Gesundheit und Familie



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  • Das Geheimnis der Gesundheitserhaltung bis zum hohen Alter!

    Erstellt von Peter Rauch am Samstag 28. November 2015

    Die Gesundheitserhaltung hat wenig mit abnehmen und Diät zu tun. Sondern es müssen wesentlich mehr Einflussfaktoren beachtet werden. Ob ich ein oder zwei kg mehr wiege, ist weniger von Bedeutung. Sie sollten sich in Ihrem Körper wohlfühlen. Werden „Hungerkuren“ durchgeführt, so kann es schnell zu einem Mangel an bestimmten Vitaminen und Mikronährstoffen. Die Funktionen der einzelnen Körperzellen werden eingeschränkt. Es werden sehr unterschiedliche Diäten angeboten und ihre Vorzüge beschrieben. Hierzu mehr unter Gesundheit erhalten.
    Die Abnehmindustrie ist nicht daran interessiert, dass Sie schlank werden. Dann verdienen die keinen Geld mehr an den teuren Programmen, Pillen und Säftchen.

    Wir benötigen keine Diät, wenn wir abwechslungsreiche naturbelassene Nahrungsmittel zu uns nehmen. Dies gibt es leider kaum noch. Stattdessen werden mehrheitlich industriell verarbeitet Produkte angeboten. Es ist erstaunlich, was die Mehrheit isst. Die dann vom Arzt verschriebenen Pillen sorgen für die Lebenserhaltung. Sie mildern die Wirkung.
    Bei der Auswahl von gesunden Nahrungsmitteln sollten Sie lieber nicht sparen. Lieber bei einem teuren Auto. Ein preiswerteres Auto transportiert Sie genauso gut.

    Der älteste Mensch auf der Erde ist 180 Jahre alt und wohnt in Indien.

    Hatten die Menschen früher durch ihre körperliche Arbeit ausreichend Bewegung, so fehlt diese heute. Lange Arbeitswege mit dem Auto und sitzende Tätigkeiten im Büro schaffen nur wenig körperliche Abwechslung. Zwar ist der Besuch eines Fitnessklubs besser als gar keine Aktivität. Aber was soll das, Sie fahren oder laufen zu diesem Klub oder fahren sogar die kurze Strecke mit dem Auto, um dort auf ein Fahrrad oder einem Laufband zu steigen. Suchen Sie sich lieber auch andere Alternativen. Wichtig ist, dass Sie nicht erst im frühen Rentneralter anfangen Sport zu treiben. Weil es langsam dort und dort anfängt, zu knacken und der Arzt es empfohlen hat.

    Ebenso wichtig ist die Wohnumwelt. Nicht alles, was „öko“, „grün“ heißt, unterstützt die Gesundheit. Der Energiesparwahl fordert dichte Fenster. Schadstoffe in der Raumluft werden ungenügend abgelüftet. Etwa in 3,5 Millionen Wohnungen hat sich die Konzentration an Schimmelpilze erhöht. Waren in den Wohnungen früher nur wenige elektrische Geräte vorhanden, so wird unser Körper einen immer höheren Anteil an Elektrosmog ausgesetzt. Ebenso wurden bis etwa 1960 nur vorwiegend Naturbaustoffe für den Hausbau und die Raumausstattung verwendet. Oder Essig oder Soda putzen genauso gut und das WC und die Küche verwandelt sich nicht in ein chemisches Laboratorium.

    Für eine glückliche Wohnumwelt gehören aber auch die örtlichen Angebote an Bildung, eine interessante Arbeit mit entsprechendem Einkommen, die Umwelt und Gemeinsinn (jemand für mich da, wenn ich Hilfe benötige).

    Für die Gesundheitserhaltung bis zum hohen Alter spielen viele Faktoren eine Rolle, besonders die Ernährungsweise, der Lebensstil und das Wohnumfeld.

    Diese junge Frau Phillies Suze ist 92 Jahre alt. Das Geheimnis finden Sie hier auf der russischen Webseite econet.ru