Sydora – Blog

Archiv für die 'Wirtschaftspolitik' Kategorie

Die Aufgaben der Politik sind die Rahmenbedingungen zum Gemeinwohl zu schaffen und zu schützen. Dazu gehört auch der Schutz des Eigentums, die Schaffung optimaler Bedingungen für die Wirtschaft oder der Völker verständigende Einfluss.

Atomausstieg kostet Bürger 32 Milliarden Euro. Mindestens!

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 16. August 2011

Das geplante Aus für die Atomkraft in Deutschland macht Strom bis zum Jahr 2030 um insgesamt mindestens 32 Milliarden Euro teurer. Das sei das Ergebnis einer vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Studie, berichtete das „Handelsblatt“ . Der beschleunigte Ausstieg führt demnach auch zur Verlagerung von Stromproduktion ins Ausland und zum vermehrten Import fossiler Energieträger. Der Ausstieg wird noch teurer. Die Wende kostet die Verbraucher und Industrie 32 Milliarden Euro – im besten Fall. Auch die Chemieindustrie streicht Arbeitsplätze in Deutschland. ”Deutschland wird als Produktionsstandort für die energieintensive Chemieindustrie unattraktiver’, sagte Bayer-Chef Marijn Dekkers. Siehe Update

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/neueste-studie-atomausstieg-kostet-buerger-32-milliarden-euro-mindestens/

Bereits heute sind die Energiekosten für viele Familien viel zu hoch. Die Folge sind abgestellte Heizungen. Die Raumluft speziell im Winter ist zu niedrig. Die relative Luftfeuchte steigt gerade in den Schlafräumen stark an (kühlere Luft nimmt weniger Wasserdampf auf). So kann sich an den Außenwänden verstärkt Schimmelpilz ansiedeln. Diese sind aber nicht nur an der Wandoberfläche sondern auch in der Raumluft. Langfristig ist mit einer Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustandes der Bevölkerung zu rechnen. Dies verursacht höher Kosten für die Krankenkassen ohne die eigentlichen Ursachen zu beseitigen. Daneben erfolgt aber auch eine durchschnittliche Leistungsminderung, die sich direkt aus dem schlechteren Gesundheitszustand ergibt.

Siehe
www.ib-rauch.de/Beratung/schimpi.html

www.ib-rauch.de/Beratung/statistik-schimmel.html

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Zur Entwicklung der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in der EU

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 12. Mai 2011

Was hat es mit der europäischen Agrarpolitik auf sich, wohin entwickelt sie sich?
Welche Bedeutung hat die Landwirtschaft in Europa im Rahmen von Wirtschaft und Gesellschaft?
Welche Rolle spielt die Landwirtschaft als zielgerichtete Herstellung pflanzlicher und tierischer Erzeugnisse zur menschlichen Ernährung auf einer zu diesem Zweck bewirtschafteten Fläche im Rahmen der Umweltpolitik und im kulturellen Bereich der EU und wie reagiert die Agrarpolitik?

1. Historischer Ausgangspunkt

Die genannten Problemkreise spielen im Prozess der europäischen Einigung keine unwesentliche Rolle. Ihre erfolgreiche Bewältigung könnten sich als Gegengewicht zu Tendenzen des Auseinanderbrechens der EU erweisen! Gerade in der gemeinsamen Agrarpolitik wird das Hinwenden Europas zu einer neuartigen politischen Gemeinschaft deutlich erkennbar, obwohl andererseits gerade der europäische Agrarmarkt als ständiges Ärgernis wahrgenommen wurde und wird.

Sowohl die Stärke als auch die Schwäche Europas bis in die Gegenwart hinein ist die Mannigfaltigkeit seiner Staaten. “Jenseits aller Machtkonflikte bildeten die Staaten Europas – und das ist das weltgeschichtlich Einmalige – eine Kulturgemeinschaft. Sie zeigte sich durch verwandtschaftliche Bindungen ihrer Herrscher…, durch die gemeinsamen Verkehrssprachen Latein und Französich, durch ein gemeinsames Zivilisationsklima, die Aufklärung, und durch gemeinsame Wurzeln in der Antike und im Christentum.” /1/ Einflüsse des Judentums und auch des Islam durch die Mauren auf der iberischen Halbinsel und durch die Osmanen auf dem Balkan haben eine gewisse Rolle gespielt. Es ist unstrittig, dass das Zusammenwirken von christlicher, jüdischer und islamischer Gelehrsamkeit das geistige Europa befruchtet hat. Viele der zu den Wurzeln Europas gehörenden Werke der Antike wären ohne die einstigen Übersetzungen durch arabische Gelehrte für Europa verloren gewesen.

Mit der Französischen Revolution entfaltete sich die Idee des Nationalstaates mit allen damit verbundenen Problemen für die europäische Politik.

Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurde die Politik vom Gedanken der Abkehr vom Nationalstaat westeuropäischer Prägung getrieben. Es ging um die Gestaltung der Einheit Europas und der festen Einbindung Deutschlands in ein festes europäisches Gefüge als Friedensgarant. Deutsche Sonderwege sollten künftig ausgeschlossen werden.
“Doch wie viel Staat in dem sich entwickelnden europäischen Gebilde noch übrig bleiben wird, ist eine offene Frage.” /2/

Eingebettet in diese Prozesse vollzieht sich die Gestaltung der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik. Sinn und Unsinn sind dabei oft zwei Seiten einer Medaille.´Wie so oft in der Politik.

Nach dem verhängnisvollen letzten Weltkrieg lag neben der Industrie auch die Landwirtschaft der europäischen Siegermächte und der Kriegsverlierer am Boden. Die europäischen Staaten der späteren EWG waren deshalb zur Ernährung ihrer Bevölkerung auf Nahrungsmittelimporte angewiesen.
Besonders problematisch war die Situation in Deutschland. In den westlichen Besatzungszonen und ab Mai 1949 in der Bundesrepublik Deutschland wurden die westdeutschen Nahrungsmittelimporte bis 1952 überwiegend von den USA finanziert. In der Bundesrepublik Deutschland fehlten durch die wirtschaftlichen Kriegsfolgen die für Nahrungsmittelimporte notwendigen Außenhandelsüberschüsse.

2. Ziele einer gemeinsamen Agrarpolitik

Die Ziele einer gemeinsamen Agrarpolitik wurden in den Römischen Verträgen festgelegt. Dabei ging es zunächst darum, durch eine Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktion die Abhängigkeiten bei der Lebensmittelversorgung zu verringern.

An erster Stelle der gemeinsamen Agrarpolitik der beteiligten europäischen Staaten standen Maßnahmen zur Erhöhung der Produktivität der Landwirtschaft durch Förderung der Rationalisierung der Agrarproduktion.
Damit war die gemeinsame Agrarpolitik eindeutig auf die Verringerung der landwirtschaftlichen Erwerbsbevölkerung ausgerichtet. Deshalb musste sich zwangsläufig sowohl die Zahl der Landarbeiter als auch die der landwirtschaftlichen Betriebsinhaber verringern. Gefördert wurden insbesondere größere und effizientere Landwirtschaftsbetriebe. Dadurch kam es zu einem drastischen Rückgang der klassischen bäuerlichen Betriebe, die den Lebensunterhalt einer bäuerlichen Familie sichern konnten.
Weniger als die Hälfte der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland sind solche Vollerwerbsbetriebe. /3/

Die gemeinsam Agrarpolitik (GAP) war zunächst darauf ausgerichtet, dass die landwirtschaftlichen Betriebe in der EG Nahrungsmittel in ausreichendem Umfang und preiswert produzieren sollten.
Heute geht es darum, Anbaumethoden zu fördern, die gesunde Lebensmittel gewährleisten und die ländliche Umwelt schonen. Damit hat sich die GAP zu einem Anliegen entwickelt, das nicht nur die Interessen der unmittelbaren Agrarproduzenten tangiert.
Die Hauptaufgabe der GAP bleibt es aber, für die Landwirtschaft in der EU solche Rahmenbedingungen zu schaffen, dass dieser Wirtschaftszweig seine Aufgaben erfüllen kann. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Landwirtschaft sich zu einem kapitalintensiven Wirtschaftsbereich entwickelt hat.
In Deutschland hat um 1900 ein landwirtschaftlicher Produzent Nahrungsmittel für 4 Personen erzeugt. 1950 ernährte ein Landwirt 10 und im Jahr 2004 143 Personen. Im Zuge dieser gewaltigen Rationalisierung der Agrarproduktion sank in der deutschen Landwirtschaft der Erwerbstätigenanteil in den letzten 100 Jahren von 38% auf ca. 2%! /4/

Die gemeinsame Agrarpolitik der EU beruht auf zwei Säulen: Marktordnungen und Entwicklung des ländlichen Raumes./5/

Marktordnungen stellen ein System von Maßnahmen dar, durch das Angebot und Nachfrage von Agrarprodukten sowie die Preisentwicklung in bestimmtem Sinne beeinflusst oder gelenkt werden soll.
Sie bilden die erste Säule der gemeinsamen Agrarpolitik der EU.

Instrumente der Gemeinsamen Marktordnungen sind: Intervention, Produktionsquoten, Zölle, Exportsubventionen und Direktzahlungen an die Landwirte zur Kompensation von Preissenkungen für bestimmte Produkte.

Staatliche Eingriffe bedeuten immer eine Einschränkung des Wirkens von Marktkräften und können sowohl sinnvoll sein als auch negative Auswirkungen haben. Das trifft auch auf die Agrarmärkte in der EU zu.

Insbesondere das Quotensystem stellt sich als Fehlsteuerung auf wichtigen Agrarmärkten wie für Milch, Zucker oder Tabak dar.
Das Quotensystem schränkt den Wettbewerb zwischen den landwirtschaftlichen Produzenten ein und verhindert, dass die Produktion zu Standorten wandert, die am kostengünstigsten sind. Das Quotensystem behindert letztlich den Prozess der Arbeitsteilung. Da Quoten auf dem Markt gekauft werden können, kommen in praxi die angestrebten Einkommenseffekte zunehmend auch den ehemaligen Quoteninhabern oder deren Erben zugute. Vielfach wurde mit der Quotenregelung ungewollt auch der Strukturwandel vorangetrieben. “Der Patient EU-Agrarpoltik ist schwer krank, aber nicht , weil der Patient eine schlechte Gesundheit hat, sondern weil ihm andauernd und mit zunehmender Dosierung die falschen Medikamente verabreicht werden.” /6/ Diese Situation ist aber nicht auf die Agrarpolitik beschränkt. Hier widerspiegelt sich letztlich nur ein Zustand, der für unsere gesamte Wirtschafts- und Sozialpolitik zutreffend ist. Auf Schritt und Tritt treffen wir auf ökonomischen Unsinn, der einer Sozialen Marktwirtschaft widerspricht.

Heute muss die EU-Agrarpolitik sich vorrangig auf vier Hauptziele konzentrieren:

Erstens: Verbesserung der Lebensverhältnisse im ländlichen Raum und Anpassung der Einkommensentwicklung der Bauern an die der übrigen Bevölkerung.

Zweitens: Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Agrarprodukten zu angemessenen Preisen. Gammelfleisch und Futtermittelskandale zeigen wie schwer sich solche Vorstellungen umsetzen lassen. Was künftig unter angemessenen Nahrungsmittelpreisen zu verstehen ist, bedarf noch einer Definition (sicher in Zusammenhang mit der Forderung nach der Durchsetzung einer gesunden Ernährung und einer schwachsinnigen Klima-Politik).

Drittens: Verbesserung der agrarischen Außenwirtschaftsbeziehungen und der Welternährungslage.

Viertens: Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen (Umweltschutz).

Damit macht sich eine Reformierung der beiden Säulen der Gemeinsamen Agrarpolitik notwendig.

Die erste Säule umfasst Maßnahmen zur Unterstützung des Marktes und direkte Subventionen für Landwirte.
Für die Erneuerung der ersten Säule werden drei Varianten diskutiert:

Erste Variante: Landwirte sollen zu ökologischen Maßnahmen verpflichtet werden, von denen Subventionszahlungen abhängig gemacht würden.

Zweite Variante: Die derzeitige Politik wird beibehalten. Es wird aber eine gerechte Verteilung der Subventionen angestrebt.

Dritte Variante: Direkte Zuschüsse und unterstützende Marktinstrumente werden komplett gestrichen. /7/
Diese Variante dürfte zum Scheitern verurteilt sein.

4. Entwicklung des ländlichen Raumes

Diese zweite Säule der GAP wurde ab dem Jahr 2000 eingeführt. In dieser Säule werden alle bisherigen Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raumes zusammengefasst.

Sie soll der Erhaltung der ländlichen Gebiete durch die Entwicklung der Wirtschaft und durch die Nutzung ihrer speziellen Ressourcen dienen. Dazu dienen Umweltschutzmaßnahmen, die Diversifizierung der Einkommen im ländlichen Raum und der Schutz des ländlichen Kulturerbes.

In vielen kleineren Ortschaften des ländlichen Raumes hat sich die Lebenswelt der Einwohner grundlegend verändert. Von der Einnahmequelle Landwirtschaft sind heute viele Bewohner des ländlichen Raumes abgeschnitten. Es dominieren immer mehr weniger aber größere und effizientere Agrarbetriebe mit einer sinkenden Zahl von Beschäftigten.

Das Überleben kleiner landwirtschaftlicher Betriebe und die Erhaltung einer auf der kleinen bäuerlichen Produktionsweise basierenden traditionellen ländlichen Kultur und Kulturlandschaft wird für künftige Generationen nostalgisch als ein Wert an sich gehalten.

5. Das magische 6-Eck der europäischen Agrarpolitik

Die EU-Agrarpolitik legt die wirtschaftlichen Grundlagen für die Bauern in 27 Staaten und muss sich an sechs Zielen messen lassen:

  • Ernährungssicherheit,
  • Qualität der Agrarerzeugnisse,
  • Umweltschutzmaßnahmen,
  • ländliche Kultur,
  • internationale Auswirkungen und
  • Lebensstandard der Bauern.

In diesem Zielpaket ist immer ein Zielkonflikt enthalten!

Die GAP ist die am stärksten integrierte EU-Politik. Ein Großteil des EU-Haushaltes wird von ihr beansprucht. Die GAP ist die einzige EU-Politik, bei der alle Mittel aus dem Gemeinschaftshaushalt stammen.
Der neue Schwerpunkt “ländliche Entwicklung” beansprucht 11% des Haushalts./8/

6. Die Agrarstruktur in Deutschland und der EU

In der EU-Agrarpolitik geht man davon aus, dass eine vielseitig strukturierte Landwirtschaft aus leistungs- und wettbewerbsfähigen Haupt- und Nebenerwerbsbetrieben am besten die vielfältigen Anforderungen der Gesellschaft an die Landwirtschaft erfüllen kann.

Seit den Veröffentlichungen der Bundesregierung zur Lage der deutschen Landwirtschaft (Agrarberichte) werden Haupt-/Vollerwerbsbetriebe als Agrarbetriebe definiert, in denen die Familie aufgrund der betrieblichen und persönlichen Verhältnisse voll tätig ist und ihren Lebensunterhalt in der Regel ausschließlich aus dem landwirtschaftlichen Betrieb bezieht. In diesen Betrieben betragen außerlandwirtschaftliche Erwerbseinkünfte weniger als 10% des Reineinkommens. In der Statistik erscheinen diese Betriebe auch als Familienbetriebe. Dabei wird der Familienbetrieb nicht durch den Umfang der LN, sondern durch die Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten charakterisiert.
Bei den Zuerwerbsbetrieben handelt es sich um Haupterwerbsbetriebe, bei denen das außerbetriebliche Erwerbseinkommen mindestens 10%, aber weniger als 50% des Erwerbseinkommens beträgt.
Unter Nebenerwerbsbetriebe werden Betriebe verstanden, in denen das Betriebsinhaberehepaar mindestens 50% des Erwerbseinkommens aus einer außerbetrieblichen Tätigkeit bezieht. Bei diesen Betriebsinhabern handelt es sich häufig nur noch um Hobby-Landwirte.

Die aufgeführte Strukturierung ist letztlich ein Spiegelbild des systematischen Ausscheidens von bäuerlichen Betrieben aus den Produktionsprozess und ist Ergebnis des rasanten Strukturwandels in der EU-Landwirtschaft.
Der Strukturwandel in der Landwirtschaft Europas führt also über einen schmerzhaften Anpassungsprozess zur Abnahme der Zahl der Agrarbetriebe.
Es scheiden eher kleinere Betriebe aus. Das betrifft in Deutschland Betriebe bis zu 75 ha LF. Ab 75 ha LF nimmt bundesweit die Zahl der Betriebe zu. Damit erhöht sich die durchschnittliche Betriebsgröße in der Landwirtschaft.
Diese Entwicklung vollzieht sich insbesondere im früheren Bundesgebiet.

In der Landwirtschaft der neuen Bundesländer hatten sich nach der staatlichen Vereinigung kaum strukturelle Veränderungen vollzogen. Hier hatte sich die Landwirtschaft schon frühzeitig unter staatlichem Zwang den modernen Erfordernissen zur Konzentration anpassen müssen. Eine Tatsache, die auch in anderen neuen EU-Ländern zum Tragen kommt. Die getrennte staatliche Entwicklung hat in den neuen Bundesländern, in Tschechien u. a. neuen EU-Staaten eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft hervorgebracht.
Im Ergebnis des bisherigen Strukturwandels liegt die durchschnittliche Betriebsgröße in den alten Bundesländern bei 40,5 ha LF und in den neuen Ländern bei 184,5 ha LF.

Eine wichtige Ursache für Veränderungen in der EU-Landwirtschaft sind die agrarpolitischen Entscheidungen der EU.
Die EU-Agrarpolitik erforderte und erfordert von den landwirtschaftlichen Betrieben entsprechende Anpassungen, die ihre Struktur und Produktion beeinflussten.

Weitere tiefgreifende Veränderungen insbesondere im Bereich der Agrarproduktion dürfte der “grüne Zeitgeist” bewirken. /9/ Dies im Einklang mit pseudowissenschaftlichen Erklärungen über den Klimawandel.
Weizen, Zucker, Mais und Raps werden verstärkt zur Energiegewinnung angebaut. Damit gehen Ackerflächen für die Nahrungsmittelproduktion verloren. Befürworter von Biosprit entscheiden sich gegen die Lösung des Welternährungsproblems. Dabei trägt Biosprit – nach Meinung des amerikanischen Klimaschützers GORE wenig bis gar nichts zu einer besseren Ökobilanz bei./10/
Nicht Brot für die Welt, sondern Brot für den Tank – das ist der Slogan des grünen Zeitgeistes!/11/

Mit der Tankverweigerung von E10 an den deutschen Tankstellen wehrt sich der Verbraucher gegen eine der aggressivsten Lobbygruppen in Berlin und Brüssel.
Außerdem wird man das Gefühl nicht los, dass mit Duldung und Förderung unserer Regierung in jeder E10-Zapfsäule ein kleines staatssozialistisches Teufelchen Samba tanzt.

Doz. Dr. agr. habil. Günter Preuße
Leipziger Institut für Bildung und Forschung e.V.

Quelle:

/1/ H. Schulze, “Die Erfindung des Staates”, Spiegel special, Nr. 1/2002, S. 63
bis 64.
/2/ Ebenda, S. 65.
/3/ Vgl. A. John, “Unsere Landwirtschaft gestern – heute – morgen”, Presse-
und Informationsamt der Bundesregierung, Reihe: Politik-Informationen,
Bonn 1992.
/4/ http://de.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaft , S. 3 von 10.
/5/ Auswärtiges Amt – Gemeinsame Agrarpolitik in: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Europa/Aufgaben/Landwir…
/6/ U. Koester, “Diagnose: Hoffnungslos”, Spiegel special, Nr. 1/2002, S. 139.
/7/ EU will Agrarpolitik reformieren, in: http://www.eu
koordination.de/umweltnews/news/landwirtschaft-ge…, S.1 von 1.
/8/ Auswärtiges Amt – Gemeinsame Agrarpolitik, a. a. O., S. 2.
/9/ Siehe “Milliarden für eine schlechtere Welt”, Wirtschaftswoche, Nr. 10 v. 5.3.2011, S. 20 bis 24.
/10/ Ebenda, S. 22.
/11/ Ebenda, S. 23.

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1. Bestrahlung? Verstrahlung? Erhöhte Radioaktivität? Fakten zur Strahlung aus nuklearmedizinischer Sicht.

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 2. Mai 2011

Seit der Fukushima Havarie – ausgelöst durch den schwersten Tsunami seit Menschengedenken, als Folge eines sehr heftigen Erdbebebens der Stärke 9- wird in Deutschland über die Folgen der radioaktiven Strahlung berichtet. Oft in ängstlicher, fast immer aber in angstmachender Art und Weise. Das Mitglied der Ethikkommission Eberhard Umbach, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie, “kritisierte die deutsche „Nabelschau“ in der Energiepolitik als völlig unangemessen. Von den etwa 53.000 Artikeln, die nach dem Fukushima-Unglück in Europa veröffentlicht wurden, seien mehr als 80 Prozent in Deutschland erschienen.” (Quelle: tinyurl.com/3zdhmt4). Um mehr Sachlichkeit in die Debatte zu bringen erläutert der Physiker und Nuklearmediziner Dr. med Dr. rer. nat unseren Lesern die Zusammenhänge.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/bestrahlung-verstrahlung-erhoehte-radioaktivitaet-fakten-zur-strahlung-aus-nuklearmedizinischer-sicht/

2. Das Klima ändert sich wirklich, aber es wird kühler

Unsere Regierung befindet sich in dem Prozess, strikte Kontrolle über die Reduzierung von Treibhausgasen einzuführen in der Hoffnung, die globale Erwärmung zu verhindern, obwohl sich die Erdatmosphäre abkühlt.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/das-klima-aendert-sich-wirklich-aber-es-wird-kuehler/

3. Solarstrom ist grün und hilft der Umwelt!

Die Protagonisten zeigen im Dialog, dass die Finanzierung von Solarstrom eine Umverteilung von unten nach oben ist. Im Gespräch unterhält sich der stolze Solarstromanlagenbesitzer mit einer anderen Person, die sich eine solche Investition nicht leisten kann.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/solarstrom-ist-gruen-und-hilft-der-umwelt/

4. Ein Reisebericht aus Fukushima:”Falls die Japaner nicht lügen, dann hat bisher niemand 250 Milli-Sievert erreicht!

Der Reisebericht vom 24.4.2011 von Dr. Andreas Kronenberg, der im Auftrag der Internationalen Atomenergiebehörde, IAEA (International Atomic Energy)im Krisengebiet in Japan war: Ich komme gerade von einem nachmittäglichen Spaziergang durch Fukushima City zurück, eine Stadt die aus dem völlig falschen Grund zu weltweiter Bekanntheit gekommen ist. Es ist eigentlich eine junge Stadt, wunderschön umgeben von Bergen. Ich sehe die jungen Menschen auf den Strassen, sie erinnern mich an Tokio oder Osaka. Das Leben ist normal: die Burschen flirten, die Mädels tratschen. Man trifft sich um auszugehen, oder in den Parks Sport zu treiben oder einfach nur die Kirschblüte zu fotografieren.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/ein-reisebericht-aus-fukushima-falls-die-japaner-nicht-luegen-dann-hat-bisher-niemand-250-milli-sievert-erreicht/

5. Die Lobbyisten, die die Klimagate-Akademiker weißgewaschen haben, wurden vom Steuerzahler und der BBC bezahlt

Eine Schattengruppe von Lobbyisten, die heftig dafür eintritt, dass die globale Erwärmung eine echte Bedrohung ist, wurde vom Steuerzahler bezahlt und bekam Hilfe von der BBC.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-lobbyisten-die-die-klimagate-akademiker-weissgewaschen-haben-wurden-vom-steuerzahler-und-der-bbc-bezahlt/

6. Der Schwindel mit der Nachhaltigen Entwicklung

„Nachhaltige Entwicklung” (“Sustainable Development” SD) ist im Grunde ein Slogan ohne eine bestimmte Bedeutung. In Verbindung mit dem Earth Day (22. April, Karfreitag), ist es ein Ausdruck, der Dinge wie saubere Luft und grüne Energie maskiert. Und er gaukelt uns eine makellose, idyllische Existenz für uns und unsere Nachkommen vor – für immer. Aber in Wirklichkeit ist er zu einem ungemein nützlichen Begriff für viele Gruppen geworden, die den Slogan verwenden, um ihre eigene spezielle Agenda voranzutreiben, was für eine auch immer.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/der-schwindel-mit-der-nachhaltigen-entwicklung/

7. Was die Grünen wirklich glauben

Der sog. „Earth Day” wurde 1970 eingeführt, und Millionen Amerikaner und andere Menschen auf der ganzen Welt wurden seitdem konstant einer Gehirnwäsche unterzogen, um den Eindruck festzuschreiben, dass es bei der Umweltbewegung darum geht, die Erde zu schützen. Aber wenn die Grünen unter sich darüber sprechen, ist das eine ganz andere Geschichte und eine Angst machende dazu.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/was-die-gruenen-wirklich-glauben/

8. BP hat es sich vor dem Ölunfall mit den Grünen und den Medien gemütlich gemacht.

Wie hoch sind die Opportunitätskosten von politisch korrekten Geschäftstätigkeiten gegen den Klimawandel, wenn dadurch Finanzmittel von verbesserten Sicherheitsverfahren und wirksamen Geschäftspraktiken weggeleitet werden? Diese Frage wird noch nicht in denjenigen Medien behandelt, die eine lange Geschichte der Anbiederung an British Petroleum (BP) haben.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/bp-hat-es-sich-vor-dem-oelunfall-mit-den-gruenen-und-den-medien-gemuetlich-gemacht/

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Zukünftige Stromkostentreiber GIL und Super-Grid: 50Ct./kWh

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 8. März 2011

GIL = Erdkabel oder (gas-isolierter-leiter – mehr im nächsten NL). Das ist
die Wunderwaffe, mit der die Bundes- und Landesbehörden den Bau der für den
Abtransport des Windstromes nötigen 400 kV-Leitungen gegen die Interessen
und Einwände der Bürger durchsetzen wollen.
Ein KM GIL kostet 7x soviel wie ein KM Überlandleitung. Die Kostenbelastung
je kWh dürfte bei den angenommen 4 zusätzlichen Nord-Südstrecken bei
mindestens 4 Ct./kWh liegen, also einer Zunahme von 50% bei den
Übertragungskosten.
Super-Grid ist ein Konzept eines Leistungsgeeigneten (d.h. Transfer von
Strom, nicht nur Spannungs- und Frequenz-Ausgleich) Europaweiten
Strom-Verbundnetzes von Nordafrika bis UK und Skandinavien. In ersten
Berechnungen der EU wird von einer Kostenbelastung von 2-5 Ct./kWh bezogen
auf Deutschland ausgegangen. Wenn Herr Oettinger hier den Maximalwert von 3
angibt, kennt er entweder die EU-Unterlagen nicht oder er verschweigt die
Inhalte.
Wir erwarten wie üblich das Anladen bei der oberen Bandbreite.
Damit haben wir aus diesen beiden Effekten einen Anstieg von 9 Cent von
heute 24 auf dann 33 Cent zu erwarten.
Wenn man nun die derzeitige jährliche EEG-Kostensteigerung von ca. 2 Cent
linear fortschreibt (durchaus realistisch) hat man das Delta zu 50 Cent in
8,5 Jahren aufgezehrt, d.h. wir werden noch vor dem Jahr 2020 den absurden
Strompreis 50 Cent/kWh erreicht haben.

Quelle: Aktuelle Information zu Strom- und Windkraft-Informationen 2010 von naeb (nationale anti-EEG Bewegung) mit WEB-Seite http://www.naeb.info Ausgabe 2011 – 02

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Britisches Energie-Ministerium reagiert auf “public concern” bei Wind und Klima

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 7. März 2011

http://www.naeb.info Ausgabe 2011 – 02

Nach Spanien, Dänemark und Niederlande stellt auch UK seinen
“Renewable”-Energie-Ansatz in Frage. Der Britische Energie-Minister Charles
Hendry kündigt in einer Rede, veröffentlicht am 10.2. an, dass man die
Förderung von Windpower grundsätzlich überdenken will und die massiven
Einwände von einem Drittel der Briten gegen den derzeitigen Renewable-Ansatz
ernst nehmen will. Weiterhin ist bemerkenswert, dass man alle anderen
“Renewable”-Typen für noch weniger geeignet als Windpower hält, eine
Energie-Versorgungs-Leistung zu übernehmen. Grundsätzlich will man die
lokalen Einwände gegen Windparks mit Priorität berücksichtigen, das
Förderungssystem überarbeiten mit dem Ziel einer Konzentration auf beste
Windlagen überarbeiten, die Transport-Kosten für den Strom berücksichtigen
ebenso wie die Unreliabilty von Windstrom. (Man kann das auch so lesen: Wir
wollen nur noch Windmühlen im Schottischen Hochland fördern, aber die
rechnen sich dann tot über die hohen Transportkosten bis Birmingham usw.)
Dass man weiterhin formal an der Windstrom-Förderung fest hält, kann man
u.U. als Taktisches Vorgehen bei der EU und insbesondere gegenüber dem
weiterhin massiv (auch über Herrn Oettinger) Druck machenden
Windkraftweltmeister sehen.

Zu Offshore äußert sich Charles Hendry in seiner Rede Bemerkenswerterweise
nicht, außer dass er Onshore als die preisgünstigste
Renewable-Strom-Produktionsmethode ansieht.

Diese Aussagen stehen im Kontrast zu den Forderungen des Britischen
Umwelt-Sekretärs Ed Miliband, der fordert die Meßlatte von 20% Anteil auf
30% Anteil für Renewable zu erhöhen. Allerdings hat sogar Herr Oettinger vor
dieser Forderung wegen der Folgen für industrielle Arbeitsplätze gewarnt.

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Klimaschutz in Deutschland

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 7. März 2011

„Klimaschutz durch E-10?“ – kritisch nachgefragt!

Es gab eine Zeit, da wurden politische Aktionen mit „Bekämpfung der Arbeitslosigkeit“ begründet, z.B. der Einstieg in die 35-Stunden-Woche 1984, die Einführung der Ökosteuer 2000. Das hat sich inzwischen geändert, die heutige allgemein übliche Begründung von politischen Aktionen jeglicher Art ist der „Klimaschutz“. So war das auch bei der kürzlich durch die Politik erzwungenen Einführung des Bio-Sprits E-10, Benzin mit 10% Ethanol-Zusatz.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimaschutz-durch-e-10-kritisch-nachgefragt/

Forscher als Betrüger: Helmut Schmidt fordert IPCC Untersuchung!

In einer jetzt bekannt gewordenen Rede zum Festakt der Max-Planck-Gesellschaft, hat der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt die Integrität und Glaubwürdigkeit des Weltklimarates (IPCC) stark in Zweifel gerufen und eine unabhängige, wissenschaftliche Untersuchung fragwürdiger Praktiken gefordert:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/forscher-als-betrueger-helmut-schmidt-fordert-ipcc-untersuchung/

Milliardengeschäfte der Politik mit Klimaängsten!

Fast täglich werden aus den staatlich großzügig finanzierten Klimaforschungszentren dieser Welt neue Horrormeldungen über den Zustand des künftigen Klimas veröffentlicht. Aus Klimaforschern wurden zunehmend Klimahellseher. Dieser lukrativen und öffentliche Aufmerksamkeit erregenden Versuchung ist seit einiger Zeit auch den Deutschen Wetterdienst erlegen. Er kann zwar unverändert nicht das Wetter „machen“, sondern nur für einige Tage vorhersagen, doch das scheint ihm zu wenig. Die Meteorologen wollen mit den Klimaexperten konkurrieren und im großen Geschäft des Spiels mit Zukunftsängsten nicht abseits stehen. Seit einigen Jahren mutiert daher der Deutsche Wetterdienst zu einem Wetter-Orakel, das Vorhersagen weit in die Zukunft abgibt. Neuester Beleg ist eine Pressemeldung des Umweltbundesamtes vom 15. Februar 2011. Die Schlagzeile lautet: „Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen“.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/milliardengeschaefte-der-politik-mit-klimaaengsten/

Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!

In diesem Monat hat der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero erstmals eingeräumt, dass die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase sein könnte, was einer anderen Blase ähnelt, die wir kürzlich erlebt haben. Beide beruhen auf gut gemeinten, aber fehlgeleiteten Anstrengungen des Staates, eine Wirtschaft nach politischem Gusto zu erschaffen.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-spanische-solarindustrie-nichts-weiter-als-eine-blase/

Das schmutzige Geheimnis der Wind- und Sonnenkraftnutzung!

Es gibt keinen Sonnenkollektor der bei Dunkelheit Strom produziert, genauso wenig wie es ein Windrad gibt, das bei Flaute Strom erzeugt. Ebenso wenig ist elektrische Energie (direkt) speicherbar. Deshalb ist ein Stromnetz ohne konventionelle Kraftwerke prinzipiell nicht betreibbar. Diese einfach nachvollziehbare Tatsache lässt sich auch nicht durch ein phantasieren über die notwendige Entwicklung von „Speichertechnologien“ übertünchen: Wenn man bedeutende Mengen elektrischer Energie für Tage zwischenlagern muss, gelangt man spätestens bei der Rückwandlung bei der konventionellen Kraftwerkstechnik. Es sei denn, man will Pump-Speicher-Kraftwerke, Batterien,Gasturbinen, Brennstoffzellen etc. ernsthaft als „neue Erfindungen“ verkaufen.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/das-schmutzige-geheimnis-der-wind-und-sonnenkraftnutzung/

Selbsternannte “Pioniere des Wandels” planen den Umsturz- Die Große Transformation in der Ev. Akademie Tutzing

In der Ev. Akademie der Bayrischen Landeskirche in Tutzing am Starnberger See findet vom 7.-8. April 2011 eine Tagung zum Thema: “Große Transformation zur klimaverträglichen Gesellschaft” statt. Siehe: web.ev-akademie-tutzing.de. Wegen der einseitigen Auswahl der vorgesehenen Referenten, die dem Lager der Klimaalarmisten zuzuordnen sind, hat EIKE dem Tagungsleiter Dr. Held angeboten, Wissenschaftler von EIKE als zusätzliche Fachleute bei der Tagung auftreten zu lassen. Auf diese Weise könne erreicht werden, dass die Tagungsteilnehmer ein objektives und umfassendes Bild der angesprochenen Problematik bekommen. Die Tagungsleitung ist auf das EIKE-Angebot nicht eingegangen. Offensichtlich ist sie an einseitiger ideologischer Agitation interessiert und nicht an einem herrschaftsfreien wissenschaftlichen Diskurs der Vernunft.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/selbsternannte-pioniere-des-wandels-planen-den-umsturz-die-grosse-transformation-in-der-ev-akademie-tutzing/

The Carbon Brief – ein weiterer Blog um Medien gezielt mit Alarmmeldungen zum Klima zu füttern.

Der Carbon Brief ist eine neuer Dienst mit Website, der dazu dienen soll, schnelle Antworten zu finden zu allen Artikeln in den Medien, die mit der Klimaänderung zu tun haben. Der Dienst richtet sich besonders an Journalisten und Politiker die von Argumenten der Klimarealisten bedrängt werden.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/the-carbon-brief-ein-weiterer-blog-um-medien-gezielt-mit-alarmmeldungen-zum-klima-zu-fuettern/

Die Klimakatastrophe – ein spektroskopisches Artefakt!

Die folgenden Ausführungen zur minimalen Wirkung des atmosphärischen CO2 auf die Lufttemperatur haben wir bereits vor einiger Zeit gebracht ( tinyurl.com/69gsrdl ). Wegen der immer schriller werden alarmistischen Äußerungen offizieller Weltuntergangspropheten und ihren politischen Gefolgsleuten in allen Parteien, über die Gefährlichkeit des atmosphärischen CO2, bringen wir den Beitrag des Spektro-Chemikers Dr. Heinz Hug noch einmal. Es lohnt sich ihn wieder und wieder zu lesen.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-klimakatastrophe-ein-spektroskopisches-artefakt/

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Postnormale Wissenschaft: Klimawissenschaft und “Erneuerbare” um die Welt zu ändern!

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 2. März 2011

In seinem vielbeachteten Vortrag auf der 3. Int. Klima- und Energiekonferenz beleuchtet Prof. Werner Kirstein die Zusammenhänge zwischen „etablierter Klimawissenschaft“ die – über großzügige Fördermitteln finanziert – das ideologische Ziel einer menschgemachten Klimakatastrophe unterstützt und somit beispielhaft für postnormale Wissenschaft mit klarer Zielvorgabe ist. Deren Einsatz wird für unbrauchbare aber kostspielige “Erneuerbare” in der Politik benutzt, um auch dadurch die Gesellschaft über die angestrebte “große Transformation zur klimaverträglichen Gesellschaft”! umzuwandeln. Mit diesem Plan, ideologisch und scheinwissenschaftlich untermauert, gehen nun die Experten des PIK in engem Verbund mit grünen, roten und schwarzen Politikern daran, die veröffentlichte Meinungsführerschaft nach bewährter Manier, zu übernehmen. Als willige Vollstrecker dienen dazu u.a. der wissenschaftlicher Beirats der Bundesregierung globale Umweltveränderungen (WBGU) und die Ev. Akademie Tutzing. Alle steuerfinanziert!

www.eike-klima-energie.eu

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Wärmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa, nicht auf den Weltmeeren, …, wo denn eigentlich?

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 7. Februar 2011

1. An der Tankstelle gibt es jetzt Bio!
Im Februar 2011 müssen wir nun damit rechnen den politischen Schildbürgerstreich Nr. 2 (nach dem Glühlampenverbot) zu ertragen. Nämlich das zwanghafte Betanken unserer Autos mit dem Umwelt- und KfZ-Zerstörer Biosprit E10. Obwohl gegenüber dem extremen Verbrennens von Geld durch sog. “Erneuerbare” vglw. noch harmlos, ist die schiere Unsinnigkeit des erzwungenen Einsatzes von Biosprit E10 mit all seinen teuren und unangenehmen Folgen vielleicht geeignet auch den willfährigsten Verbraucher aufzurütteln und zum Protest anzustacheln. Soviel politisch gewollte massenhafte Vernichtung von Volksvermögen war selten. Da braucht es wirklich keinen Krieg mehr. Das schaffen wir auch ohne. Vielleicht wacht jetzt der deutsche Michel auf. Unser Gastautor O.K. zeigt die Unsinnigkeit von E 10 am eigenen Beispiel auf. Beschweren Sie sich hier bei Ihrem Abgeordneten: www.abgeordnetenwatch.de
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2. Wir wurden betrogen – eine unabhängige Begutachtung des Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC
Das IPCC ist ein Problem für die Wissenschaft. In seinem Bestreben, den wissenschaftlichen quadratischen Pflock in das runde Loch der Politik zu pressen, hat es die „wissenschaftliche Methode“ aufgegeben und durch eine verzweifelte Suche nach Daten und anderem Material ersetzt, das seine wissenschaftliche Hypothese stützen könnte. Seine Berichte sind daher keine ehrliche Zustandsbeschreibung des Klimas, weil sie Forschungsergebnisse, die nicht mit einem ganz bestimmten Glauben konform gehen, auslassen, verwerfen oder verzerren, und falls das IPCC sich wirklich an seine Aufgabe hält, muss es sich ausschließlich auf den menschlichen Einfluss auf das Klima konzentrieren und alle anderen klimatreibenden Kräfte unberücksichtigt lassen. Dies wird dann auf andere Organisationen geschoben.
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3. Wärmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa, nicht auf den Weltmeeren, …, wo denn eigentlich?
Wir dürfen diesen Winter mal wieder frieren und dieser Tage durften wir die Erderwärmung wieder einmal von der Straße schippen, bzw. die Kommunen, die Erderwärmung von der Straße räumen. Da erscheint die Meldung der WMO, letzten Donnerstag in Genf medienwirksam verkündet, 2010 sei das wärmste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn, also seit über 100 Jahren und die Erwärmung (welche Erwärmung, wo denn?) ginge unaufhaltsam weiter, wie von einem anderen Stern. Was haben Merkel und Regierung Ende 2010 beschlossen? Winterreifenpflicht! Winterreifenpflicht nach über 60 Jahren Bundesrepublik, gerade jetzt, in einer nimmer enden wollenden Erwärmungsphase, so zumindest die WMO und ihre Hilfstruppen. Winterreifenpflicht, in einem Land, welches laut dem letzten Sachstandsbericht des IPCC, dem AR 4 in 2007, besonders von der Erderwärmung betroffen sein wird. Winterreifenpflicht und Erderwärmung, für wie dumm halten WMO, IPCC und Co. die Bevölkerung eigentlich?
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4. Die wahren Gläubigen oder Zahlenterror gegen Kernkraftwerke!
Zwei Statistik-Professoren haben es auf sich genommen gängige Behauptungen zu widerlegen, die von interessierten Parteien (hier Bündnis 90/Die Grünen) aufgrund falscher Statistiken, zum Beispiel über erhöhtes Leukämierisiko von Kindern oder erhöhte Mortalitätsrate in der Nähe von Kernkraftwerken, behauptet werden. Die Studie ist auf englisch erschienen. Wir bringen die Zusammenfassung auf Deutsch!
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5. NASA Klima (GISS) Institut findet heraus: Flughäfen werden deutlich wärmer als der Rest der Welt.
Obwohl schon 2009 erschienen, hat dieser Beitrag immer wieder eine klare Aktualität. Bedingt durch die Tatsache, dass weniger als 20 % der aktuellen Messstationen des globalen historischen Klimanetzwerkes GHCN sich in ländlichen Gebieten befinden, während der große Rest in Städten und Flughäfen angesiedelt ist, bleibt die Frage zu klären, was das NASA Klimainstitut GISS eigentlich misst? Wie es behauptet die globale Mitteltemperatur und deren Verlauf, oder die Zunahme des Weltluftverkehrs seit den frühen sechziger Jahren? Unser Autor John Goetz hat gefunden: Es ist die Zunahme des Weltluftverkehrs!
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6. Die kalten Gleichungen
In diesem Beitrag legt der Autor dar, wie scheinbar unumstößliche Wahrheiten mathematischer Gleichungen durch das IPCC verbogen und die Verbiegungen verborgen werden. Er bezieht sich dabei auf eine Geschichte, die er als Jugendlicher gelesen hat. lesen Sie seine Schlussfolgerungen:
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7. Anzeichen für eine sich verstärkende globale Abkühlung
Klimazyklen der Vergangenheit wiederholen sich, selbst wenn man sie ignoriert. Und das tun sie, weil sie so mächtig sind, dass sie sich nicht unterdrücken oder abwiegeln lassen. Gastautor Matt Voroo präsentiert hier seine jüngste Arbeit zu dem Thema, warum es in Zukunft kälter aussieht. Dies wird von einer zunehmenden Zahl von Wissenschaftlern auch so gesehen. Man erwarte eine Abkühlung während der nächsten 30 Jahre. Und man schaue hier: Bastardi’s 8-minutes of education…..
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Die Niederlande steigen aus der Förderung von Offshore Windrädern aus…

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 3. Februar 2011

1. Die Niederlande steigen aus der Förderung von Offshore Windrädern aus und fördert stattdessen die Kernkraft!
In einem wenig beachteten Artikel berichtet die unabhängige European Energy Review vor wenigen Tagen über den radikalen Schritt der neuen niederländischen Regierung aus der Subventionierung (Förderung?) von Offshore-Windrädern auszusteigen und stattdessen wieder auf Kernkraft zu setzen. Die deutschen Medien hielten es nicht für erforderlich über diese radikalen Schritt zu berichten. Wir holen das nach. Lesen Sie selbst:
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2. Wie die NASA die Arktis warmrechnet und die Globaltemperatur zum Steigen bringt
Die Temperatur in der Arktis und im Nordpolarmeer steigt und steigt. Jedenfalls, wenn man den Daten der NASA Glauben schenkt. Das Problem: Die NASA führt in ihrer Liste nur feste Stationen auf dem Land*. Im Nordpolarmeer, also gerade dort, wo die Erwärmung am stärksten sein soll, gibt es ein großes Datenloch. Um dieses Loch zu füllen wird von der NASA aus den wenigen Messpunkten der Arktis die Temperatur der ganzen Region – auch die des Nordpolarmeers – berechnet. Das wirkt sich wiederum auf die Globaltemperatur aus. Diese steigt infolge der sich scheinbar stark erwärmenden Arktis schneller. Aber ist das wirklich so? Was zeigen Messdaten aus dem Nordpolarmeer?
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3. Weitere Mess-Unsicherheit (Fehler) von Oberflächentemperaturdaten quantifiziert! Deutlich größer als bisher angenommen!
Es gibt eine neue Studie mit einer Untersuchung der Messdaten für die Oberflächentemperatur. Ein Thema, welches bisher noch nicht ausreichend behandelt worden ist (zumindest nach Kenntnis des Autors), nämlich der unvermeidbaren „Unsicherheit bei den Messungen“. Der Autor hat nun eine untere Grenze für die Unsicherheit in den Aufzeichnungen der Obeflächentemperaturmessungen gefunden. Seine Kernaussage ist, dass auf Grund dieser großen Messunsicherheit der Trend der globalen jährlichen Oberflächentemperatur-Anomalie von 1880 bis einschließlich 2000 statistisch nicht von 0 C unterschieden werden kann. Lesen Sie die Begründung!
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4. Eisige Winter in Europa könnten zur Norm werden
Kältere Winter könnten in Europa während der nächsten 20 bis 40 Jahre zum Normalfall werden, jedenfalls nach einer Verlautbarung des US-basierten Vorhersagezentrums Weather Services International (WSI) am Dienstag (18.1.)
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5. Die Widerlegung des Solareinflusses? Der Exodus der sogenannten Klimaskeptiker!
Zumindest ist dies der Fall, wenn man der Aussage von Rahmstorf glaubt:”This paper is the final nail in the coffin for people who would like to make the Sun responsible for present global warming,” Dieses Papier ist der letzte Nagel zum Sarg für Leute, die die Sonne für die gegenwärtige Erwärmung verantwortlich machen” sagt Stefan Rahmstorf, ein bekannter Klimaforscher beim Potsdam Institute für Klimafolgenforschung in Deutschland (Zitat aus Nature zu finden hier www.aboutmyplanet.com/environment/blame-global-warming/)
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6. La Niña und El Niño, was sich dahinter verbirgt und was sie, wann auslöst – Die Sonne ist an allem schuld
In den vergangenen Tagen war viel in den Medien von katastrophalen Überschwemmungen in Brasilien und Australien zu hören, die zahlreiche Opfer unter der dortigen Bevölkerung forderten. Sie werden mit dem Wetter-/Klimaphänomen La Niña in Verbindung gebracht. Der Bericht zeigt auf, dass es sich dabei um natürliche, durch die Sonne unmittelbar ausgelöste Wetterereignisse handelt und dass die Medien, wieder einmal, in ihrer Berichterstattung mit Superlativen wie z.B. Jahrhunderthochwasser, stark übertreiben.
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7. Neues Papier: Kosmische Strahlung trägt 40% zur globalen Erwärmung bei!
Der Physiker U.R. Rao sagt, die Wirkung von Kohlenstoffemissionen ist niedriger als das IPCC behauptet. Eine fester Glaubenssatz in der Theologie der Klimatologen — die Reduktion der Kohlenstoffemissionen würde den größten Anteil der globalen Erwärmung verhindern — ist in einem vom Umweltministerium veröffentlichten wissenschaftlichen Papier am vergangenen Montag in Frage gestellt worden.

Der Autor und frühere ISRO Vorsitzende, U.R. Rao, hat errechnet, dass die kosmische Strahlung — sie kann nicht wie Kohlenstoffemissionen vom Menschen beeinflusst werden — eine viel größere Wirkung auf den Klimawandel hat als das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) behauptet.
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Wissenschaft Klima Politik – Wohin ändert sich das Klima?

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 19. November 2010

Die Broschüre von Dr. Heinrich Röck mit dem Titel “Wissenschaft Klima Politik – Wohin ändert sich das Klima?” (getrennt in zwei Dateien: Inhalt und vier Umschlagseiten) ist eine zusammenfassende Übersicht über den gegenwärtigen Erkenntnisstand der Klimaforschung, wobei die Wechselwirkung zwischen Wissenschaft und Politik auf diesem Gebiet besonders beleuchtet wurden. Zur Broschüre bitte bei Herrn Dr. H. Röck Traunsteinerstraße 9 D-83308 Trostberg/Obb. Telefon 0 86 21/36 92 Fax /6 36 05 nach fragen.
Röck_Wissenschaft_Klima_Politik_2010_Inhalt.pdf Röck_Wissenschaft_Klima_Politik_2010_Umschlag.pdf

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Zusammenfassung:
Klima ist das statistische Konstrukt über 30 Jahre Wetter. Klimawandel, schnell und langsam, war immer. Was ist die Normalität des Klimas? Klimaschutz ist eine Illusion. Extreme Wetterereignisse haben seit 1850 nicht zugenommen. Die Globaltemperatur hat sich seitdem schubweise um 0,8 ± 0,2 °C erhöht. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre nahm kontinuierlich von 290 auf 385ppm zu. Die Antriebe des Klimas sind Sonne, kosmische Strahlung, Aerosole, Wolken, Albedo, infrarotaktive Gase wie H2O, CO2, CH4, O3, N2O (Treibhausgase), Zyklen über 10 bis 10.000 Jahre, u.a.m. Die etablierte Klimatologie benennt die anthropogenen CO2- und CH4-Emissionen seit der Industrialisierung (seit 1850) als die wesentliche Ursache des Anstiegs der Globaltemperatur; Kritiker erkennen die Sonne als wesentlichen Faktor. Der anthropogene Treibhauseffekt ist nicht messbar. Seine vermutbaren Wirkungen werden mit Hypothesen berechnet und in numerische Modelle des Klimas als Antrieb eingebaut. Die Modelle des chaotischen Wetters bzw. Klimas sind Hypothesen ihrer Schöpfer über das Funktionieren des Wetters/ Klimas, geeignet für Experimente am Computer, ungeeignet für Vorhersagen des realen Klimas.
Wie seit Jahrtausenden muss die Menschheit sich an den Klimawandel anpassen. Wenn es nachgewiesene menschliche Ursachen gäbe, dann wären deren Wirkungen zu verringern oder zu vermeiden.
Wissenschaft ist das falsche Werkzeuig zur Lösung politischer Dispute.
Summary:
Climate is the statistical construct based on 30 years of weather. There has always been slow and fast climate change. What is the normality of climate? Protecting the climate is an illusion. Extreme
weather occurrences have not increased since 1850. The global temperature during that intervall has increased in phases by 0,8±0,2 °C. The CO2 concentration in the atmosphere has increased steadily from 290 to 385ppm. Drivers of climate include the sun, cosmic radiation, aerosols, clouds, albedo, infrared-active gases such as H2O, CO2, CH4, O3, N2O (greenhouse gases), cycles lasting anywhere from 10 to 10.000 years, etc. .
The climatology establishment attributes the increase in global temperature mainly to the anthropogenic CO2 and CH4 emissions since the beginnings of the industial age (around 1850); critics consider the sun to be the key factor. The anthropogenic greenhouse effect is not measureable. Its presumable effects are computed based on hypotheses and incorporated in numerical models of the climate. Models of chaotic weather or climate are hypotheses of their creators about the functioning of weather/climate, appropriate for computer experiments but not for predictions of the real climate. Just as it has thousands of years, mankind must continue to adapt to climatic change. If human causes can be proven, then their effects should be minimized or avoided.
Science is the wrong tool for solving political disputes.

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