Die Hausstaubmilbe nistet sich bekanntermaßen gerne in Bettdecken, Kopfkissen und Matratzen ein.
Wer allerdings denkt, die kleinen Tierchen würden sich in Federdecken am wohlsten fühlen, ist einem Mythos auf den Leim gegangen. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn Kunstfaserbettdecken weisen ein wesentlich wärmeres und feuchteres Milieu auf.

Grund#3: Ähnliche Symptome

Die Symptome der seltenen Daunenallergie umfassen eine verstopfte Nase, Erkältungssymptome, tränende Augen, Husten bis hin zu allergischem Asthma. Diese und ähnliche Beschwerden kennen wir von der allergischen Reaktion einer Milbenallergie.
Die mikroskopisch kleinen Milbenallergene sind besonders während der Heizperiode und bei hoher Luftfeuchtigkeit zahlreich vorhanden, da der ideale Lebensraum der Hausstaubmilbe 25°C warm ist und zwischen 65 und 80 % Luftfeuchtigkeit aufweist.

Grund #4: Logisch, aber trügerisch

Eine Milbenallergie tritt häufig im Schlafzimmer, genauer im Bett, auf. Es ist zudem nicht ausgeschlossen auch bei natürlichen Daunendecken Hausstaubmilben anzutreffen. Der Verdacht liegt also nahe, dass die Bettfedern der Auslöser für die Allergie ist. Es ist also legitim diesem Trugschluss anheim zu fallen. Eine Absprache mit dem Arzt ist auch hier nie verkehrt.

Trotz allem eine Daunenallergie? Was kann man tun?

Die Wahrscheinlichkeit ist zwar alles andere als hoch, dennoch ist man bestimmt mit folgenden Tipps nicht schlecht beraten, um sich teure Immuntherapien und Behandlungen mit Tabletten zu ersparen:
Qualität geht vor! Achten Sie bei Daunendecken auf eine hochwertige Füllung und das Nomite-Siegel sowie ein gutes Inlett, sprich ein federn- und daunendichter Bezug.
Besonders für Allergiker gilt das Federbett in regelmäßigen Abständen zu waschen.
Schütteln Sie Ihre Bettfedern täglich auf, damit sie genügend Luft bekommen und sich keine Feuchtigkeit stauen kann.
Fragen Sie jedoch in jedem Fall den Arzt Ihres Vertrauens, wenn Sie den Verdacht einer Daunenallergie hegen.

Fazit

Nur keine voreiligen Schlüsse ziehen. Sollte, was Sie erst für einen Schnupfen hielten, länger andauern, ist die Wahrscheinlichkeit einer Hausstaubmilbenallergie wesentlich höher, als die einer Daunenallergie. Regelmäßiges Waschen und Durchschütteln der Decken und Reinigen der Matratzen schadet allenfalls nie.

Auch vor Bettfedern müssen Sie weder bei der einen, noch der anderen Allergie Angst haben. Die Lebensbedingungen für Allergene sind sogar in Synthetik-Materialien günstiger als in der geliebten Daunendecke. Somit bleibt uns nurmehr Ihnen einen daunenweichen Schlaf zu wünschen. Gut‘ Nacht!

Autor: Gerald Bacher, Redakteur von Daunenfeder.com

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Wie können Sie Stress abbauen?

Erstellt von Peter Rauch am 11. November 2017

Den Stress könne Sie durch entsprechende Yogaübungen abbauen und so Ihr seelisches Gleichgewicht finden.
In unserem Bücherregal stehen Bücher für Yogaübungen. Ich weiß, dass diese Übungen sehr nützlich sind. Wie bei vielen anderen Menschen fehlt mir einfach die Zeit. Bisher ging ich 3 bis 4 Mal in der Woche regelmäßig schwimmen. Während dieser Zeit musste ich einfach die Arbeit sein lassen und konnte vollkommen abschalten. Da wir auch noch an unserem Haus viel bauen mussten, gab es auch viel Abwechslung durch körperliche Aktivitäten.

Nun arbeiten und wohnen wir in verschiedenen Ländern und das Schwimmen ist nun weggefallen. Es ist auch eine Zeitfrage. Alternativ suchen wir einen Ersatz für das fehlende Schwimmen. Mein Vorsatz 100 km jede Woche mit dem Fahrrad fahren, also nicht nur irgendwo hin, sondern sinnvolle Ziele erreichen, schaffe ich nicht ganz. Ein paar Übungen zu Hause mit dem Theraband sollen den Ausgleich bringen. Allerdings habe ich es bisher nicht geschafft einen festen Zeitplan aufzustellen, wie es beim Schwimmen der Fall war. Warum sage ich das, es gibt sehr unterschiedliche Konzepte von der täglichen Arbeit abzuschalten.

Stress ist gut aber auch schädlich

Ab und zu Stress ist nicht schlecht. Es aktiviert das eigene Leistungsvermögen. Schafft man das Ziel, so ist man froh und glücklich. Das Gehirn schüttet dann die entsprechenden „Glückshormone“ aus. Man lernt auch seine eigene Leistungsfähigkeit kennen und kann so langsam schrittweise ungeahnte Leistungsziele erreichen. Sie müssen aber auch von den Zielen träumen, die Sie erreichen möchten. Nimmt man sich auf einmal zu viel vor und kassiert eine Niederlage nach der anderen, so kommt man in einen Strudel nach unten und verfällt in eine Depression.

Es ist sehr wichtig, sein eigenes Leistungspotenzial zu kennen. Wenn Sie Ihre eigene Leistungsgrenze erreicht haben, sollte Sie auch die Mut haben, hier ist Schluss, ich muss einen anderen Weg gehen. Sehr wichtig ist in dieser Phase die Unterstützung der Familie oder Freunde, die ein bei dieser Entscheidung helfen. Sie müssen selbst erkennen, wo Ihre Stärken und wo Ihre Schwächen sind. Grundsätzlich sollten Sie sich auf Ihre Stärken konzentrieren, statt sehr viel Energie für etwas zu verbrauchen, was Ihnen sehr schwer fällt.

Dauerstress ist grundsätzlich zu vermeiden, da dies zu einem Mangel an Adrenalin führt. Adrenalin hat die Eigenschaft sowohl gefäßverengend und -vergrößernd zu wirken. Das führt langfristig zu schweren gesundheitlichen Erkrankungen.

Wegen der Karriere werden Jobs angenommen oder ausgeübt, die man überhaupt nicht mag. Hinzu kommen lange Arbeitswege, jeden Tag im Stau stehen, lange Arbeitstage und Kollegen, die man nicht mag. Auf der Gier nach Geld opfert man seine Gesundheit. Hat man seine Gesundheit verloren, dann hilft auch kein Geld. Mit Geld kann man sich ein paar Pillen kaufen und die Schmerzen mildern aber mehr auch nicht.

Stress vermeiden und abbauen

Da wir aus dem gegenwärtigen gesellschaftlichen Teufelskreis nur sehr schwer herauslösen können, baucht man Alterativen.
Die bekannteste Lösung ist der richtige Erholungsurlaub. Die richtige Erholung fängt aber erst nach 3 Wochen an. Dann gewinnt man erst den richtigen Abstand zum täglichen Leben und zu den Problemen auf der Arbeit. Eine Woche schnell man weg nach Mallorca, bringt nur eine kurzfristige Abwechslung aber keine Erholung.

So wie das autogene Training helfen die richtigen Yogaübungen für die Herstellung der inneren Ruhe und Entspannung.
Eine sehr einfache Übung ist, den ganzen Körper einfach zu lockern. Hin stellen und den ganzen Körper von Kopf bis zu den Füßen schütteln. Zum Schluss mit den Händen das Schlechte nach unten wegschütteln.
Während des Stresses sollte auch nicht gegessen werden. Erst wenn man wieder ruhig und frei vom Stress ist, dann kann man essen oder das Essen zurichten. Sonst geht diese negative Energie mit in das Essen und wird auf die Familie verteilt.

Auf der Internetseite www.stress-auszeit.ch werden verschiedene Angebote unterbreitet, wie man als Anfänger gemeinsam mit anderen richtig Yoga erlernt. Dazu werden Yogareisen mit der entsprechenden Atmosphäre und Umgebung unter fachlicher Anleitung angeboten. Gerade wenn man in der letzten Zeit einem sehr großen Stress ausgesetzt war, kann man in dieser Umgebung die richtige Erholung für den Körper und den seelischen Zustand finden. Dabei lernt man auch, wie man diese Übungen allein zu Hause selbst machen kann. Bei einer richtigen Entspannung kann man auch künftige Stresssituationen besser bewältigen. Und gerade darauf sollte es ankommen.

Gesprächsrunden

Eine aus meiner Sicht nicht so glückliche Variante sind die verschiedenen Gesprächsrunden, welche sich aus Betroffenen zusammensetzen, mit gleichem Schicksal oder gleichen Problemen. Ziel sollte sein, für jeden Betroffenen einen Lösungsweg aufzuzeigen, aber eigentlich jammern zum Schluss alle gemeinsam zusammen. Dazu werden noch Antidepressiva verabreicht und die Betroffenen gelangen in die Abhängigkeit der Pharmaindustrie.

Die Psychologen haben hierzu sicherlich eine andere Meinung. Naja, sie wollen auch etwas Geld verdienen und in vielen Fällen helfen sie ja auch.

Ganz neu ist das Phänomen bei Jugendlichen in der Facebook Gemeinde. Da sie sich in einer Gruppe wieder finden, sind sie nach der Kommunikation über dieses soziale Netzwerk noch trauriger.
Halte ich mich mit einem bestimmten Personenkreis auf, so passe ich mich an und werde auch so. Das klassische Beispiel ist der 35-jährige Sohn, welcher noch bei seinen älteren Eltern wohnt. Er ist in seiner Handlung und in seinem Denken so wie die Generation seiner Eltern.

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Gesundheit und eine schöne Figur

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 19. Mai 2017

Viele Frauen möchten gern schlank und gesund sein. Aber manchmal ist es nicht immer möglich, schlank auszusehen, ohne die Gesundheit zu gefährden. Es ist daher wichtig zu wissen, wie man essen muss, um gleichzeitig schlank und gesund zu bleiben.

Die richtige Diät und Fitness

Viele Menschen machen unterschiedliche Diäten und sind mit den Ergebnissen nicht zufrieden. Deshalb ist es wichtig vor der Diät zu wissen, wie viel und welches Nahrungsmittel man essen muss, um durchweg die Kondition und Gesundheit zu erhalten. Es existiert die verbreitete Meinung, dass mit den Jahren die Tochter immer mehr der Mutter ähnelt. Das heißt, wenn Sie dreißig Jahren alt ist, bekommt Sie das Übergewicht ihrer Mutter und die anderen altersbedingten „Reize“, so erwartet es zwangsläufig auch die Tochter. Unsere Fitness kann aber beeinflusst werden. Die Kombination aus einer gesunden, ausgewogenen Ernährung und Bewegung wird es Ihnen immer erlauben, in jedem Alter eine schöne Figur zu haben. Dies hängt nur von Ihrem Charakter und Wunsch ab. In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen alles Gute. Bis später!

Nelia Sydoriak

Nelia Sydoriak

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Durchschlafprobleme – Ursachen und Tipps

Erstellt von Peter Rauch am 5. Mai 2016

Über acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Schlafstörungen. Ein ernstes Problem, wobei oft die sogenannten Durchschlafprobleme ins Spiel kommen, die die mehrstündige Erholungsphase auf unangenehme Art unterbrechen. Warum das Schlafen in manchen Fällen so schwerfällt, ist auf sehr unterschiedliche Faktoren zurückzuführen, die den eigenen Lebensstil, aber auch die Schlafatmosphäre betreffen.

Durchschlafprobleme – mögliche Ursachen

Warum Sie von Schlafstörungen heimgesucht werden, hängt von individuellen Faktoren ab. In seltenen Fällen können ernsthafte Erkrankungen des Hirns, Atemprobleme oder auch eine psychische Erkrankung Schuld an den nächtlichen Problemen sein.

Oft sind die Ursachen aber wesentlich banaler und weniger besorgniserregend. Daher kommen auch ein falsches Kissen, das entweder zu hart oder zu weich für die bevorzugte Schlafposition ist, oder auch eine unpassende Matratze durchaus infrage.

Außerdem zeichnen sich Durchschlafprobleme auch bei Personen mit nächtlichem Harndrang ab oder bei jenen, die unter leichten Verstimmungen, Burnout oder Depressionen leiden. Tatsächlich sind Depressionen – laut einer Studie der Universität Göttingen – sogar einer der häufigsten Gründe für Schlafstörungen. Dicht gefolgt von Alltagsstress, der Ihrer Nachtruhe zusetzen kann.
Schlaf bildet als Erholungsphase allerdings eine Art Grundgerüst für eine harmonische Beziehung zwischen Körper und Geist. Wer nicht genug oder zu wenig schläft, wird schneller krank, ist unausgeglichen und weniger belastbar. Das kann zu Stimmungsschwankungen, ernsten chronischen oder psychischen Erkrankungen oder auch Problemen im Alltag und Berufsleben führen – ein echter Teufelskreis.
Ein guter Grund also, mögliche Ursachen zu erkennen und schnell zu handeln.

Nikotin, Alkohol und Medikamente

Raucher leiden nachweislich häufiger unter einem schlechteren Schlaf als Nichtraucher. Schuld ist das Nikotin, das in der Schlafphase für Entzugserscheinungen sorgt, die für unruhige Nächte verantwortlich sind. Das gilt ebenso für Medikamente, die den Schlaf beeinflussen können. Zu denen zählen übrigens auch Schlafmittel, da sie die Durchschlafphase bei regelmäßigem Gebrauch stark einschränken. Eine ähnliche Wirkung hat auch Alkohol auf Ihren Körper. Zwar mag das Einschlafen nach einem Glas Wein leichter sein, Sie wachen allerdings nach kurzer Zeit wieder auf und sind am folgenden Tag weniger erholt.

Die drei genannten Ursachen lassen sich vergleichsweise recht leicht beheben. So hilft es, den Beipackzettel von Medikamenten gründlich zu lesen und gegebenenfalls einen Arzt aufzusuchen, sollten Schlafstörungen als Nebenwirkungen auftreten. Auch der Verzicht auf Alkohol und Nikotin schafft Abhilfe. Raucher können als Alternative zur Rauchentwöhnung eine E-Zigarette in Erwägung ziehen. Nikotinfreie Liquids helfen dabei Schlafprobleme zu lindern. Diese Methode eignet sich insbesondere für jene Raucher, die das eigentliche „Rauchritual“ nicht aufgeben wollen.

Wenn Schichtdienst, Stress und Sorgen das Schlafen erschweren

Im Privatleben und im Job läuft nicht immer alles rund. Stress, Sorgen und Kummer können Ihnen zu schaffen machen, was spätestens am Abend, wenn Geist und Körper abschalten sollen, offensichtlich wird. Das Ein- und Durchschlafen fällt Ihnen schwer, negative Gedanken belasten Sie und ebenso Ihre Schlafphase. Ähnlich ergeht es auch jedem, der im Schichtdienst tätig ist und einen ständig wechselnden Schlafrhythmus in Kauf nehmen muss. Besonders Nachtschichten setzen dem Körper zu, da die Ruhephase am Tag weniger erholsam und oft auch kürzer ist.

Da sich Stresssituationen oder auch Kummer nicht einfach „wegdenken“ lassen, ist es schwer, diese Problematik aus dem Weg zu räumen. Oft sind solche Lebenssituationen allerdings zeitlich begrenzt, weshalb die Schlafprobleme mit dem Ausbleiben von Stress oder Sorgen auch wieder nachlassen. Viele Menschen schwören auch auf Entspannungsmethoden wie beispielsweise Yoga oder Autogenes Training, um vom stressigen Alltag abzuschalten. Dauerhafte Probleme dieser Art müssen allerdings von einem Therapeuten behandelt werden, damit sie nicht in Depressionen umschlagen.
Schichtarbeiter hingegen müssen grundsätzliche Veränderungen am Arbeitsplan durchsetzen – vielleicht im schlimmsten Fall den Arbeitsplatz wechseln. Oft hilft es bereits, die Nachtschicht auf wenige Tage zu beschränken, anstatt eine ganze Woche in der Spätschicht zu arbeiten.

Optimales Schlafklima schaffen

Wie gut Sie schlafen, hängt nicht nur vom Lebenswandel oder psychischen Aspekten ab. Auch die Schlafatmosphäre trägt einen wichtigen und großen Anteil zum Schlafklima bei.

Die WHO hat festgestellt, dass elektromagnetische Felder von elektrischen Geräten erzeugt und durch leitfähige Materialien – wie Metalle – in den Körper induziert werden können. [1] Auch wenn das Forschungsfazit im Hinblick auf die gesundheitlichen Auswirkungen noch aussteht, spüren viele Menschen bei Metallfreiheit eine Besserung ihres Schlafzustandes. Besonders hervorzuheben sind Massivholzbetten, wie zum Beispiel aus Zirbe. Diese sind nicht nur metallfrei, sondern verbreiten darüber hinaus durch ätherische Öle ein besonderes Aroma.

So erleichtert die Zirbe das Einschlafen, sorgt für eine durchgehende Schlafphase und hilft sogar Asthmatikern, Atemprobleme einzuschränken. Die Zirbe ist in Form von Betten, Möbeln oder auch Kissen eine echte Bereicherung für Ihr Schlafzimmer. Egal, ob Sie unter Durchschlafproblemen leiden oder nicht.

Eine tiefe Schlafphase entspannt und bereitet auf alle Herausforderungen des folgenden Tages vor. Wem der Schlaf fehlt, der leidet unter zahlreichen Einschränkungen, die sich nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf den Geist auswirken. Durchschlafprobleme zu behandeln und die Ursache zu erkennen, ist daher enorm wichtig, um Seele und Körper wieder in Einklang zu bringen. Oft gelingt Ihnen das bereits durch kleine Eingriffe und Veränderungen Ihrer Lebensgewohnheiten. Umdenken und Handeln rentiert sich also. Für Sie und Ihren Schlaf.

[1] www.who.int/peh-emf/about/en/whatareemfgerman.pdf

Autorenname: Hannes Bodlaj
Position: Geschäftsführer

Hannes Bodlaj

Hannes Bodlaj ist Geschäftsführer vom Zirbenbett Shop LaModula aus Villach in Kärnten. „Besser schlafen, gesünder wohnen“ lautet das Motto des Erfolgsunternehmens. Hannes Bodlaj’s Aufgabenbereich umfasst dabei die strategische Ausrichtung und Entwicklung des Unternehmens, sowie die Finanzen.

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Das Geheimnis der Gesundheitserhaltung bis zum hohen Alter!

Erstellt von Peter Rauch am 28. November 2015

Die Gesundheitserhaltung hat wenig mit abnehmen und Diät zu tun. Sondern es müssen wesentlich mehr Einflussfaktoren beachtet werden. Ob ich ein oder zwei kg mehr wiege, ist weniger von Bedeutung. Sie sollten sich in Ihrem Körper wohlfühlen.

Führen Sie „Hungerkuren“ durch, so kann es schnell zu einem Mangel an bestimmten Vitaminen und Mikronährstoffen. Die Funktionen der einzelnen Körperzellen werden eingeschränkt. Es werden sehr unterschiedliche Diäten angeboten und ihre Vorzüge beschrieben. Hierzu mehr unter Gesundheit erhalten.

Die Abnehmindustrie ist nicht daran interessiert, dass Sie schlank werden. Dann verdient diese Industrie keinen Geld mehr an den teuren Programmen, wie Pillen und Säftchen.

Wir benötigen keine Diät, wenn wir abwechslungsreiche naturbelassene Nahrungsmittel zu uns nehmen. Dies gibt es leider kaum noch. Stattdessen werden mehrheitlich industriell verarbeitet Produkte auf dem Markt angeboten. Es ist erstaunlich, was die Mehrheit der Bevökerung isst. Die dann vom Arzt verschriebenen Pillen sorgen für die Lebenserhaltung. Sie mildern die negativen Auswirkung der ungeeigneten Nahrungsmittel.

Bei der Auswahl von gesunden Nahrungsmitteln sollten Sie lieber nicht sparen. Lieber bei einem teuren Auto. Ein preiswerteres Auto transportiert Sie genauso gut, aber Sie haben etwas für die Erhaltung Ihrer Gesundheit getan.

Der älteste Mensch auf der Erde ist 180 Jahre alt und wohnt in Indien.

Fehlende Bewegung und Aktivitäten

Hatten die Menschen früher durch ihre körperliche Arbeit ausreichend Bewegung, so fehlt diese heute. Lange Arbeitswege mit dem Auto und sitzende Tätigkeiten im Büro schaffen nur wenig körperliche Abwechslung.

Zwar ist der Besuch eines Fitnessklubs besser als gar keine Aktivität. Aber was soll das, Sie fahren oder laufen zu diesem Klub oder fahren sogar die kurze Strecke mit dem Auto, um dort auf ein Fahrrad oder einem Laufband zu steigen. Suchen Sie sich lieber auch andere Alternativen.

Wichtig ist, dass Sie nicht erst im frühen Rentneralter anfangen Sport zu treiben. Weil es langsam dort und dort anfängt, zu knacken und der Arzt es empfohlen hat.

Weitere Gesundheitsfaktoren

Ebenso wichtig ist die Wohnumwelt. Nicht alles, was „öko“, „grün“ heißt, unterstützt die Gesundheit. Der Energiesparwahl fordert dichte Fenster. Schadstoffe in der Raumluft werden ungenügend abgelüftet. Etwa in 3,5 Millionen Wohnungen hat sich die Konzentration an Schimmelpilze erhöht.

Waren in den Wohnungen früher nur wenige elektrische Geräte vorhanden, so wird unser Körper einen immer höheren Anteil an Elektrosmog ausgesetzt.

Ebenso wurden bis etwa 1960 nur vorwiegend Naturbaustoffe für den Hausbau und die Raumausstattung verwendet. Oder Essig oder Soda putzen genauso gut und das WC und die Küche verwandelt sich nicht in ein chemisches Laboratorium.

Für eine glückliche Wohnumwelt gehören aber auch die örtlichen Angebote an Bildung, eine interessante Arbeit mit entsprechendem Einkommen, die Umwelt und Gemeinsinn (jemand für mich da, wenn ich Hilfe benötige).

Für die Gesundheitserhaltung bis zum hohen Alter spielen viele Faktoren eine Rolle, besonders die Ernährungsweise, der Lebensstil und das Wohnumfeld. Die Alterung ist eine Reduzierung des Energieüberschusses unseres Körpers.

Diese junge Frau Phillies Suze ist 92 Jahre alt. Das Geheimnis finden Sie hier auf der russischen Webseite econet.ru

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Relaxing Music, Instrumental Music

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 12. Juli 2015

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Wie überlebt man einen Herzinfarkt, wenn Sie allein sind?

Erstellt von Peter Rauch am 13. September 2014

In Deutschland zählt der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) zu den häufigsten Todesursachen. Der beste Schutz vor einem Herzinfarkt ist eine gesunde Lebensweise. Ungünstig und damit ein Risikofaktor sind das Rauchen, Übergewicht und Stress. Ebenso sollte Bluthochdruck behandelt werden, da es auch ein Risiko darstellt.

Der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) wird durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) oder eine Verengung verursacht, welches ein Herzkranzgefäß (Koronararterie) verstopft. Durch den Verschluss kann das Blut nicht mehr zirkulieren und die Versorgung des Herzens mit Sauerstoff und Nährstoffen ist nur noch unzureichend. Das Herzmuskelgewebe wird durch die Unterversorgung geschädigt und Teile des Herzgewebes sterben ab.

Treten Schmerzen in der Herzgegend auf, so können Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen. Es gibt auch viele andere Ursachen für die stechenden, ziehenden oder auch drückenden Missempfindungen im Bereich des Herzens. Das können Muskelverspannungen, Zwerchfellverspannungen, Speiseröhrenerkrankungen oder Magenbeschwerden sein. Die Schmerzen von der Wirbelsäule und Gelenken können bis in den Brustkorb ausstrahlen. Aber auch Lungenerkrankungen sind Herzschmerzen ähnlich.
Treten diese Schmerzen auf, so ist sofort Ihr Hausarzt aufzusuchen, um die genauen Ursachen festzustellen.

Ein Angina-Pectoris-Anfall dauert meist nur wenige Minuten. Bessern sich nach der Einnahme von Nitroglyzerinspray oder -kapseln die Schmerzen nicht, so kann es sich hierbei um instabile Angina Pectoris bzw. einen Herzinfarkt handeln. Hinweise hierfür sind anhaltende (länger als fünf Minuten), heftige Herzschmerzen oder starker Druck in der Brust. Die Schmerzen strahlen in Schulter, Arm, Oberbauch oder in den Unterkiefer aus.

Viele Menschen erleiden einen Herzinfarkt, wenn sie allein sind, und niemand kann ihnen sofort helfen. Wichtig ist es, dass sehr schnell nach einem Myokardinfarkt geholfen wird. Es zählt praktisch jede Minute. Dabei sind die ersten 2 Tage besonders kritisch.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Herz beginnt „falsch“ zu schlagen, so dauert es nur noch etwa 10 Sekunden, bis Sie das Bewusstsein verlieren.

Erleiden Sie ein Herzinfarkt, so könnte sich selbst helfen.

Um dies zu tun, so müssen Sie eine lange Zeit mit großer Kraft husten. Jedes Mal vor dem Husten atmen Sie tief ein. Der Husten muss lange und ganz tief in der Brust erfolgen. Sie müssen Schleim spucken.

Die Atemzüge und der Husten müssen alle 2 Sekunden ohne Pausen und Unterbrechung wiederholt werden, bis die medizinische Hilfe eintrifft, oder so lange, bis das Herz beginnt wieder in einem normalen Rhythmus zu schlagen.

Der tiefe Atemzug ermöglicht die Zufuhr von Sauerstoff in die Lungen und durch die Bewegungen beim Husten wird das Herz „komprimiert“, was zur Blutzirkulation führt. Dieser Druck auf das Herz hilft ihm, wieder seinen normalen Rhythmus zu erlangen.

Durch diese einfache Methode bekommen die Opfer mit einem Herzanfall zusätzlich wertvolle Zeit bis zur Ankunft des Notarztes, welcher den Patienten bereits während der Fahrt zum Krankenhaus entsprechend medizinisch behandeln kann.

Erzählen Sie diese einfache Methode möglichst einer großen Zahl von Menschen. Es kann ihnen bei einem Herzinfarkt ihr Leben retten!

Kardiologen sagen, wenn jeder von uns diese Informationen mit anderen 10 Personen teilt, dann könnte zumindest ein Leben gerettet werden.

Im ersten Teil des Videos wird der Herzinfarkt beschrieben.

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