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  • Durchschlafprobleme – Ursachen und Tipps

    Erstellt von Peter Rauch am 5. Mai 2016

    Über acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Schlafstörungen. Ein ernstes Problem, wobei oft die sogenannten Durchschlafprobleme ins Spiel kommen, die die mehrstündige Erholungsphase auf unangenehme Art unterbrechen. Warum das Schlafen in manchen Fällen so schwerfällt, ist auf sehr unterschiedliche Faktoren zurückzuführen, die den eigenen Lebensstil, aber auch die Schlafatmosphäre betreffen.

    Durchschlafprobleme – mögliche Ursachen

    Warum Sie von Schlafstörungen heimgesucht werden, hängt von individuellen Faktoren ab. In seltenen Fällen können ernsthafte Erkrankungen des Hirns, Atemprobleme oder auch eine psychische Erkrankung Schuld an den nächtlichen Problemen sein.

    Oft sind die Ursachen aber wesentlich banaler und weniger besorgniserregend. Daher kommen auch ein falsches Kissen, das entweder zu hart oder zu weich für die bevorzugte Schlafposition ist, oder auch eine unpassende Matratze durchaus infrage.

    Außerdem zeichnen sich Durchschlafprobleme auch bei Personen mit nächtlichem Harndrang ab oder bei jenen, die unter leichten Verstimmungen, Burnout oder Depressionen leiden. Tatsächlich sind Depressionen – laut einer Studie der Universität Göttingen – sogar einer der häufigsten Gründe für Schlafstörungen. Dicht gefolgt von Alltagsstress, der Ihrer Nachtruhe zusetzen kann.
    Schlaf bildet als Erholungsphase allerdings eine Art Grundgerüst für eine harmonische Beziehung zwischen Körper und Geist. Wer nicht genug oder zu wenig schläft, wird schneller krank, ist unausgeglichen und weniger belastbar. Das kann zu Stimmungsschwankungen, ernsten chronischen oder psychischen Erkrankungen oder auch Problemen im Alltag und Berufsleben führen – ein echter Teufelskreis.
    Ein guter Grund also, mögliche Ursachen zu erkennen und schnell zu handeln.

    Nikotin, Alkohol und Medikamente

    Raucher leiden nachweislich häufiger unter einem schlechteren Schlaf als Nichtraucher. Schuld ist das Nikotin, das in der Schlafphase für Entzugserscheinungen sorgt, die für unruhige Nächte verantwortlich sind. Das gilt ebenso für Medikamente, die den Schlaf beeinflussen können. Zu denen zählen übrigens auch Schlafmittel, da sie die Durchschlafphase bei regelmäßigem Gebrauch stark einschränken. Eine ähnliche Wirkung hat auch Alkohol auf Ihren Körper. Zwar mag das Einschlafen nach einem Glas Wein leichter sein, Sie wachen allerdings nach kurzer Zeit wieder auf und sind am folgenden Tag weniger erholt.

    Die drei genannten Ursachen lassen sich vergleichsweise recht leicht beheben. So hilft es, den Beipackzettel von Medikamenten gründlich zu lesen und gegebenenfalls einen Arzt aufzusuchen, sollten Schlafstörungen als Nebenwirkungen auftreten. Auch der Verzicht auf Alkohol und Nikotin schafft Abhilfe. Raucher können als Alternative zur Rauchentwöhnung eine E-Zigarette in Erwägung ziehen. Nikotinfreie Liquids helfen dabei Schlafprobleme zu lindern. Diese Methode eignet sich insbesondere für jene Raucher, die das eigentliche „Rauchritual“ nicht aufgeben wollen.

    Wenn Schichtdienst, Stress und Sorgen das Schlafen erschweren

    Im Privatleben und im Job läuft nicht immer alles rund. Stress, Sorgen und Kummer können Ihnen zu schaffen machen, was spätestens am Abend, wenn Geist und Körper abschalten sollen, offensichtlich wird. Das Ein- und Durchschlafen fällt Ihnen schwer, negative Gedanken belasten Sie und ebenso Ihre Schlafphase. Ähnlich ergeht es auch jedem, der im Schichtdienst tätig ist und einen ständig wechselnden Schlafrhythmus in Kauf nehmen muss. Besonders Nachtschichten setzen dem Körper zu, da die Ruhephase am Tag weniger erholsam und oft auch kürzer ist.

    Da sich Stresssituationen oder auch Kummer nicht einfach „wegdenken“ lassen, ist es schwer, diese Problematik aus dem Weg zu räumen. Oft sind solche Lebenssituationen allerdings zeitlich begrenzt, weshalb die Schlafprobleme mit dem Ausbleiben von Stress oder Sorgen auch wieder nachlassen. Viele Menschen schwören auch auf Entspannungsmethoden wie beispielsweise Yoga oder Autogenes Training, um vom stressigen Alltag abzuschalten. Dauerhafte Probleme dieser Art müssen allerdings von einem Therapeuten behandelt werden, damit sie nicht in Depressionen umschlagen.
    Schichtarbeiter hingegen müssen grundsätzliche Veränderungen am Arbeitsplan durchsetzen – vielleicht im schlimmsten Fall den Arbeitsplatz wechseln. Oft hilft es bereits, die Nachtschicht auf wenige Tage zu beschränken, anstatt eine ganze Woche in der Spätschicht zu arbeiten.

    Optimales Schlafklima schaffen

    Wie gut Sie schlafen, hängt nicht nur vom Lebenswandel oder psychischen Aspekten ab. Auch die Schlafatmosphäre trägt einen wichtigen und großen Anteil zum Schlafklima bei. Dabei kommt es weniger auf ein besonders schön dekoriertes Schlafzimmer an, sondern vielmehr auf die Art der Einrichtung.

    Tatsächlich gibt es bestimmte Materialien oder Hilfsmittel, die Ihnen zu einem besseren Schlaf verhelfen können. Ein bewährtes Mittel aus der Natur ist zum Beispiel die Zirbe. Ein Nadelholzgewächs, das über ein einzigartiges ätherisches Öl in Nadeln, Harz und Holz verfügt. Dieses wirkt sich positiv auf den menschlichen Organismus aus und so begünstigt Zirbenholz auch das räumliche Schlafklima. Kein Wunschdenken der Naturheilkunde: Die positiven Eigenschaften von Zirbenholz sind schon seit vielen Jahren wissenschaftlich erwiesen.
    So erleichtert die Zirbe das Einschlafen, sorgt für eine durchgehende Schlafphase und hilft sogar Asthmatikern, Atemprobleme einzuschränken. Die Zirbe ist in Form von Betten, Möbeln oder auch Kissen eine echte Bereicherung für Ihr Schlafzimmer. Egal, ob Sie unter Durchschlafproblemen leiden oder nicht.

    Eine tiefe Schlafphase entspannt und bereitet auf alle Herausforderungen des folgenden Tages vor. Wem der Schlaf fehlt, der leidet unter zahlreichen Einschränkungen, die sich nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf den Geist auswirken. Durchschlafprobleme zu behandeln und die Ursache zu erkennen, ist daher enorm wichtig, um Seele und Körper wieder in Einklang zu bringen. Oft gelingt Ihnen das bereits durch kleine Eingriffe und Veränderungen Ihrer Lebensgewohnheiten. Umdenken und Handeln rentiert sich also. Für Sie und Ihren Schlaf.

    Autorenname: Hannes Bodlaj
    Position: Geschäftsführer

    Hannes Bodlaj

    Hannes Bodlaj ist Geschäftsführer vom Zirbenbett Shop LaModula aus Villach in Kärnten. „Besser schlafen, gesünder wohnen“ lautet das Motto des Erfolgsunternehmens. Hannes Bodlaj’s Aufgabenbereich umfasst dabei die strategische Ausrichtung und Entwicklung des Unternehmens, sowie die Finanzen.

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    Senioren und Ernährung

    Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 20. Juli 2012

    Senioren unterliegen aus verschiedenen Gründen einem erhöhten Risiko einer geminderten Nährstoffaufnahme. Altersbedingte Stoffwechselveränderungen vermindern die Nährstoffabsorption. Dies wird verursacht durch die geringere Magensäuresekretion und die schwächere Stoffwechselleistung der Niere sowie Leber. Hinzu kommen die Appetitlosigkeit (Einsamkeit, soziale Isolation oder Depressionen, Reduzierung des Geschmackes), wenig Flüssigkeitsaufnahme (Dehydratation), schlechte Zerkleinerung der Speisen im Mund (fehlende Zähne oder schlecht sitzendes Gebiss), Schluckstörungen, Unwohlsein, Medikamenteneinnahme aber auch Bewegungseinschränkungen führen zur Minderung der Nahrungsaufnahme.

    In der Bethanien-Ernährungs-Studie (mit 300 über 75-jährige Krankenhauspatienten) wurde festgestellt, dass 22% von diesen nach dem klinischen Erscheinungsbild unterernährt waren. Die Sterblichkeit bei Unternährten ist deutlich höher als bei Übergewichtigen.

    Bei älteren Menschen verringert sich der Energiebedarf, sodass die Nahrungsenergiezufuhr verringert sein kann. Der Vitaminbedarf bleibt. Da jedoch aufgrund des veränderten Stoffwechsels durch den Körper weniger Vitaminen und Spurenelemente aufgenommen werden entsteht ein Mangel. Daher ist eine Erhöhung der Nähstoffdichte erforderlich.

    Nahrungsergänzungsmittel können Ernährungsdefizit korrigieren. Sie leisten somit einen Beitrag zur Vermeidung von Krankheiten und zur Erhaltung der Gesundheit. Sie verbessern die Versorgung des Körpers bei Mangel mit Mikronährstoffen. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine unzureichende oder falsche Ernährungsweise. Sie können eine fettreiche sowie kohlenhydrat- und ballaststoffarme Ernährung nicht umkehren, die als Ursache vieler Erkrankungen angesehen werden kann.

    Quelle: Leitzmann, Claus; Müller, Claudia; Michel, Petra; u.a. Ernährung in Prävention und Therapie, 2. Aufl. 2005, Hippokrates Verlag Stuttgart, S. 100, 144f

    Weiter Informationen unter


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    Psychische Erkrankungen

    Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 16. Juni 2012

    Unsere Gesundheit setzt sich aus einer Summe aus metaphysischen Bezügen, seelisch-geistiger Einstellung und somatischer Funktionstüchtigkeit zusammen. Es ist der allgemeine Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Erst wenn wir krank sind, dann nehmen wir bewusst war, dass wir nicht gesund sind. Eine Krankheit ist eine Reaktion unseres Körpers auf eine Ursache. Die Krankheit ist somit eine Wirkung.

    Längere Arbeitszeiten erhöhen das Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigung (wie Rückenschmerzen, Herzbeschwerden oder Schlafstörungen) und wirken sich auf das alltägliche Leben aus. Eine Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) kommt zu diesem Ergebnis.

    Die Gesundheitswissenschaft (Public Health) erforscht die geistigen, körperlichen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit. Es werden die Risiken und der Verteilung von Gesundheitszuständen in der Bevölkerung erfasst und die verschiedenen Einflussfaktoren gewichtet und konkrete Lösung für gesundheitliche Probleme der Bevölkerung erarbeitet, wie Gesundheitsförderung, Krankheitsverhütung und Lebensverlängerung innerhalb der Bevölkerung. Sehr deutlich wird ein Trend.

    Psychische Erkrankungen bestimmen immer mehr das Krankheitsbild in Deutschland. Während sie Anfang der Neunziger noch nicht so sehr im Fokus waren, so bilden psychische Erkrankungen heute eine der wichtigsten und

    kostenintensivsten Krankheitsgruppen. www.Net-Step.de ist ein Portal des St. Josef Krankenhauses und spezialisiert auf Internet Therapie. Sprich ärztliche und psychologische Betreuung über das Internet. Diese Spezialisten können die soziale Angst verstehen und behandeln so mit erfolgt psychische Erkrankungen.

    Wir helfen Menschen mit Depressionen und Burnout. Bitte schreiben Sie einen informativen Text über das Thema und gehen auf unser Projekt ein.

    Helfen Sie uns Aufklärungsarbeit zu leisten. Für Depressionen muss man sich nicht schämen. Für Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Agentur unter linkaufbau@hotmail.com .


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