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Richtige Ernährung - was versteht man darunter?

Es sehr unterschiedliche Auffassung zu einer richtigen Ernährung. Vorwiegend wurde und wird das gegessen, was in dem jeweiligen Landesteil wächst und sich die Bewohner leisten können. Auf dieser Grundlage haben sich bestimmte Ernährungsweisen herausgebildet. Diese hingen aber auch mit den Ernteerträgen ab.

Der Anbau der Kartoffel konnte über sehr lange Zeit die Hungernot verringern. Friedrich der II. erlies daher das Kartoffelbefehl, um das preußische Volk über manche Hungersnot mit den Kartoffeln mit ihrem hohen Gehalt an den Vitaminen C, A, B, und Mineralstoffen zu retten. Ebenso blühlte das arme Irland mit der Kartoffel auf und konnte so lange Zeit die Hungernot besiegen. Im vorletzten Jahrhundert (1845 bis 1849) ließ ein Pilz die Kartoffeln auf den Feldern verfaulen und eine sehr große Hungernot traf die Iren. Analoge Katastrophen gab es weltweit zu unterschiedlichen Zeiten, hervorgerufen durch Dürren, Schädlinge oder die schon immerwährende Klimaveränderung, wobei niedrigere Jahrestemperaturen zu spärlichen Ernteerträgen führten.

Die wichtigste Grundlage der richtigen Ernährung ist die Versorgung mit ausreichend trinkfähigem Wasser. In vielen Teilen der Erde fehlt das wichtige Element des Lebens. Statt Unsummen für eine Illusion zu verpulvern, die "Klimaerwärmung durch den menschengemachten CO2-Ausstoß" heißt, könnten hier wirkliche Projekte zur Gesunderhaltung durch ausreichende Bereitstellung richtiger Ernährung für alle Menschen und wirkliche Umweltprojekte finanziert werden. Wissenschaftler der russischen Akademie begrüßen den geringen CO2-Anstieg, da dieser als Pflanzennahrung dient. Die Pflanzen wachsen besser und sind widerstandsfähiger. Der Ökosprit verteuerte weltweit die Nahrungsmittel. Dadurch können sich viele Menschen in anderen Ländern nicht mehr ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgen.

Traurig ist, dass der grüne Zeitgeist der Bevölkerung einredet, dass sie mit der Nutzung der Bioenergie etwas zur Erhaltung der Umwelt tun würden, für unsere Enkel eben. Dafür sind viele Millionen Menschen unterernährt, haben wegen der schlechten Ernährung zu wenig körpereigenen Widerstand gegen Krankheiten oder verhungern sogar. In einem Land, wo man nicht unbedingt arbeiten muss und trotzdem ausreichend staatliche Unterstützung erhält, ist das schlecht verständlich. Bereits in europäischen Nachbarländern stehen viele Menschen früh auf und wissen nicht, was sie heute essen, da sie kein Geld und auch keine Unterstützung bekommen.

Zu einer richtigen Ernährung gehören, ausreichend Eiweiße, Vitamine, Mineralien und natürlich auch Energie.

Die steigende Lebenserwartung ist nicht nur ein Ergebnis des besseren Gesundheitswesens, sondern die bessere Ernährung. Wobei gerade die Mehrheit der Deutschen sich alles andere als richtig ernähren. Es wird viel zu viel Fett, Kalorien und auch Eiweiß gegessen.

Der Vitamingehalt der heutigen Früchte ist gegenüber Früher geringer geworden. Zusätzlich enthalten die Speisen Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel. Bei der Auswahl der Lebensmittel sollte man daher auf naturbelassene Produkte zurückgreifen, z. B. eigener Garten oder Bauernmärkten. Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Biokost wirklich gesünder ist. Ebenso wird durch keine Studie nachgewiesen, dass Bioprodukte besser schmecken. Der biologische Landbau ist ein Geschäft mit industriellen Maßstäben geworden. Bio ist eine Propaganda von Bioaktivisten.

Eine richtige Ernährung ist die wichtigste Gesundheitsvorsorge (Prävention). Man kann also selbst dafür sorgen, wie gesund und vital man ist. Die ausgeglichene vitaminreiche Ernährung sollte nicht erst beginnen, wenn man erkrankt, sondern sollte bereits so früh wie möglich erfolgen. Mit der entsprechenden Ernährungsweise kann man aber auch Krankheiten therapieren, was nicht so schnell und einfach ist. Das erreicht man durch:

Zum Beitrag gesunde Ernährung.


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