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Archiv für Januar, 2014

Eine Ausbildung im Gesundheits-Sektor nutzen

Erstellt von Nelia am 1. Januar 2014

Vielen Menschen fällt es bekanntlich schwer, sich auf einen bestimmten Beruf festzulegen oder gar beim persönlich bevorzugten Exemplar zuzuschlagen. Wenn auch Sie sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch auf der Suche befinden sollten, dann stehen Ihnen eigentlich alle Türen offen.

Sollten Sie den Kontakt mit Menschen bevorzugen, dann könnte sich für Sie eine Stelle im Gesundheitswesen in besonderem Maß anbieten. In diesem Zusammenhang haben Sie gleich mehrere Möglichkeiten, bei denen jeder auf seine Kosten kommen wird. Unter anderem kann sich an dieser Stelle beispielsweise für eine Fitnesstrainer-Ausbildung entschieden werden, auf die im Folgenden noch einmal im Detail eingegangen wird!

Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es eigentlich?

Wenn Ihr ganz persönliches Interesse nun an einer Ausbildung im Gesundheitssektor geweckt worden sein sollte, dann haben Sie in diesem Zusammenhang die absolut freie Wahl und können bei Ihrem Traumberuf zuschlagen. Sollten Sie jedoch noch nicht wissen, ob Sie beispielsweise eine Ernährungsberater-Ausbildung machen möchten, dann raten auch Experten dazu, vorab ein Praktikum zu absolvieren, in dem Sie dann in Erfahrung bringen können, ob die jeweiligen Tätigkeitsfelder auch Ihren Vorstellungen entsprechen oder ob Sie sich an dieser Stelle lieber für einen anderen Beruf entscheiden sollten. Gerade bei diesem Exemplar können Sie Menschen dabei helfen, ihren Lebensstil zu verbessern und sich gesund zu ernähren.

Auch in Kombination mit sportlicher Betätigung bietet sich eine eben solche Ausbildung in ganz besonderem Maß an. Die Fitnesstrainer Ausbildung muss also nicht die einzige Variante bleiben, für die Sie sich entscheiden. Je mehr Qualifikationen Sie in den unterschiedlichen Fachbereichen aufweisen, desto höher steigen Ihre Chancen, einen Beruf als Angestellter oder aber auch Selbstständiger zu erhalten. Sie sehen also, dass Ihnen hier wirklich alle Türen und Tore offen stehen. Nun sollten Sie sich einmal selbst von den attraktiven Vorzügen einer Ernährungsberater-Ausbildung überzeugen und sich gegebenenfalls auch für dieses Berufsbild entscheiden! Weiterführende Informationen finden Sie unter Bodytrainer.at!

Dr. Peter Rauch und Nelia Sydoriak-Rauch halten ein Seminar
Dr. Peter Rauch und Nelia Sydoriak-Rauch halten ein Seminar zum Trinkwasser und gesunde Ernährung.

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Die Bedeutung von Speiseölen für eine gesunde und schmackhafte Ernährung

Erstellt von Nelia am 1. Januar 2014

Hochwertige Öle sind wichtige Bestandteile einer ausgewogenen Ernährungsweise. Wie gesund ein Öl für unsere Ernährung ist, hängt von der Zusammensetzung seiner Fettsäuren ab. Speiseöle enthalten gesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte Fettsäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Trans-Fettsäuren. Wichtig für eine gesunde Ernährung sind einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Einfach ungesättigte Fettsäuren können dazu beitragen, das LDL-Cholesterin im Blut zu senken. Öle, die reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sind, sind Rapsöl und Olivenöl.

Omega 3 Fettsäuren

© fandler.at

Bei den mehrfach ungesättigten Fettsäuren spielen die Omega-3-Fettsäuren eine wichtige Rolle. Der Körper kann diese Fettsäuren nicht selbst produzieren, daher müssen sie über Nahrungsmittel aufgenommen werden. Omega 3 Fettsäuren können sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass diese Fettsäuren dazu beitragen können, EPA und DHA erhöhten Blutdruck zu senken. Sie fördern auch die Durchblutung. Dadurch werden unsere Organe besser mit Sauerstoff sowie Nährstoffen versorgt. Diese Fettsäuren tragen ebenfalls dazu bei, den Verlauf chronischer Entzündungen abzumildern. Sie ersetzen zwar keinesfalls die erforderlichen Medikamente, können aber unterstützend wirken. Omega 3 Fettsäuren fördern außerdem die Gesundheit des Gehirns und der Augen. In folgenden Speiseölen sind diese Fettsäuren in ausreichender Menge vorhanden: Rapsöl, Leinöl, Walnussöl und Sojaöl.

Öle als Geschmacksträger zur Zubereitung leckerer und gesunder Speisen

In der modernen Küche werden Öle auch als gesunde Geschmacksträger eingesetzt. Bekannt für ihre geschmacksfördernde Wirkung sind beispielsweise Kürbiskernöl, Walnussöl und Olivenöl. Kürbiskernöl ist in der Steiermark wegen seines ganz besonderen Geschmacks eine Spezialität. Es ist auch aus biologischem Anbau erhältlich, als Bio Kürbiskernöl. In der Steiermark wird der steirische Ölkürbis angebaut, daher ist für den Käufer auch steirisches Bio Kürbiskernöl erhältlich. Das Öl wird aus den gerösteten Kernen des Kürbisses hergestellt.

Kürbiskernöl enthält in großer Zahl ungesättigte Fettsäuren und viel Vitamin E. Außerdem enthält dieses Öl sekundäre Pflanzenstoffe, die sogenannten Phytosterole. Diese Inhaltsstoffe des Kürbiskernöls können sich stärkend auf Blase und Prostata auswirken.

Kürbiskernöl eignet sich sehr gut zur Zubereitung von Salaten. Es ist empfehlenswert, den Salat erst kurz vor dem Verzehr mit Kürbiskernöl anzurichten. Das Öl eignet sich auch hervorragend als Bestandteil von Brotaufstrichen, Saucen, Suppen und Süßspeisen.

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