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Archiv für die 'Wirtschaftspolitik' Kategorie

Die Aufgaben der Politik sind die Rahmenbedingungen zum Gemeinwohl zu schaffen und zu schützen. Dazu gehört auch der Schutz des Eigentums, die Schaffung optimaler Bedingungen für die Wirtschaft oder der Völker verständigende Einfluss.

Die globale Erwärmung in elitären Kreisen, die Wahl in den USA und die Zukunft

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 9. November 2010

“Kurz vor den US-Midterm-Wahlen die am 2.11.10 in den USA stattfanden und für den US-Präsidenten Obama und seine Unterstützer sehr schmerzhaft und erdrutschartig* verloren gingen, schrieb der bekannte US Klimawissenschaftler Dr. Roy Spencer einen aufrüttelnden Artikel über abgehobene Eliten, die uns – dem unwissenden Volk- u.a. das Märchen von der drohenden menschgemachten Klimakatastrophe einreden wollten. Die Quittung dafür erhielten sie am 2.November. US Gesetze zur Begrenzung des CO2 Ausstoßes sind nun sicher nicht mehr zu erwarten.” …. Weiter www.eike-klima-energie.eu

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Einladung zur 3. Internationalen Klima- und Energiekonferenz 3. – 4. Dezember 2010, Berlin

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 3. November 2010

“Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie zur 3. Internationalen Klima- und Energiekonferenz vom 3.-4. Dezember 2010 nach Berlin einladen. Zeitgleich mit dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in Cancún erläutern führende internationale Wissenschaftler die Klima- und Energiethematik unter Vorstellung neuester Erkenntnisse, häufig konträr zu den IPCC Verlautbarungen. Aus aktuellem Anlass liegt dieses Jahr, neben dem Thema Climategate, ein besonderes Augenmerk auf dem energiepolitischen Aspekt der Klimapolitik und dessen Auswirkungen. Bei der Konferenz wird daher ein breites Themenspektrum von den naturwissenschaftlichen Aspekten des Klimas bis zu den politisch- sozialen Auswirkungen der aktuellen Klima- und Energiepolitik behandelt.

Während der Konferenz haben Sie die Gelegenheit, mit den führenden Experten zu diskutieren und dabei Ihre eigene Sicht der Dinge einzubringen. Auch persönliche Gespräche mit den Wissenschaftskollegen kommen nicht zu kurz. Wir laden sie herzlich zu diesen zwei abwechslungs- und themenreichen Tagen ein und freuen uns auf Ihr Erscheinen.

Wegen des begrenzten Platzangebotes bitten wir um rechtzeitige Anmeldung und Buchung.

Wolfgang Müller
Geschäftsführer

Programm: 3. – 4. Dezember 2010

Vorträge während der Programmzeiten werden, mit Ausnahme der Parallelsessions, simultan gedolmetscht:
Englisch – Deutsch und Deutsch – Englisch

Freitag, 3. Dezember 2010

13.00 Uhr
Registrierung der Teilnehmer

14.00 Uhr
Begrüßung – Warum Klima noch immer ein Thema ist
Dr. Holger Thuss
Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

Wolfgang Müller
Berlin Manhattan Institut (BMI)

14.30 Uhr
Update in der Klimawissenschaft – der neue NIPCC Report – und die Aussagekraft von Klimamodellen
Prof. Dr. S. Fred Singer
NIPCC

Panel: Kosmische Strahlung und Klima
15.00 Uhr

Die klimatische Rolle der Sonne und der kosmischen Strahlung
Prof. Henrik Svensmark
Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Center

Neue Erkenntnisse über den solaren Einfluss auf das Klima und deren Bedeutung für das Verständnis der Klimawandels
Prof. Dr. Nir Shaviv
Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem

Der „Fußabdruck“ der Sonne in der jüngeren Klimageschichte
Prof. Dr. Vincent Courtillot
IPGP Université Paris Diderot

17.45 Uhr – 19.15 Uhr
Panel: Politik und Klima-„Schutz“

Klima-„Schutz“ als Instrument französischer geostrategischer Politik
Dr. Emmanuel Martin
Ökonom und Herausgeber von UnMondeLibre.org

Die Erneuerbare Energielobby und die politisch-wirtschaftlichen Konsequenzen
Günter Ederer
Wirtschaftsjournalist und Filmproduzent

19.15 Uhr – 20.00 Uhr
Bedrohungen durch Klimawandel – Anpassung ist die Lösung
Prof. Dr. Bob Carter
Marine Geophysical Laboratory: James Cook University, Queenslandund University of AdelaideSouth Australia

20.00 Uhr
Was bedeutet Climategate für die Wissenschaft?
Dr. Terence Kealey
University of Buckingham

anschließend Abendessen – Buffet

21.30 Uhr
Filmvorführung: Klimaschwindel – Wie die Ökomafia und abzockt
mit Beiträgen von: Lord Christopher Monckton, Dr. Bruno Bandulet, Dr. Wolfgang Thüne, Günter Ederer
Deutschland 2010, Polar Film + Medien GmbH

23.00 Uhr
Informelle Nachlese des ersten Tages
Ort: Checkpoint Bar (Hotel Maritim)

Samstag, 4. Dezember 2010

8.00 Uhr – 10.00 Uhr
Panel: CO2 und Klima

Die Rolle des Wassers und das Schicksal des Kohlenstoffs: Klima, Wasser, Kohlendioxid und die Sonne
Prof. Dr. Jan Veizer
Department of Earth Sciences, University of Ottawa

Mensch vs. Natur – Wer emittiert mehr CO2?
Prof. Dr. Ian Plimer
Institute of Geology and Geophysics at the University of Adelaide

Klimawandel zwischen Modellen, Statistik und Ersatzreligion
Prof. Dr. Werner Kirstein
Institut für Geographie, Universität Leipzig

10.00 Uhr – 10.30 Uhr Pause

10.30 Uhr – 12.30 Uhr
Panel: Die Botschaft von Messreihen

Persistenz in Temperaturreihen zeigt den Einfluss der Sonne auf unser Klima
Prof. em. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Weltweite Langzeit-Thermometer Daten zeigen mehrheitlich keine Erwärmung!
Prof. em. Dr. Friedrich-Karl Ewert
Universität Paderborn

Die Normalität des veränderlichen Wetters
Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls
Pressesprecher EIKE

12.30 Uhr – 13.30 Uhr Mittagspause

13.30 Uhr – 15.30 Uhr
Panel: Klima- und Energiepolitik – Wunsch und Wirklichkeit

“Klimaschutz” & Energiekonzept – Passt das zusammen?
Dipl. Ing. Michael Limburg
Vizepräsident Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

Auswirkung des deutschen Energiekonzepts auf die Grundstoff- Stahlindustrie
Prof. Dr. Dieter Ameling
Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl a. D. und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh a. D.

Fiktion und Realität im Klimaschutz
Dr. Lutz Peters
Unternehmer und Autor von Klima 2055

15.30 Uhr – 16.00 Uhr
Schlussworte

16.00 Uhr Sektempfang und Ende der Veranstaltung

PARALLELSESSION: Samstag, 4. 12., in einem weitere Raum im Maritim:

Samstag, 4. Dezember 2010

10.30 Uhr – 11.30 Uhr
Die Korrelation von Schwankungen der Sonnenaktivität und Klimaveränderungen
Dipl. Phys. Dr. Henrik Borchert
Geographisches Institut der Johannes-Gutenberg Universität Mainz

13.30 Uhr – 15.30 Uhr
Panel: konventionelle moderne Energie

Wie Zeitgemäß ist Kernenergie? Endlagerung & Fusion
Prof. Dr. Alois Haas
Ruhr Universität Bochum

Die Markt- und Zukunftsfähigkeit konventioneller Energie
Dr. Dietmar Ufer
Energiewirtschaftler, Leipzig

15.30 Uhr Ende der Parallesession

Wir behalten uns das Recht auf Programmänderung vor.

Anmeldung

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und werden nach Eingang des Teilnehmerbeitrags vergeben.

Tagungsgebühren
Privatpersonen: 120,- €
Firmenvertreter 250,- €
Tageskarte 70,- €
bei Buchung ab dem 26. 11. wird ein Zuschlag von 30.- € erhoben

Anmeldung mit vollständigem Namen, Adresse und Institution an:

Berlin Manhattan Institut
Email: info@berlinmanhattan.org
Fax: 030 6920 8039
Post: Stubenrauchstr. 10
12161 Berlin

Link zum Anmeldeformular (deutsch)

Referenten

Prof. Dr. Dieter Ameling war bis 2008 Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstitut VDEh.
Nach seinem Abitur1961studierte Ameling Metallurgie und Werkstoffwissenschaftenan der Technischen Universität Clausthal und promovierte 1971mit der Arbeit Untersuchungen im Sechsstoffsystem CaO – FeOn – MgO – MnOn – P2O5 [PO] – SiO2 bei 1600° C im Gleichgewicht mit Eisen an der TU Clausthal zum Dr.-Ing. 1974 wurde er Stahlwerkschef der Hamburger Stahlwerke und wechselte 1981 zunächst zur Thyssen Niederrhein AG Oberhausen und Hochfeld als Betriebsdirektor und Werksleiter und 1985 als Direktor und Leiter der Betriebswirtschaft zur Thyssen Stahl AG. 1991 wurde er Vorstandsmitglied der Saarstahl AG. Von 1994 bis 1998 war er Vorsitzender der Geschäftsführung der Krupp VDM GmbH. Die TU Clausthal ernannte ihn 1997 zum Honorarprofessor. 1998 wurde Ameling Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute (VDEh), dem heutigen Stahlinstitut VDEh, und 2000 Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf sowie Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh. Er führte beide Gemeinschaftsorganisationen unter dem Dach des Stahl-Zentrums. Zeitgleich wurde er Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) .Seit 2007 ist er Mitglied des Senats von acatech – Akademie der Technikwissenschaften, München/Berlin. Nach dem Ausscheiden aus seinen Ämtern im Stahl-Zentrum ist er als Industrieberater u. a. auch für ThyssenKrupp Steel Europe aktiv.

Prof. Dr. Robert (Bob) M. Carter, Hon. FRSNZ ist Professor am Marine Geophysical Laboratory der James Cook University, Queensland und der University of AdelaideSouth Australia, in Australien. Er ist Geologe spezialisiert in Paläontologie, Stratigraphie, Meeresgeologie und Umweltwissenschaften. Carter war Direktor des australischen Secretariat for the Ocean Drilling Program, dem führenden Forschungsprogramm für Umwelt- und Erdwissenschaften. Carter war Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungskommitees und ist Honorary Fellow der Royal Society of New Zealand. Seine gegenwärtige Forschung zum Klimawandel und den Veränderungen des Meeresspiegels basiert auf einer Feldstudie känozoischer Sedimente (der letzen 65 Millionen Jahre) aus dem Südwesten des Pazifiks und Sedimenten aus Bohrungen im südlichen Pazifik.

Prof. Dr. Vincent E. Courtillot ist Professor of Geophysics an der Universität von Paris (Denis-Diderot) und Direktor des Institut de Physique du Globe in Paris. Courtillot hat in Stanford, der UC Santa Barbara und Caltech gelehrt und besitzt Abschlüsse der École des mines de Paris, Stanford University, Université Pierre et Marie Curie und Université Paris Diderot. Seine Forschung befasst sich mit dem Magnetfeld der Erde, der Plattentektonik, der Geodynamik der Erde, dem starken Vulkanismus, dem Artensterben und in jüngerer Zeit auch dem Klimawandel (Er und seine Kollegen sehen einen starken Zusammenhang zwischen Klima und Schwankungen der Sonnenaktivität). Er hat über 200 Aufsätze und zwei Bücher geschrieben: 1999 „Catastrophes in Earth’s History: the science of mass extinction” (Cambridge University Press) und 2009 “New Voyage to the Center of the Earth. Er ist Fellow der American Geophysical Union, der Royal Astronomical Society, Mitglied der Academia Europaea und der French and Chinese Academy of Sciences. Er hält zahlreiche Auszeichnungen des CNRS und der französischen Académie des Sciences. Er ist Gründungsmitglied und früherer Präsident der European Union of Geosciences. Als Direktor und Besonderer Berater des französischen Ministers für Bildung, Forschung und Technologie hatte er die Aufsicht über französische Forschungseinrichtungen, der Forschungsfinanzierung und dem Graduiertenstudium an französischen Universitäten.

Günter Ederer fand schon kurz nach seinen Lehrjahren bei Tages- und Wochenzeitungen den Weg zum Fernsehen. Nach drei Jahren beim Südwestfunk Baden-Baden wechselte er 1969 zum ZDF, wo er ab 1971 die renommierte Wirtschaftssendung “Bilanz” mitgestaltete. Von 1984 -1990 an berichtete er als Fernostkorrespondent des ZDF aus Tokio über die Umbrüche in Asien. 1990 hat sich Ederer gemeinsam mit seiner Frau Anke selbstständig gemacht. Als Filmproduzent und Wirtschaftspublizist hat er mittlerweile in 62 Ländern Filme produziert. Seine klare Sprache, aber auch seine kompromisslose Recherche hat ihm mittlerweile 23 Filmpreise und Auszeichnungen eingebracht. Darunter den Karl-Bräuer-Preis des Bundes der Steuerzahler, den Deutsche Wirtschaftsfilmpreis, den Medienpreis der Johanna-Quandt-Stiftung, zweimal den deutsch-französischen Journalistenpreis und fünf Mal den Ernst-Schneider-Preis der Deutschen Industrie und Handelskammern. 2002 erhielt er den Deutschen Fernsehpreis für seine ARD-Reportage “Menschenpoker”, die sich mit dem Arbeitsmarkt auseinandersetzte. 2003 wurde ihm der Ludwig-Erhard-Preis verliehen. Letzte Auszeichnung im Jahr 2006 war die Hayek-Medaille der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft. Damit ist Günter Ederer einer der am meisten ausgezeichneten Wirtschaftsjournalisten Deutschlands. Er ist Autor einer Reihe sehr erfolgreicher Bücher, zuletzt “Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt”.

Dr. Terence Kealey ist seit 2001 Vice-Chancellor der University of Buckingham. Kealey studierte klinische Biochemie an der Bart’s Hospital Medical School, London. Im Anschluss daran promovierte er an der Oxford University, wo er zuvor als Medical Research Council Training Fellow und später in Clinical Science als Wellcome Senior Research Fellow arbeitete. Nach vier Jahren in Newcastle-upon-Tyne, wechselte er zur Cambridge University und lehrte für 13 Jahre im Department of Clinical Biochemistry bevor er zur University of Buckingham wechselte. Als klinischer Biochemiker hat er auf dem Gebiet der experimentellen Dermatologie und weiteren Bereiche der Hautzellenbiologie geforscht. Kealey hat 45 peer-reviewed Aufsätze und ca. 35 Wissenschaftliche Reviews, die auch peer-reviewed wurden, verfasst. Seine Forschung wurde vom Staat, gemeinnützigen Organisationen und der Wirtschaft unterstützt. Und es war während seiner Forschung als er entdeckte wie verfälschend staatliche Unterstützung wirken kann. 1996 veröffentlichte er sein erstes Buch über The Economic Laws of Scientific Researchin dem er ausführte, dass – entgegen dem landläufigen Mythos – der Staat keine Forschung zu finanzieren braucht. In seinem zweiten Buch Sex, Science and Profits(2008) führt er aus, dass die Forschung kein öffentliches sondern ein privates Gut ist. Es Kealeys ist Engagement für die Unabhängigkeit der Wissenschaft und Lehre, das die University of Buckingham 2001 bewogen ihn Vice-Chancellor zu berufen.

Prof. Dr. Werner Kirstein ist Universitätsprofessor an der Universität Leipzig für Geoinformatik, Fernerkundung, Klimageographie. Sein Studium der Physik und Geographie an der Universität Würzburg schloss er 1977 mit dem Staatsexamen und einer Arbeit über Theoretische Thermodynamik. Der Einfluss des solaren Aktivitätszyklus auf rezente Klimaschwankungen ab. Kirstein war anschließend bis 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungszentrum Jülich und zuständig für die Doktorandenbetreuung am Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA), Schloss Laxenburg bei Wien. 1981 erlangte er an der Uni Würzburg seine Promotion über Häufigkeiten von Korrelationen zwischen Sonnenaktivität und Klimaelementen und 1991 seine Habilitation über Geographische Verteilungsmuster der rezenten Klimavariabilität – Aspekte zur Klimageographie der Nordhemisphäre mit multivariater Methodik. Kirstein ist Autor zahlreicher Aufsätze und Bücher. Gegenwärtig betreut er Forschungsprojekte zum Einfluss geomorphologischer Faktoren auf die Klimavariabilität am Beispiel des Indischen Subkontinents durch und eine klimageographische Untersuchung solar-terrestrischer Beziehungen zwischen der Sonnenaktivität und Hauptklimaelementen.

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke ist Diplomphysiker und war in der kernphysikalischen Forschung tätig. Nach mehrjäh­riger Industrietätigkeit, dort mit der Erstellung numerischer Computermo­delle für Chemie-Anlagen und für Strömungsvorgänge in Pipelines und Versorgungsrohrnetzen befasst und Autor zahlreicher Fachveröf­fentli­chungen, wurde er Professor für Informatik an der Hochschule für Tech­nik und Wirtschaft des Saarlandes. Er ist (mit Prof. Horlacher, Univ. Dresden) Autor des deutschsprachigen Standardwerks “Strö­mungsberechnung für Rohrsysteme“ und hat das Buch “CO2 und Klimaschutz, Bouvier-Verlag” verfasst. Als Mitglied von EIKE übt er die Funktion des Pressesprechers für Wissenschaft und Technik aus.

Dr. Lutz Peters ist Unternehmer und Autor in Hamburg. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in St. Gallen und Berlin promovierte er in Freiburg zum Dr. rer. pol. Peters ist seit 1974 Geschäftsführer und später geschäftsführender Gesellschafter Schwartauer Werke, Bad Schwartau und heute persönlich haftender Gesellschafter. Nach der Übernahme von Hero in der Schweiz war er bis 2002 Vorsitzender der Konzernleitung und wechselte danach in den Verwaltungsrat. Daneben hält er weitere Aufsichtsrat-Mandate: Vorsitzender des Aufsichtsrats der L. Possehl & Co. GmbH, Lübeck, Mitglied des Aufsichtsrats der Choren Industries GmbH, Freiberg, Sachsen, sowie der Hanse Chemie und Nanoresins AG, Geesthacht. Peters ist Mitglied der Kuratorien des Liberalen Netzwerks und der Stiftung Marktwirtschaft.

Prof. Dr. Ian Plimer, ist Professor für Geologie des Bergbaus an der University of Adelaide und Professor Emeritus für Earth Science an der University of Melbourne (beide Australien), wo er von 1992 bis 2005 Vorsitzender und Leiter war. Er war Professor für Geologie and der University of Newcastle und ist Honorary Fellow der Geological Society (London), Fellow der Australasian Academy of Technological Sciences and Engineering und zahlreicher anderer wissenschaftlicher Einrichtungen. Plimer hat 130 wissenschaftliche Aufsätze und 7 Bücher für nicht-akademische Leser geschrieben, worunter vier Bestseller waren. Das jüngste erschien mit dem Titel: Heaven and Earth: Global Warming – The Missing Science.

Der Diplom-Meteorologe Klaus-Eckart Puls hat ab 1960 in Rostock und Berlin (West) Naturwissenschaften studiert und 1968 an der Freien Universität Berlin sein Diplom in Meteorologie erhalten. Im Anschluss daran war er dort bis 1970 Wissen­schaftlicher Angestellter mit dem Forschungs-Schwerpunkt Atmosphärisches Ozon. 1970 begann Puls seine Laufbahn beim Deutschen Wetterdienst, 1971-1978 beim Seewetteramt Hamburg mit Arbeitsschwerpunkten Seewetter­dienst, Schiffsrouten-Beratungsdienst und ab 1975 Leiter der Gruppe Laderaum-/Schiffsraum-Meteorologie. Neben zahlreichen Seereisen auf Handels- und Forschungsschiffen arbeitete er im Normen-Ausschuß “Technoklimate” (DIN 50 019). Von 1978-1984 war er Leiter der Agrarmeteorlogischen Beratungs- und Forschungsstelle Bonn wo er auch einen Lehrauftrag an der Universität Bonn im Fach “Agrarmeteo­rologie” wahrnahm. Von 1984-2000 leitete er das Wetteramt Essen und nach der deutschen Wiedervereinigung zusätzlich (1990/91) den Aufbau und Leitung des Wetteramtes Leipzig. Seit 1966 über 150 wissenschaftliche und populär-wissenschaftliche Veröffentlichungen zu: Wetter, Klima, Ozon, Schiffsraumme­teorologie, Agrarmeteorologie, Pollenflug/­Allergologie, Wissenschaftsgeschichte, Kalendergeschichte.

Prof. Dr. Nir Shaviv ist ein israelisch-amerikanischer Physiker deram Racah Institut für Physik der Hebräischen Universität Jerusalem lehrt.
Shaviv schloss 1990 am Israel Institute of Technology in Haifa seinen BA als Jahrgangsbester ab und erlangte 1994 den Master of Science in Physik und 1996 seine Promotion 1996. Innerhalb der Astrophysik er besonders durch seine Arbeiten zur Eddington-Grenze bekannt. Er zeigte, dass astrophysikalische Objekte heller sein können, als die Eddington-Grenze vorgibt. Er konnte dabei den Masseverlust bei der Eta Carinaeund bei klassischen Novae besser deuten. Seine Arbeiten über den möglichen Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung und dem Klima sowie der Spiralarme der Milchstraße und den Eiszeiten, sind auf große Resonanz in der wissenschaftlichen Literatur und den allgemeinen Medien gestoßen.

Prof. Dr. S. Fred Singer ist Physiker und Klima Wissenschaftler. Singer ist ehemaliger Chef des US Weather Satellite Service, ehemaliger IPCC reviewer, Autor von: “Hot Talk Cold Science” und des Bestsellers “Unstoppable Global Warming–Every 1500 Years”, University of Virginia. Er gilt als einer der meist-respektierten und am häufigsten veröffent­lichten Klimaexperten. Er ist distinguished research professor an der George Mason University und Prof. emeritus of environmental science der University of Virginia. Er leitete die NGO Science and Environ­mental Policy Project, die er 1990 gegründet hat.

Dr. Henrik Svensmark ist Direktor des Centre for Sun-Climate Re­search des Danish National Space Center (DNSC). Er war 1988 bis 1993 an der University of California, Berkeley, am Nordic Institute of Theore­tical Physics und am Niels-Bohr-Institut tätig, anschließend arbeitete er am Dänischen Meteorologischen Institut. Svensmark wurde zusammen mit Eigil Friis-Christensen 1997 durch ihre Arbeiten zu einem Zusam­menhang zwischen Kosmischer Strah­lung und Klimawandel bekannt, sie stellten dies als Kosmoklimatologie vor. Svensmark untersuchte den Zusammenhang zwischen Kosmi­schen Strahlen und Wolkenbildung in der unteren Atmosphäre sowie zwischen Sonnenaktivität und Kosmi­scher Strahlung. In beiden Fällen sieht er teilweise überlappende Zu­sammenhänge fest. Im Falle der Sonnenflecken war dies bereits früher vermutet worden, so bereits von Wilhelm Herschel anhand des Maun­derminimums und deren Parallelität zur Kleinen Eiszeit im 17. Jahrh.

Veranstaltungsort

Hotel Maritim pro Arte
Friedrichstraße 151
10117 Berlin

Veranstalter

Europäisches Institut für Klima
und Energie (EIKE)
Berlin Manhattan Institute
Haus der Zukunft
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
CFACT Europe

Vorträge während der Programmzeiten werden, mit Ausnahme der Parallelsessions, simultan gedolmetscht:
Englisch – Deutsch und Deutsch – Englisch”

Quelle: Email vom 3.11.2010 info@berlinmanhattan.org

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US-Physikprofessor: Erderwärmung „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit Lesen Sie mehr über US-Physikprofessor: Erderwärmung „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit von www.propagandafront.de

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 15. Oktober 2010

“Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis tritt aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft aus und bezeichnet die menschlich verursachte Erderwärmung als den „größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe.“ In seinem Rücktrittsschreiben gewährt er tiefe Einblicke in die Machenschaften einer durch eine „Flut aus Geldern…korrumpierten“ Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern und Karrieremöglichkeiten ist

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Wissenschaftlich begutachtete Studie erschüttert erneut offizielle Klimadoktrin! ‘Die Natur, nicht der Mensch, ist für die jüngste globale Erwärmung verantwortlich!

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 6. September 2010

“Drei australische Forscher haben in einer kürzlich veröffentlichten Studie im hoch angesehenen Journal of Geophysical Research gezeigt, dass der dominante Einfluss auf das Klima von natürlichen Kräften ausgeht. Nach dieser Studie kann man nur einen geringen oder gar keinen Beitrag zu Erwärmung und Abkühlung des späten 20. Jahrhunderts durch menschliche Aktivitäten erkennen. Die Forschungen von Chris de Freitas, einem Klimawissenschaftler an der Universität von Auckland, Neuseeland, John McLean (Melbourne) und Bob Carter (James Cook Universität) ergaben, dass die El Niño–Southern Oscillation (ENSO) ein Schlüsselindikator für die Temperaturentwicklung sieben Monate später ist. Ein zusätzlicher Einfluss sind vulkanische Aktivitäten, die kühlende Aerosole in die Atmosphäre blasen und eine signifikante Abkühlung bringen.”
Quelle und vollständiger Text:
http://www.eike-klima-energie.eu/

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„Elektrofahrzeuge sind zwingend notwendig“

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 19. August 2010

ADAC-Motorwelt, Heft 8, August 2010, S. 20
Aus der Grafik geht hervorgeht, dass die Vorräte von Kohle 138 Jahre, die von Gas 59 Jahre und die von Öl 44 Jahre reichen. Die Zahlen stammen vom Automobil-Experten Gregor Matthies von Bain & Company.

Die Ölvorräte reichen seit mindestens 80 Jahren nur noch 40 Jahre. Diese Zahl stand auch in meinem Schulbuch. Das Öl ist also bereits sein 10 Jahren alle.
Die 40 Jahre sind die statischen Reichweiten der Energie-Reserven, d. h. der Quotient aus industriell erkundeten und wirtschaftlich gewinnbaren Vorräten, dividiert durch die aktuelle Jahresförderung. Die Gesamtheit der Vorräte ist wesentlich höher. Bezieht man die Gesamtvorräte (Ressourcen) auf die aktuelle Jahresförderung, so erhält man Reichweiten, die bei Kohle und Erdgas um 1000 Jahre und bei Erdöl bei 250 Jahren liegen (Quelle z. B. ESSO Energieprognose 2001).

Diese falschen Zahlen dienen der bewussten Irreführung der Leser! „In 40 Jahren gibt es kein Öl mehr und dann können wir nur noch Wind und Solarenergie und Biomasse nutzen, ganz egal, was uns das kosten wird!“ Und das wird dann noch als „Riesen-Errungenschaft“ ausgegeben, da dann endlich die „klimaschädlichen“ fossilen Energiequellen alle sind und künftig nicht mehr den „Klimakiller“ Kohlendioxid emittieren muss! Den deutschen Bürgern werden wissenschaftlich begründete Wahrheiten vorenthalten, um politisch gewollter Ideologien durchzusetzen?

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Für staatliche Daseinsvorsorge und gegen Aktionismus beim Klimaschutz

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 17. August 2010

Ich kann mich den Beschlüssen der 12. VMEG-Delegiertenversammlung in “Das Grundstück”, Journal des VDGN, Heft 7-2010 19. Jahrgang, S. 03 ff anschließen und möchte daher einen Teil wörtlich hier darstellen.

Die 12. Ordentliche Delegiertenversammlung des VMEG faßte folgende Beschlüsse zur inhaltlichen Ausrichtung der Tätigkeit des Vereins:

Daseinsvorsorge erhalten und wiederherstellen

Der VMEG fordert die Erhaltung und Wiederherstellung der öffentlichen Daseinsvorsorge als Teil der demokratisch legitimierten kommunalen Selbstverwaltung.

Der Privatisierung des öffentlichen Eigentums muß ein Ende gesetzt werden. Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge gehören unter öffentliche Kontrolle.

Der Zugang zu Trinkwasser, die Versorgung mit Energie, die Abwasserentsorgung und die Müllbeseitigung müssen für jeden Bürger zuverlässig, zu erschwinglichen Preisen und mit hohem Standard möglich sein.

Die Erreichbarkeit auf Schiene und Straße muß gewährleistet werden.

Der flächendeckende und ungehinderte Zugang zu Bildung, Postzustellung und Kommunikation, Gesundheitswesen und Pflege im Alter müssen für jeden gesichert sein.

Die öffentliche Daseinsvorsorge muß weiterhin vom Solidargedanken getragen sein und durch die Allgemeinheit finanziert bleiben.

Sie darf nicht dem Profitstreben global operierender Konzerne unterworfen und damit der öffentlichen Kontrolle und Mitentscheidung entzogen werden.

Der VMEG fordert vom Bund und den Ländern, ihrer Verantwortung auf diesem Gebiet endlich wieder nachzukommen und sich dem von der Europäischen Union per Gesetz betriebenen Liberalisierungszwang zuwidersetzen.

Schluß mit dem Aktionismus in der Gesetzgebung zum Klimaschutz

Der VMEG fordert eine umgehende Abkehr von jeglichem realitätsfremden Aktio-nismus in der Politik und bei der Gesetzgebung zum Klimaschutz.

Schluß mit einer wissenschaftlich nicht begründeten CO2-Diskussion!

Die Nutzung fossiler und anderer Energieressourcen hat in einer effektiven und effizienten Art und Weise zu erfolgen.

Staatliche Regelungen zum Klimaschutz dürfen nicht zu weiteren, unwägbaren und unverhältnismäßigen finanziellen Belastungen insbesondere bei Eigentümern selbstgenutzten Wohnraumes führen.

Rechtliche Regelungen zu energetischen Sanierungsmaßnahmen sind so zu gestalten, daß jedem Betroffenen die An und Weise der Umsetzung individuell überlassen bleibt – diese müssen sozialverträglich, planbar, wirtschaftlich rentabel und vor allem technologieoffen sein.

Staatlicherseits geforderte Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sind mit entsprechenden Förderprogrammen zu begleiten.”

VMEG: Verein Märkischer Eigenheim- und Grundstücksbesitzer
Mitgliederzahl: 27.050 (in den vergangenen 2 Jahren Zuwachs von 6 %)

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Desinformation der Bürger über Strompreissteigerung durch Medien und Politiker

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 9. August 2010

Mehr als 6% der durchschnittlichen Strompreissteigerung von 10% in 2010 gehen auf die Erhöhung der EEG-Umlage von etwas über 1 Ct. auf 2,5 Cent zurück (In 2011 wird der Wert wohl auf 3,5 Cent steigen, s.o.). Zusätzlich durch Voltaik und Wind induziert Mehrkosten sind nicht direkt greifbar, werden aber wohl signifikant sein.
Diese Zahlen passen nicht ins Weltbild der Grünen Öko’s und der ihnen
nachlaufenden Journalisten. Also wirft Frau Höhn den Energie Versorgern kurzerhand falsche Einkaufspolitik (Langzeit-Verträge) vor und die Medien berichten darüber ohne den Hinweis auf oben genannten Sachverhalt zumindest ergänzend darzustellen.
Das nennt man Nebelkerzen werfen.
Genauso geht es mit der Energie-Konzern-Hatz betreffend die Abschöpfung der Laufzeit-Verlängerung-Profite der KKW. Seit Monaten berichten praktisch alle Medien über Ansätze zur Abschöpfung der Gewinne der Weiterbetriebsgewährung und die Verwendung dieser Abschöpfungsbeträge. Tatsächlich ist in den meisten Unternehmen der Gewinn in Relation zu den Umsätzen klein (ca. bei
0,5 (Handel) – 15% (Produktion)) des Umsatzes. Wenn ein Unternehmen günstiger produziert, geht der größte Anteil der Reduktion in den Preis ein, nur ein kleiner Anteil verbleibt als Gewinn beim Produzenten. Diese Spielregel gilt auch bei der Stromproduktion wegen des durchaus gegebenen Wettbewerbs. Umgekehrt führt die Nichtverlängerung natürlich primär zu einer drastischen Preissteigerung und erst daraus resultierend zu einer Gewinnerhöhung. Folgt man allerdings der Darstellung durch Politiker und Medien, vermisst man die Darstellung dieses Sachverhaltes völlig (wenige Medien ausgenommen).
Quelle: Aktuelle Information zu Strom- und Windkraft-Informationen 2010 von naeb mit WEB-Seite www.naeb.info Ausgabe 2010 – 05

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Netzbetriebskosten durch Windkraftanlagen (WEA)

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 9. August 2010

Neben den Zwangs-Vergütungszahlungen für den Strom aus Windanlagen (EEG) entstehen verdeckte Kosten durch den Betrieb dieser Anlagen . Es müssen Schattenkraftwerke für die intermittierende Einspeisung vorgehalten werden.

Der Betrieb wird sich trotz Nachrüstung der WEA auf neue Techniken zur Erlangung des System-Dienst-Leistungs-Bonus (SDL-Bonus), gemäß dem EEG von 0,5 Cent/kWh, wegen der bekannten Gründe wahrscheinlich nicht so einstellen, wie man den Strom braucht. Hierzu werden die Schattenkraftwerke verstärkt einspringen müssen. Es entstehen unnütz Transporte und damit Verluste im Netz. Die Netze müssen für extreme Einspeise-Spitzen ausgebaut werden.

Was das tatsächlich kostet, weis niemand. Vor ca. 7 Jahren hatte Dr. Tauber (E.ON) einen Wert von 2,5 Ct./kWh ermittelt. Seitdem hüten sich die Netzbetreiber zu diesem Thema konkrete Zahlen zu nennen. Klar, sie sind ja mittlerweile mit die größten Betreiber von WEA und damit auch letztlich Nutznießer des EEG.

Nun hat die Firma PSE (www.PSE.COM) im Staat Washington (USA) einen Antrag bei FERC (US-Netzagentur) gestellt, dass jede WEA pro Monat mit 2,81 USD je kW Leistung als Kostensatz zahlen soll. Wenn man einen solchen Antrag stellt, muss man die Kosten belegen. Der Wert könnte also real sein. Würde man diesen Wert bei angenommener identischer Windnutzung und gegenwärtiger Währungsparität für D übernehmen, käme man auf 26 Euro je kW und Jahr. – Achtung Dr. Tauber bezog sich auf Einspeisung, PSE bezieht sich auf
installierte (!) Leistung.

Würde man diesen Wert nun umrechnen auf die Einspeisung von 40 Mrd. kWh p.a. (wurde 2009 nicht ganz erreicht) und etwa 30 Mio. kW installierter Leistung, käme man auf einen Betrag von etwa 1,95 Ct./kWh. Das entspräche dem Wert, den Dr. Tauber ermittelt hatte.
Allerdings gibt es eine erhebliche Abweichung zwischen den Netzkosten in Deutschland und den US. Diese sind in Deutschland etwa 3x so hoch wie in den USA. Der anzusetzende Kostenwert für Deutschland müsste deshalb wesentlich über diesen abgeleiteten 1,95 Cent liegen.

Es ist also weiterhin volkswirtschaftlich richtig, dass man besser den
Windstrom nicht einspeisen würde, sondern den WEA-Betreibern, abgeleitet aus den WEA-Leistungsdaten, den EEG-Sätzen und der Windstärke, Erlöse für virtuelle Einspeisungen gewähren würde und den Strom preisgünstiger und sicherer mit konventionellen Kraftwerken erzeugen würde. Was natürlich insgesamt der blanke Wahnsinn wäre.

Im Übrigen zeigt die Aktion von PSE, wie trickreich die Netzbetreiber (die auch WEA-Betreiber sind) vorgehen. Einerseits gibt man sich den
Öko-Grünen-Anstrich durch den Besitz von WEA und Solar-Anlagen. Andererseits kassiert man für den durch WEA verursachten Netz-Mehraufwand, zwar einerseits bei sich selbst, aber hauptsächlich bei Dritten, den anderen WEA-Betreibern. Das ist übrigens der identische Ansatz bei den Deutschen großen vier Verbundnetz-Betreibern.
(Mit freundlicher Unterstützung von Herrn Wagner und Prof. Dr. Helmut Alt)
Quelle: Aktuelle Information zu Strom- und Windkraft-Informationen 2010 von naeb mit WEB-Seite www.naeb.info Ausgabe 2010 – 05

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Die EU-Politik ist katastrophal für die Bürger

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 8. August 2010

Die EU-Politik ist katastrophal für die Bürger, weil sie auf Zentralisierung hinausläuft, statt auf die Weiterentwicklung der Demokratie !
Um den sog. Klimawandel zu bekämpfen, will Europa in zehn Jahren zwanzig Prozent weniger CO-2 ausstoßen. Hierfür ist ein gigantischer Kraftakt nötig. Vor allem müsse die Windkraft deutlich ausgebaut werden. Es sei nötig, diese Leistung zu verachtfachen. Der Ausbau kostet Europaweit rund 800 Milliarden Euro, denn jedem Wind- und Solarkraftwerk muss mit fast der gleichen Leistung ein konventionelles Kraftwerk zur Seite gestellt werden. Im Weiteren sei die Kernenergie unverzichtbar Von problemlosem Klimaschutz keine Spur !
Die Pläne zur CO-2-Reduzierung werden großen wirtschaftlichen Schaden und politischen Unfrieden anrichten.
Quelle: Informationen und Meinungen zur Energiewirtschaft 07 / 2010 II * EEG + Unstete Energie : Wider Ökonomie und Demokratie ! * www.sturmlauf.de online.de
VGL e.V. Sattelmeierstr. 19 32130 Enger

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Unbequeme Wahrheiten über die Klimapolitik

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 1. August 2010

anregungen für neue liberale ansätze

Holger Krahmer ist Mitglied des Ausschusses für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments, dem er seit 2004 abgehört.

Kaum eine Debatte hat die politischen Diskussionen der letzten Jahre derart stark beeinflusst wie die über den Umgang mit dem Klimawandel. Eine rationale Debatte war kaum möglich. Es wurden Dogmen geschaffen und Weltuntergangsängste geschürt. Zweifel und kritische Argumente über die Frage, wie gesichert die vom IPCC-Panel (‘Weltklimarat’) verbreiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ursachen klimatischer Veränderungen sind, waren einer beispiellosen Stigmatisierung ausgesetzt. In der Folge wurde die Verhältnismäßigkeit
vieler politischer Entscheidungen zum Klimaschutz nicht ausreichend diskutiert.

Hohe Kosten zur Vermeidung von CO2-Emissionen
Die volkswirtschaftlichen Kosten sind alles andere als eine Bagatelle: Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft gab ein Dreipersonenhaushalt in Deutschland im Jahr 2008 über 5.000 Euro für Energie (Erdgas, Diesel, Benzin, Elektrizität) aus. Zehn Jahre zuvor
waren es noch 3.000 Euro. Natürlich sind diese Steigerungen nicht allein Klimaschutzmaßnahmen zuzurechnen. Die dafür erhoben Beiträge (Umweltsteuern, Emissionszertifikate) betrugen für den Dreipersonenhaushalt allerdings fast 700 Euro, während sie zehn Jahre
zuvor nahezu nicht existent waren. In Deutschland wurde dank großzügiger Subventionen für erneuerbare Energien eine ganze
Branche mit Tausenden von Arbeitsplätzen geschaffen. Diese haben nur eine Zukunft, wenn die staatlich garantierten Einspeisevergütungen und Ökosteuern weiterhin fließen, wodurch überhaupt erst Wettbewerbsfähigkeit gegenüber konventionellen Energieträgern hergestellt wird. Aber es gilt dabei zu bedenken: Wir verschwenden Geld, wenn wir noch uneffiziente Alternativtechniken zu sehr unterstützen. Dabei entsteht auch eine soziale Schieflage.
Denn in den Genuss der Förderung kommen nur Bürger, die es sich leisten können, Solaranlagen auf Dächer zu montieren. Die erhöhten Strompreise müssen aber von allen bezahlt werden. Etwa 600 Euro pro Jahr lassen es sich die Deutschen kosten, um mit Solarstrom eine Tonne CO2 zu vermeiden. Laut Aussagen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) müssen die Deutschen bis zum Jahr 2020 insgesamt 63 Milliarden Euro zusätzlich bezahlen, wenn die Förderbedingungen nicht geändert werden. Mit dieser Förderung wird im Jahr 2020 weniger als ein Prozent des deutschen Stroms produziert. Der Weltklimarat selbst hat offenbar alles unternommen um die Kosten der Klimapolitik schön zu rechnen. Sechs Studien sollen im Teil drei des 2007 vorgestellten Berichts belegen, dass Klimapolitik einen Wirtschaftsaufschwung und neue Arbeitsplätze generieren könne. Der niederländische Ökonom Professor Richard Tol greift diesen Teil nun scharf an: „Sie alle bewerten viel zu optimistisch, wie teuer die Klimapolitik der Zukunft sein wird.“ Fünf der sechs Studien wurden ohne wissenschaftliche Begutachtung in den Bericht aufgenommen. Dabei kam eine Studie, die rechtzeitig vor der Veröffentlichung des IPCC-Berichts vorlag, zu einem bemerkenswerten Resultat: Der Arbeitsmarkt werde durch ökologische Umbauten um höchstens 0,64 Prozent wachsen – bei einer Fehlerbreite von 1,33 Prozent, was eine sinnvolle Aussage in eine positive oder negative Richtung eigentlich verbietet. Tols Fazit: „Das Werk ist eine schlechte Entscheidungsgrundlage für Umweltpolitiker.“

Weiter als Download: www.projet2001.de/datenbank/Krahmer_Unbequeme_Wahrheiten_Klimapolitik_2010.pdf

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