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Eigenschaften von Fluor als Mineralstoff für den lebenden Organismus

Vorkommen: In fast allen Nahrungsmitteln, wie Butter, Eier, Erdnüsse, Fisch, Hirse, Käse, Muttermilch, Milch, Ölsardinen, Spinat, Walnüsse und am meisten in Meeresfischen sowie in jedem Gemüse, welches mit fluoriertem Wasser gegossen wird. Alle Lebensmittel, welche fluoriertes Speisesalz beinhalten. Die Hauptaufnahme erfolgt jedoch aus dem Trinkwasser oder mit der Zahnpaste. Zu unterscheiden sind die natürlichen und künstlichen Flurverbindungen, welche im Video näher erklärt werden. Die essenziellen Spurenelement kommen in den natürlichen Lebensmitteln, wie Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen vor.
Im Trinkwasser von Österreich sind 1,5 mg Fluor/Liter in Leipzig liegen die Werte bei 0,4 mg/Liter. Bei 2 Liter Wasser täglich sind es knapp 1 mg. Die USA begannen 1950 1 mg/Liter Fluor ins Trinkwasser einzuleiten.

Eigenschaften: Fluorapatit kommt in kleinen Mengen in Knochen und Zähnen vor. Durch FLUORIDE wird die Funktion der Zirbeldrüse stark eingeschränkt, in dem das Niveau von Melatonin reduziert wird und die Folge ist eine Antriebslosigkeit.
Die Angaben der Inhaltsstoffe bei den Zahnpasten, hier im Bild rein zufällig ausgewählt, sind sehr klein und nur durch eine Lupe genau erkennbar. Alle diese Zahnpasten beinhalten Flur.

Zahnpasten

Nachfolgend ein Video zur Wirkung von Flur mit der holistische Zahnärtin Dr. Karin Bender-Gonser mit Dr. Andreas Noack über Fluorid, Prophylaxe, Karies und weitere Themen der Zahnheilkunde.

Bedarf: ca.1 mg/Tag (2,9 - 3,8 mg/Tag

Indikationen:

Wirkung als Gift/Entgiftung: Fluoride sind giftig; organische F-Verbindungen sind teils völlig ungiftig (zum Beispiel Fluorkohlenwasserstoffe wie CF2Cl2), teils außerordentlich giftig (zum Beispiel Fluoräthansäure CH2F-COOH)

Quelle:
Smrz, P.; Top Vital, Grundlagen der Nährstofftherapie, Holzmann Verlag Ulm 1996 S. 51
Schröder, W. u. a.; Chemie, VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1986, S. 403


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