Sydora – Blog

Gesundheit für die Familie

Archiv für die 'Gesundheit' Kategorie

Gesunde Ernährung mit Naturprodukten und ausgeglichen Lebensstil.

Gesunde Ernährung

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 1. November 2011

Ich habe schnell ein mal auf die Seite
www.zentrum-der-gesundheit.de gesehen. Eine interessante Seite, gerade mit dem Thema richtige Ernährung, Es wird das allgemeine Problem der schlechten Nahrungsmittel (Konservierungsmittel, Geschmackverstärker usw. genannt.) Man sollte aber auch wissen, dass die in Deutschland verkauften Bioerzeugnis mehr versprechen, als sie wert sind. Man braucht nur in Länder gehen, wo es unveredelte Lebensmittel gibt, also direkt vom Garten oder vom Feld. Die schmecken ganz anders und es gibt keine (kaum) Nebenwirkungen.
Die Ernährungsberater und die Ausbildung in Deutschland orientiert sich auf Kalorien, Fett und Vitamine usw., die Produkte Kartoffeln, Milch, Flüssigkeit statt strukturiertes Wasser usw. Die tägliche Werbung der Nahrungsmittelindustrie und der Pharmaindustrie beeinflussen die Essgewohnheiten. Chemische Vitaminpillen aber auch Nahrungsergänzungsmittel korrigieren nicht die schlechte Ernährungsweise.
In anderen Ländern gibt es zum Teil ganz andere Auffassungen zur richtigen Ernährung. Zu Empfehlen ist das Buch von Claus Leitzmann u.a. „Ernährung in Prävention und Therapie“. Hier werden wichtige Grundlagen vermittelt. Auf unserer Seite www.corla-club-leipzig.de versuchen wir unabhängig ausgewählte Probleme der Ernährung und der Gesundheit vorzustellen.

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Atomausstieg kostet Bürger 32 Milliarden Euro. Mindestens!

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 16. August 2011

Das geplante Aus für die Atomkraft in Deutschland macht Strom bis zum Jahr 2030 um insgesamt mindestens 32 Milliarden Euro teurer. Das sei das Ergebnis einer vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Studie, berichtete das „Handelsblatt“ . Der beschleunigte Ausstieg führt demnach auch zur Verlagerung von Stromproduktion ins Ausland und zum vermehrten Import fossiler Energieträger. Der Ausstieg wird noch teurer. Die Wende kostet die Verbraucher und Industrie 32 Milliarden Euro – im besten Fall. Auch die Chemieindustrie streicht Arbeitsplätze in Deutschland. ”Deutschland wird als Produktionsstandort für die energieintensive Chemieindustrie unattraktiver’, sagte Bayer-Chef Marijn Dekkers. Siehe Update

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/neueste-studie-atomausstieg-kostet-buerger-32-milliarden-euro-mindestens/

Bereits heute sind die Energiekosten für viele Familien viel zu hoch. Die Folge sind abgestellte Heizungen. Die Raumluft speziell im Winter ist zu niedrig. Die relative Luftfeuchte steigt gerade in den Schlafräumen stark an (kühlere Luft nimmt weniger Wasserdampf auf). So kann sich an den Außenwänden verstärkt Schimmelpilz ansiedeln. Diese sind aber nicht nur an der Wandoberfläche sondern auch in der Raumluft. Langfristig ist mit einer Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustandes der Bevölkerung zu rechnen. Dies verursacht höher Kosten für die Krankenkassen ohne die eigentlichen Ursachen zu beseitigen. Daneben erfolgt aber auch eine durchschnittliche Leistungsminderung, die sich direkt aus dem schlechteren Gesundheitszustand ergibt.

Siehe
www.ib-rauch.de/Beratung/schimpi.html

www.ib-rauch.de/Beratung/statistik-schimmel.html

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Die EU hat den Zugang zu vielen pflanzlichen Arzneimitteln blockiert

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 19. Mai 2011

Liebe Freunde,

Die EU hat gerade den Zugang zu vielen pflanzlichen Arzneimitteln blockiert und zahlreiche Hausmittel sind schon von den Regalen verschwunden.

Eine EU-Richtlinie trat diese Woche in Kraft und errichtet hohe Hürden für alle pflanzlichen Heilmittel, die nicht 30 Jahre lang auf dem Markt waren – einschließlich buchstäblich sämtliche traditionelle chinesische, ayurvedische und afrikanische Medizin. Die EU-Kommission selbst anerkannte, dass es sich bei dieser Richtlinie um eine übertrieben Regulierung handelt, doch hat nichts unternommen, um sie zu ändern.



Dagegen brauchen wir einen massiven Aufschrei! Gemeinsam können wir mit unseren Stimmen bewirken, dass die EU-Kommission die Richtlinie überarbeitet und damit unsere nationalen Regierungen sich weigern, sie umzusetzen. Außerdem können wir so die eingeleitete, gerichtliche Klage gegen die Richtlinie unterstützen. Bitte unterzeichnen Sie unten und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen. Sammeln wir 1 Million Stimmen zur Rettung von pflanzlichen Arzneimitteln:


https://secure.avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/97.php?cl_tta_sign=cdceb0282c4101eb0bc9c68ecf85b981


Es ist kaum zu glauben: Wenn ein Kind krank ist, und es ein natürliches und sicheres pflanzliches Mittel gegen diese Krankheit gibt, die seit 20 Jahren in Gebrauch ist, könnte es seit dieser Woche schwierig werden, ein entsprechendes Medikament auf pflanzlicher Basis zu finden.

Die EU meint, dass die Richtlinie auf gesundheitliche Vorfälle reagiere, die durch falsch angewendete pflanzliche Heilmittel ausgelöst worden seien. Das Ziel sei der Konsumentenschutz. Regulatorische Auflagen für pflanzliche Arzneimittel sind wichtig, doch diese Richtlinie schiesst über ihr Ziel hinaus und reduziert massgeblich die Heilmittel, die den Konsumenten zur Verfügung stehen. Vor allem werden traditionelle, nicht-europäische Produkte vom Markt gedrängt und im Vergleich zur ehemaligen Gesetzgebung werden keine erkennbaren Verbesserungen der Konsumentensicherheit eingeführt. Vor drei Jahren schlug die EU-Kommission selbst Änderungen vor, welche die Richtlinie weniger prohibitiv für chinesische und andere nicht-europäische traditionelle Mittel machen würde, doch die eigenen Vorschläge wurden ignoriert.

Diese Richtlinie errichtet erhebliche Barrieren für pflanzliche Heilmittel. Durch ein bis zu 100.000 Euro teures, langjähriges Expertenverfahren muss jedes einzelne Produkt eine Lizenz erwerben, damit es eine Zulassung erhält. Nachforschungen zufolge, war es vor allem die Lobbygruppe für rezeptfreien Arzneimittel, AESGP, welche für die restriktivsten Elemente Richtlinie kämpfte. Pharma-Konzerne verfügen über die Mittel, diese Hürden zu überwinden, aber Hunderte kleinere und mittlere Naturarznei-Firmen in ganz Europa wird dies finanziell zugrunde richten.


Wir können das aufhalten. Die “THMPD-Richtlinie” wurde in den dunklen Schatten der Bürokratie verabschiedet und hält dem hellen Licht einer demokratischen Prüfung nicht stand. Die EU-Kommission kann sie überarbeiten, und ein anhängiges Gerichtsverfahren in Grossbritannien fordert sie auf, dies zu tun. Wenn die europäischen Bürger jetzt alle zusammenstehen, wird dies das Gerichtsverfahren legitimieren und den Druck auf die Kommission weiter verstärken. Unterzeichnen Sie bitte unten, und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen:


https://secure.avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/97.php?cl_tta_sign=cdceb0282c4101eb0bc9c68ecf85b981

Pflanzliche Arzneimittel brauchen eine angemessene Regulierung, doch diese schwerfälligen Maßnahmen gefährden die Fähigkeit der europäischen Bürgerinnen und Bürger sichere und gesundheitsbewusste Entscheidungen zu treffen. Es ist Zeit, dass wir aufstehen für unsere Gesundheit – und für die Demokratie.


Mit Hoffnung und Entschlossenheit,


Ricken, Iain, Giulia, Benjamin, Alex, Alice, Pascal, Luis und das ganze Avaaz-Team

Mehr Informationen:

Aufregung um neue EU-Richtlinie für pflanzliche Heilmittel, Nachrichten.at
http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,612095

EU-Richtlinie wird vor Gericht angefechtet, Euractive (Englisch)
http://www.euractiv.com/en/health/eu-herbal-medicines-law-set-legal-challenge-news-503563

Traditionelle chinese Medizinfirmen könnten vom Markt verschwinden, People´s Daily (Englisch) http://english.peopledaily.com.cn/90001/90776/90883/7343301.html

Pflanzliche Arzneimittel verschwinden vom Markt, Independent (Englisch)
http://www.independent.ie/national-news/eu-crackdown-on-herbal-remedies-2628345.html

Webseite der AESGP-Lobbygruppe
http://www.aesgp.be/

Haben Sie das Gefühl, dass Sie mehr Informatioen benötigen, um zu unterzeichnen — lesen Sie unsere Reaktion auf einige Bedenken hier: http://www.avaaz.org/de/eu_herbal_response_to_concerns.

Ebenfalls finden Sie nützliche Informationen auf der Seite der Allianz für natürliche Gesundheit (The Alliance for Natural Health) (auf Englisch):
http://www.anh-europe.org/news/frequently-asked-questions-about-eu-herbal-registrations-and-bans

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Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher Medizinischer Produkte (Richtlinie 2004/24/EG) trat am 01.04.2011 in Kraft.

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 5. Mai 2011

DIRECTIVE 2004/24/EC OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 31 March 2004
amending, as regards traditional herbal medicinal products, Directive 2001/83/EC on the Community code relating to medicinal products for human use

Frau Dr Corinne Enders hat hierzu in der pdf-Datei [1] die damit entstandenen Probleme für die Bürger der Europäischen Union dargestellt. Mit der Richtlinie wird der Bürger entmündigt selbst über seine eigene Gesundheit zu entscheiden. Traditionelle Heilpflanzen und Methoden müssen jetzt lizenziert werden. Kamillentee wird als Medikament eingestuft und kann nur noch in der Apotheke gekauft werden. Für den EU-Bürger sind die Konsequenzen dieser Richtlinie im ersten Augenblick nur wenig durchschaubar. Es ist eine Marktverdrängung der pflanzlichen medizinischen Produkte durch chemische Medikamente.

Diese Richtline ist der Richtlinie „Human Medicinal Products Directive“ (2001/83/EG, Änderung durch 2004/24/EG) untergeordnet. „Im Wesentlichen beschreibt sie ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren (,fast-track‘) für pflanzliche medizinische Produkte, für die eine bibliographische Sicherheitsdatensammlung zusammen mit einem Expertenbericht 30 Jahre der sicheren Anwendung dokumentieren, davon mindestens 15 Jahre in der EU (Artikel 16(c)1(c)).“ [1] Innovative Produkte oder Heilmittel die aus Asien oder anderen Regionen der Erde dürfen somit in West- und Teile in Mitteleuropa nicht angewendet werden.
„Bei diesem vereinfachten Verfahren entfällt die Notwendigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit nachzuweisen, was typischer Weise der kostenintensivste Teil für den Antrag auf Marktzulassung bedeutet.
Anträge für eine Marktzulassung nach THMPD erfolgen über bestimmte Mitgliedsstaaten mit Daten, die vom Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) bewertet werden, der auch die Verantwortung übertragen wurde, Monographien für pflanzliche Substanzen zu verfassen.
(http://www.ema.europa.eu/htms/general/contacts/HMPC/HMPC.html)… Produkte, die nach THMPD genehmigt werden, sind zum Gebrauch ohne ärztliche Konsultation
für Diagnosezwecke, zur Verschreibung oder zur Therapiekontrolle zugelassen. Daraus erwachsen gravierende Probleme, da der Großteil der traditionellen medizinischen Produkte normalerweise nach ärztlichem Rat verwendet wird, und ein kleiner Teil dabei auch für ernste Erkrankungen, wie Krebs, psychiatrische Erkrankungen, Infektionserkrankungen (z. B. Hepatitis,
Influenza), Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. Keine dieser Anwendungsgebiete würden durch die Genehmigungsbehörde akzeptiert.“ [1]

Für viele pflanzliche Substanzen der traditionellen Medizin gibt es keine genotoxische Daten bzw. diese werden von der HMPC/EMA als unzureichend beurteilt. Diese Produkte werden von kleine oder mittelständischen Unternehmen in wesentlich geringeren Stückzahlen hergestellt als die Medikamente der pharmazeutischen Industrie. Es werden pharmazeutische Standards an die Komponenten, an die Kombination und weitere Forderungen gestellt.
Eine Kombination mit Komponenten tierischer Herkunft und Mineralien ist per Richtlinie verboten. Die Kosten für die Prüfung der Naturstoff oder für die Mischung daraus können bis zu 120’000 Euro kosten. Für ein kleines Unternehmen nicht bezahlbar.

„Diese Bestimmungen benachteiligen die Ayurveda, die Traditionelle Chinesische
Medizin, die Süd-Ost-Asiatische, die Tibetische, die Amazonische und Südafrikanische Traditionen, die zu den ältesten und den am weitesten entwickelten Pflanzenbasierten Gesundheitstraditionen weltweit zählen.“ [1]

Natürliche Mineralstoff-Form, wie Mineralstoff-Aminosäure-Chelate, sind nicht mehr erlaubt. Bisher angebotene Naturprodukte müssen nach dieser Richtlinie die Dosis und Inhaltsstoffe anpassen bzw. verändern.

Das Naturprodukt und die Jahrtausende alten Heilmethoden sind gefährlich, gefährlich für den Umsatz der Pharmaindustrie. Die Pharmalobbyisten konnten die
die EU-Bürokraten hervorragend im Interesse der Sicherheit und des Wohls des unmündigen Bürgers überzeugen.

[1] Dr Corinne Enders; Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher Medizinischer
Produkte (Richtlinie 2004/24/EG) http://www.anh-europe.org/files/100713_ANH-Briefing_Paper_THMPD_German.pdf

Weitere Quelle:
http://extratotal.de/?p=119
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/heilpflanzen-werden-in-der-eu-verboten.html

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Совместимость продуктов и правильная диета

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 12. Dezember 2010

Секретом хорошего здоровья ,является простая пища.Также нужно предостерегаться от переедания (проблема многих из нас). Рекомендуеться медленно,тщательно пережевыватьто,что у вас во рту. Все,что человек сьедает, должно быть прежде переварено во рту и только потом-в желудке.Правильное сочетание продуктов, правильный способ их употребления и умеренность в еде дают в сумме великолепный результат.Если у Вас есть лишние килограммы,Вы их сбросите,если же Вы страдаете от худобы,Вы наберете вес. Пять правил рационального питания,следуя которым можно улучшить свое здоровье.

1.Никогда не сочетайте мясо с продуктами,содержащими крахмал: впрочем ,когда вы молоды и сильны ,пока Вам не обязательно строго придерживаться етого правила.

2.Если кофе плохо влияет на Вас, не добавляйте в него ни молока,ни сливок.Если все остается по-прежнему, исключите кофе из своего рациона.

3.Пережевывайте пищу, пока она не превратиться в жидкую кашицу:ешьте меньше.

4.Каждый день выпивайте по одному яичному желтку (яичный желток самый оптимальный из белковых продуктов.Но в тех яйцах,что продаются сейчас в супермаркетах,слишком часто содержится вирус сальмонеллы,поетому я б не советовала пить сырые яйца.Чтобы приготовить яйца всмятку,доведите воду до кипения и выключите огонь.Продержите в ней яйца три минуты,затем выньте и сьеште только желтки.Белки выбросьте,если только Вы не спортсмен и не занимаетесь тяжелым физическим трудом.Есть мнение,что яичные желтки содержат добрую половину всех полезных веществ необходимых для функционирования мозга,нервной системы и на телесное здоровье.Хоть в мизерном количестве, но ети елементы обязательно должны поступать в организм для обеспечения душевного и физического здоровья.

5. Сведите к минимуму количество съедаемых за один раз блюд.

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Таблица с классификацией продуктов по категориям

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 12. Dezember 2010

Белки (протеины)
орехи и семена, арахис, яйца , соя (бобы) , сушеные бобы , сухой горох , молоко* , сыр , чечевица , побеги подсолнечника побеги чечевицы , мясо (млекопитающих, рыбы, птиц) , побеги нута

Крахмалистые продукты
картофель, каштаны, хлеб, кокосовые орехи, зрелые крахмалистые зерна, батат, ямс, макаронные изделия, бобы, свежая лимская фасоль, осенние тыквенные, злаки и крупы, козлобородник (овсяный корень), топинамбур, круглые артишоки, тыква, пастернак.

Жиры
авокадо, маслины, растительное масло, семена, сливочное масло, орехи, сливки, арахис, маргарин, соя, топленый свиной жир

Кислые фрукты
апельсины, грейпфруты, ананасы, земляника, киви, помидоры, кумкват, лимоны, плоды лайма, гранаты.

Кисло-сладкие фрукты
манго, вишни, яблоки, персики, сливы, абрикосы, различные ягоды, большинство сортов винограда, груши, нектарин (сладкий персик)

Сладкие фрукты
бананы, финики, хурма, виноград ” Томпсон” , мускат, папайя, сухофрукты

Дыня
арбуз, белая мускатная дыня, мускутная дыня, дыня-канталупа, зимняя дыня,дыня-креншоу, рождественская дыня, персидская и канарская

Продукты с низким
содержанием крахмала или полным его отсутствием
сельдерей, китайская капуста,цветная капуста, кольраби, баклажаны, лук, зеленые бобы, брюссельская капуста (побеги), огурцы, летние тыквенные, сладкий перец, спаржа,свекла, чеснок, капуста, сладкий свежий горох, капуста листовая, морковь, шпинат, молодые сладкие зерна, брокколи, бок-чой, репа, салат-латук, побеги люцерны

*молочных продуктов рекомендуется избегать

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Здоровое питание

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 12. Dezember 2010

В первую очередь хочу сказать,что нельзя притрагиваться к пище когда вы нервничаете. Многие люди когда нервничают начинают много есть, а ето самая большая ошибка, которая причиняет очень много проблем со здоровьем. Всегда когда вы просыпаетесь нужно немного полежать минут 5-10 и тогда только спокойно нужно вставать. Первым делом ,что мы делаем. Сначала очищаем свой язык, любым способом, кому как удобно. Я лично жую чеснок и потом его выплевываю и тщательно споласкиваю рот. Потом пьем теплую воду с кусочком лимона и 1 ч.л. меда на стакан воды. Пока вы умываетесь, и делаете свои утренние процедуры подходит время завтракать. Желательно на завтрак пить чай травяной подслащенный с тысячелистника и творог с фруктами и с изюмом. Главное не переедать, спокойно кушать,тщательно пережевывать пищу. В полдник можно покушать бутерброт хлебцы с рыбой не жирной или с сыром не жирным, чтоб качественный сыр был. Хотя сейчас в сыр добавляют соду, а ето не очень здоровая еда. Поетому я предпочтение отдаю только творогу. Воду пьем в течении дня до 2-х литров в день. Пить негазированную воду, где меньше хлоридов до еды за 15-20 мин и после еды через 2 часа. Питаться нужно малыми порциями и 4-5 раз в течении дня. Если нет возможности спокойно пообедать то лучше сьесть банан и потом по обстоятельствам можете пообедать. Если кушаете например банан,то нужно приступать к следующей трапезе не раньше чем за 30 мин. Вечером можно себе позволить легкий ужин с нежирных сортов рыбы с салатом или овощами, или суп овощной с хлебцами. Не переедать. До скорого! Желаю всем быть здоровыми и терпеливыми.

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Einladung zur 3. Internationalen Klima- und Energiekonferenz 3. – 4. Dezember 2010, Berlin

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 3. November 2010

“Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie zur 3. Internationalen Klima- und Energiekonferenz vom 3.-4. Dezember 2010 nach Berlin einladen. Zeitgleich mit dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in Cancún erläutern führende internationale Wissenschaftler die Klima- und Energiethematik unter Vorstellung neuester Erkenntnisse, häufig konträr zu den IPCC Verlautbarungen. Aus aktuellem Anlass liegt dieses Jahr, neben dem Thema Climategate, ein besonderes Augenmerk auf dem energiepolitischen Aspekt der Klimapolitik und dessen Auswirkungen. Bei der Konferenz wird daher ein breites Themenspektrum von den naturwissenschaftlichen Aspekten des Klimas bis zu den politisch- sozialen Auswirkungen der aktuellen Klima- und Energiepolitik behandelt.

Während der Konferenz haben Sie die Gelegenheit, mit den führenden Experten zu diskutieren und dabei Ihre eigene Sicht der Dinge einzubringen. Auch persönliche Gespräche mit den Wissenschaftskollegen kommen nicht zu kurz. Wir laden sie herzlich zu diesen zwei abwechslungs- und themenreichen Tagen ein und freuen uns auf Ihr Erscheinen.

Wegen des begrenzten Platzangebotes bitten wir um rechtzeitige Anmeldung und Buchung.

Wolfgang Müller
Geschäftsführer

Programm: 3. – 4. Dezember 2010

Vorträge während der Programmzeiten werden, mit Ausnahme der Parallelsessions, simultan gedolmetscht:
Englisch – Deutsch und Deutsch – Englisch

Freitag, 3. Dezember 2010

13.00 Uhr
Registrierung der Teilnehmer

14.00 Uhr
Begrüßung – Warum Klima noch immer ein Thema ist
Dr. Holger Thuss
Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

Wolfgang Müller
Berlin Manhattan Institut (BMI)

14.30 Uhr
Update in der Klimawissenschaft – der neue NIPCC Report – und die Aussagekraft von Klimamodellen
Prof. Dr. S. Fred Singer
NIPCC

Panel: Kosmische Strahlung und Klima
15.00 Uhr

Die klimatische Rolle der Sonne und der kosmischen Strahlung
Prof. Henrik Svensmark
Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Center

Neue Erkenntnisse über den solaren Einfluss auf das Klima und deren Bedeutung für das Verständnis der Klimawandels
Prof. Dr. Nir Shaviv
Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem

Der „Fußabdruck“ der Sonne in der jüngeren Klimageschichte
Prof. Dr. Vincent Courtillot
IPGP Université Paris Diderot

17.45 Uhr – 19.15 Uhr
Panel: Politik und Klima-„Schutz“

Klima-„Schutz“ als Instrument französischer geostrategischer Politik
Dr. Emmanuel Martin
Ökonom und Herausgeber von UnMondeLibre.org

Die Erneuerbare Energielobby und die politisch-wirtschaftlichen Konsequenzen
Günter Ederer
Wirtschaftsjournalist und Filmproduzent

19.15 Uhr – 20.00 Uhr
Bedrohungen durch Klimawandel – Anpassung ist die Lösung
Prof. Dr. Bob Carter
Marine Geophysical Laboratory: James Cook University, Queenslandund University of AdelaideSouth Australia

20.00 Uhr
Was bedeutet Climategate für die Wissenschaft?
Dr. Terence Kealey
University of Buckingham

anschließend Abendessen – Buffet

21.30 Uhr
Filmvorführung: Klimaschwindel – Wie die Ökomafia und abzockt
mit Beiträgen von: Lord Christopher Monckton, Dr. Bruno Bandulet, Dr. Wolfgang Thüne, Günter Ederer
Deutschland 2010, Polar Film + Medien GmbH

23.00 Uhr
Informelle Nachlese des ersten Tages
Ort: Checkpoint Bar (Hotel Maritim)

Samstag, 4. Dezember 2010

8.00 Uhr – 10.00 Uhr
Panel: CO2 und Klima

Die Rolle des Wassers und das Schicksal des Kohlenstoffs: Klima, Wasser, Kohlendioxid und die Sonne
Prof. Dr. Jan Veizer
Department of Earth Sciences, University of Ottawa

Mensch vs. Natur – Wer emittiert mehr CO2?
Prof. Dr. Ian Plimer
Institute of Geology and Geophysics at the University of Adelaide

Klimawandel zwischen Modellen, Statistik und Ersatzreligion
Prof. Dr. Werner Kirstein
Institut für Geographie, Universität Leipzig

10.00 Uhr – 10.30 Uhr Pause

10.30 Uhr – 12.30 Uhr
Panel: Die Botschaft von Messreihen

Persistenz in Temperaturreihen zeigt den Einfluss der Sonne auf unser Klima
Prof. em. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Weltweite Langzeit-Thermometer Daten zeigen mehrheitlich keine Erwärmung!
Prof. em. Dr. Friedrich-Karl Ewert
Universität Paderborn

Die Normalität des veränderlichen Wetters
Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls
Pressesprecher EIKE

12.30 Uhr – 13.30 Uhr Mittagspause

13.30 Uhr – 15.30 Uhr
Panel: Klima- und Energiepolitik – Wunsch und Wirklichkeit

“Klimaschutz” & Energiekonzept – Passt das zusammen?
Dipl. Ing. Michael Limburg
Vizepräsident Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

Auswirkung des deutschen Energiekonzepts auf die Grundstoff- Stahlindustrie
Prof. Dr. Dieter Ameling
Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl a. D. und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh a. D.

Fiktion und Realität im Klimaschutz
Dr. Lutz Peters
Unternehmer und Autor von Klima 2055

15.30 Uhr – 16.00 Uhr
Schlussworte

16.00 Uhr Sektempfang und Ende der Veranstaltung

PARALLELSESSION: Samstag, 4. 12., in einem weitere Raum im Maritim:

Samstag, 4. Dezember 2010

10.30 Uhr – 11.30 Uhr
Die Korrelation von Schwankungen der Sonnenaktivität und Klimaveränderungen
Dipl. Phys. Dr. Henrik Borchert
Geographisches Institut der Johannes-Gutenberg Universität Mainz

13.30 Uhr – 15.30 Uhr
Panel: konventionelle moderne Energie

Wie Zeitgemäß ist Kernenergie? Endlagerung & Fusion
Prof. Dr. Alois Haas
Ruhr Universität Bochum

Die Markt- und Zukunftsfähigkeit konventioneller Energie
Dr. Dietmar Ufer
Energiewirtschaftler, Leipzig

15.30 Uhr Ende der Parallesession

Wir behalten uns das Recht auf Programmänderung vor.

Anmeldung

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und werden nach Eingang des Teilnehmerbeitrags vergeben.

Tagungsgebühren
Privatpersonen: 120,- €
Firmenvertreter 250,- €
Tageskarte 70,- €
bei Buchung ab dem 26. 11. wird ein Zuschlag von 30.- € erhoben

Anmeldung mit vollständigem Namen, Adresse und Institution an:

Berlin Manhattan Institut
Email: info@berlinmanhattan.org
Fax: 030 6920 8039
Post: Stubenrauchstr. 10
12161 Berlin

Link zum Anmeldeformular (deutsch)

Referenten

Prof. Dr. Dieter Ameling war bis 2008 Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstitut VDEh.
Nach seinem Abitur1961studierte Ameling Metallurgie und Werkstoffwissenschaftenan der Technischen Universität Clausthal und promovierte 1971mit der Arbeit Untersuchungen im Sechsstoffsystem CaO – FeOn – MgO – MnOn – P2O5 [PO] – SiO2 bei 1600° C im Gleichgewicht mit Eisen an der TU Clausthal zum Dr.-Ing. 1974 wurde er Stahlwerkschef der Hamburger Stahlwerke und wechselte 1981 zunächst zur Thyssen Niederrhein AG Oberhausen und Hochfeld als Betriebsdirektor und Werksleiter und 1985 als Direktor und Leiter der Betriebswirtschaft zur Thyssen Stahl AG. 1991 wurde er Vorstandsmitglied der Saarstahl AG. Von 1994 bis 1998 war er Vorsitzender der Geschäftsführung der Krupp VDM GmbH. Die TU Clausthal ernannte ihn 1997 zum Honorarprofessor. 1998 wurde Ameling Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute (VDEh), dem heutigen Stahlinstitut VDEh, und 2000 Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf sowie Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh. Er führte beide Gemeinschaftsorganisationen unter dem Dach des Stahl-Zentrums. Zeitgleich wurde er Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) .Seit 2007 ist er Mitglied des Senats von acatech – Akademie der Technikwissenschaften, München/Berlin. Nach dem Ausscheiden aus seinen Ämtern im Stahl-Zentrum ist er als Industrieberater u. a. auch für ThyssenKrupp Steel Europe aktiv.

Prof. Dr. Robert (Bob) M. Carter, Hon. FRSNZ ist Professor am Marine Geophysical Laboratory der James Cook University, Queensland und der University of AdelaideSouth Australia, in Australien. Er ist Geologe spezialisiert in Paläontologie, Stratigraphie, Meeresgeologie und Umweltwissenschaften. Carter war Direktor des australischen Secretariat for the Ocean Drilling Program, dem führenden Forschungsprogramm für Umwelt- und Erdwissenschaften. Carter war Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungskommitees und ist Honorary Fellow der Royal Society of New Zealand. Seine gegenwärtige Forschung zum Klimawandel und den Veränderungen des Meeresspiegels basiert auf einer Feldstudie känozoischer Sedimente (der letzen 65 Millionen Jahre) aus dem Südwesten des Pazifiks und Sedimenten aus Bohrungen im südlichen Pazifik.

Prof. Dr. Vincent E. Courtillot ist Professor of Geophysics an der Universität von Paris (Denis-Diderot) und Direktor des Institut de Physique du Globe in Paris. Courtillot hat in Stanford, der UC Santa Barbara und Caltech gelehrt und besitzt Abschlüsse der École des mines de Paris, Stanford University, Université Pierre et Marie Curie und Université Paris Diderot. Seine Forschung befasst sich mit dem Magnetfeld der Erde, der Plattentektonik, der Geodynamik der Erde, dem starken Vulkanismus, dem Artensterben und in jüngerer Zeit auch dem Klimawandel (Er und seine Kollegen sehen einen starken Zusammenhang zwischen Klima und Schwankungen der Sonnenaktivität). Er hat über 200 Aufsätze und zwei Bücher geschrieben: 1999 „Catastrophes in Earth’s History: the science of mass extinction” (Cambridge University Press) und 2009 “New Voyage to the Center of the Earth. Er ist Fellow der American Geophysical Union, der Royal Astronomical Society, Mitglied der Academia Europaea und der French and Chinese Academy of Sciences. Er hält zahlreiche Auszeichnungen des CNRS und der französischen Académie des Sciences. Er ist Gründungsmitglied und früherer Präsident der European Union of Geosciences. Als Direktor und Besonderer Berater des französischen Ministers für Bildung, Forschung und Technologie hatte er die Aufsicht über französische Forschungseinrichtungen, der Forschungsfinanzierung und dem Graduiertenstudium an französischen Universitäten.

Günter Ederer fand schon kurz nach seinen Lehrjahren bei Tages- und Wochenzeitungen den Weg zum Fernsehen. Nach drei Jahren beim Südwestfunk Baden-Baden wechselte er 1969 zum ZDF, wo er ab 1971 die renommierte Wirtschaftssendung “Bilanz” mitgestaltete. Von 1984 -1990 an berichtete er als Fernostkorrespondent des ZDF aus Tokio über die Umbrüche in Asien. 1990 hat sich Ederer gemeinsam mit seiner Frau Anke selbstständig gemacht. Als Filmproduzent und Wirtschaftspublizist hat er mittlerweile in 62 Ländern Filme produziert. Seine klare Sprache, aber auch seine kompromisslose Recherche hat ihm mittlerweile 23 Filmpreise und Auszeichnungen eingebracht. Darunter den Karl-Bräuer-Preis des Bundes der Steuerzahler, den Deutsche Wirtschaftsfilmpreis, den Medienpreis der Johanna-Quandt-Stiftung, zweimal den deutsch-französischen Journalistenpreis und fünf Mal den Ernst-Schneider-Preis der Deutschen Industrie und Handelskammern. 2002 erhielt er den Deutschen Fernsehpreis für seine ARD-Reportage “Menschenpoker”, die sich mit dem Arbeitsmarkt auseinandersetzte. 2003 wurde ihm der Ludwig-Erhard-Preis verliehen. Letzte Auszeichnung im Jahr 2006 war die Hayek-Medaille der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft. Damit ist Günter Ederer einer der am meisten ausgezeichneten Wirtschaftsjournalisten Deutschlands. Er ist Autor einer Reihe sehr erfolgreicher Bücher, zuletzt “Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt”.

Dr. Terence Kealey ist seit 2001 Vice-Chancellor der University of Buckingham. Kealey studierte klinische Biochemie an der Bart’s Hospital Medical School, London. Im Anschluss daran promovierte er an der Oxford University, wo er zuvor als Medical Research Council Training Fellow und später in Clinical Science als Wellcome Senior Research Fellow arbeitete. Nach vier Jahren in Newcastle-upon-Tyne, wechselte er zur Cambridge University und lehrte für 13 Jahre im Department of Clinical Biochemistry bevor er zur University of Buckingham wechselte. Als klinischer Biochemiker hat er auf dem Gebiet der experimentellen Dermatologie und weiteren Bereiche der Hautzellenbiologie geforscht. Kealey hat 45 peer-reviewed Aufsätze und ca. 35 Wissenschaftliche Reviews, die auch peer-reviewed wurden, verfasst. Seine Forschung wurde vom Staat, gemeinnützigen Organisationen und der Wirtschaft unterstützt. Und es war während seiner Forschung als er entdeckte wie verfälschend staatliche Unterstützung wirken kann. 1996 veröffentlichte er sein erstes Buch über The Economic Laws of Scientific Researchin dem er ausführte, dass – entgegen dem landläufigen Mythos – der Staat keine Forschung zu finanzieren braucht. In seinem zweiten Buch Sex, Science and Profits(2008) führt er aus, dass die Forschung kein öffentliches sondern ein privates Gut ist. Es Kealeys ist Engagement für die Unabhängigkeit der Wissenschaft und Lehre, das die University of Buckingham 2001 bewogen ihn Vice-Chancellor zu berufen.

Prof. Dr. Werner Kirstein ist Universitätsprofessor an der Universität Leipzig für Geoinformatik, Fernerkundung, Klimageographie. Sein Studium der Physik und Geographie an der Universität Würzburg schloss er 1977 mit dem Staatsexamen und einer Arbeit über Theoretische Thermodynamik. Der Einfluss des solaren Aktivitätszyklus auf rezente Klimaschwankungen ab. Kirstein war anschließend bis 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungszentrum Jülich und zuständig für die Doktorandenbetreuung am Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA), Schloss Laxenburg bei Wien. 1981 erlangte er an der Uni Würzburg seine Promotion über Häufigkeiten von Korrelationen zwischen Sonnenaktivität und Klimaelementen und 1991 seine Habilitation über Geographische Verteilungsmuster der rezenten Klimavariabilität – Aspekte zur Klimageographie der Nordhemisphäre mit multivariater Methodik. Kirstein ist Autor zahlreicher Aufsätze und Bücher. Gegenwärtig betreut er Forschungsprojekte zum Einfluss geomorphologischer Faktoren auf die Klimavariabilität am Beispiel des Indischen Subkontinents durch und eine klimageographische Untersuchung solar-terrestrischer Beziehungen zwischen der Sonnenaktivität und Hauptklimaelementen.

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke ist Diplomphysiker und war in der kernphysikalischen Forschung tätig. Nach mehrjäh­riger Industrietätigkeit, dort mit der Erstellung numerischer Computermo­delle für Chemie-Anlagen und für Strömungsvorgänge in Pipelines und Versorgungsrohrnetzen befasst und Autor zahlreicher Fachveröf­fentli­chungen, wurde er Professor für Informatik an der Hochschule für Tech­nik und Wirtschaft des Saarlandes. Er ist (mit Prof. Horlacher, Univ. Dresden) Autor des deutschsprachigen Standardwerks “Strö­mungsberechnung für Rohrsysteme“ und hat das Buch “CO2 und Klimaschutz, Bouvier-Verlag” verfasst. Als Mitglied von EIKE übt er die Funktion des Pressesprechers für Wissenschaft und Technik aus.

Dr. Lutz Peters ist Unternehmer und Autor in Hamburg. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in St. Gallen und Berlin promovierte er in Freiburg zum Dr. rer. pol. Peters ist seit 1974 Geschäftsführer und später geschäftsführender Gesellschafter Schwartauer Werke, Bad Schwartau und heute persönlich haftender Gesellschafter. Nach der Übernahme von Hero in der Schweiz war er bis 2002 Vorsitzender der Konzernleitung und wechselte danach in den Verwaltungsrat. Daneben hält er weitere Aufsichtsrat-Mandate: Vorsitzender des Aufsichtsrats der L. Possehl & Co. GmbH, Lübeck, Mitglied des Aufsichtsrats der Choren Industries GmbH, Freiberg, Sachsen, sowie der Hanse Chemie und Nanoresins AG, Geesthacht. Peters ist Mitglied der Kuratorien des Liberalen Netzwerks und der Stiftung Marktwirtschaft.

Prof. Dr. Ian Plimer, ist Professor für Geologie des Bergbaus an der University of Adelaide und Professor Emeritus für Earth Science an der University of Melbourne (beide Australien), wo er von 1992 bis 2005 Vorsitzender und Leiter war. Er war Professor für Geologie and der University of Newcastle und ist Honorary Fellow der Geological Society (London), Fellow der Australasian Academy of Technological Sciences and Engineering und zahlreicher anderer wissenschaftlicher Einrichtungen. Plimer hat 130 wissenschaftliche Aufsätze und 7 Bücher für nicht-akademische Leser geschrieben, worunter vier Bestseller waren. Das jüngste erschien mit dem Titel: Heaven and Earth: Global Warming – The Missing Science.

Der Diplom-Meteorologe Klaus-Eckart Puls hat ab 1960 in Rostock und Berlin (West) Naturwissenschaften studiert und 1968 an der Freien Universität Berlin sein Diplom in Meteorologie erhalten. Im Anschluss daran war er dort bis 1970 Wissen­schaftlicher Angestellter mit dem Forschungs-Schwerpunkt Atmosphärisches Ozon. 1970 begann Puls seine Laufbahn beim Deutschen Wetterdienst, 1971-1978 beim Seewetteramt Hamburg mit Arbeitsschwerpunkten Seewetter­dienst, Schiffsrouten-Beratungsdienst und ab 1975 Leiter der Gruppe Laderaum-/Schiffsraum-Meteorologie. Neben zahlreichen Seereisen auf Handels- und Forschungsschiffen arbeitete er im Normen-Ausschuß “Technoklimate” (DIN 50 019). Von 1978-1984 war er Leiter der Agrarmeteorlogischen Beratungs- und Forschungsstelle Bonn wo er auch einen Lehrauftrag an der Universität Bonn im Fach “Agrarmeteo­rologie” wahrnahm. Von 1984-2000 leitete er das Wetteramt Essen und nach der deutschen Wiedervereinigung zusätzlich (1990/91) den Aufbau und Leitung des Wetteramtes Leipzig. Seit 1966 über 150 wissenschaftliche und populär-wissenschaftliche Veröffentlichungen zu: Wetter, Klima, Ozon, Schiffsraumme­teorologie, Agrarmeteorologie, Pollenflug/­Allergologie, Wissenschaftsgeschichte, Kalendergeschichte.

Prof. Dr. Nir Shaviv ist ein israelisch-amerikanischer Physiker deram Racah Institut für Physik der Hebräischen Universität Jerusalem lehrt.
Shaviv schloss 1990 am Israel Institute of Technology in Haifa seinen BA als Jahrgangsbester ab und erlangte 1994 den Master of Science in Physik und 1996 seine Promotion 1996. Innerhalb der Astrophysik er besonders durch seine Arbeiten zur Eddington-Grenze bekannt. Er zeigte, dass astrophysikalische Objekte heller sein können, als die Eddington-Grenze vorgibt. Er konnte dabei den Masseverlust bei der Eta Carinaeund bei klassischen Novae besser deuten. Seine Arbeiten über den möglichen Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung und dem Klima sowie der Spiralarme der Milchstraße und den Eiszeiten, sind auf große Resonanz in der wissenschaftlichen Literatur und den allgemeinen Medien gestoßen.

Prof. Dr. S. Fred Singer ist Physiker und Klima Wissenschaftler. Singer ist ehemaliger Chef des US Weather Satellite Service, ehemaliger IPCC reviewer, Autor von: “Hot Talk Cold Science” und des Bestsellers “Unstoppable Global Warming–Every 1500 Years”, University of Virginia. Er gilt als einer der meist-respektierten und am häufigsten veröffent­lichten Klimaexperten. Er ist distinguished research professor an der George Mason University und Prof. emeritus of environmental science der University of Virginia. Er leitete die NGO Science and Environ­mental Policy Project, die er 1990 gegründet hat.

Dr. Henrik Svensmark ist Direktor des Centre for Sun-Climate Re­search des Danish National Space Center (DNSC). Er war 1988 bis 1993 an der University of California, Berkeley, am Nordic Institute of Theore­tical Physics und am Niels-Bohr-Institut tätig, anschließend arbeitete er am Dänischen Meteorologischen Institut. Svensmark wurde zusammen mit Eigil Friis-Christensen 1997 durch ihre Arbeiten zu einem Zusam­menhang zwischen Kosmischer Strah­lung und Klimawandel bekannt, sie stellten dies als Kosmoklimatologie vor. Svensmark untersuchte den Zusammenhang zwischen Kosmi­schen Strahlen und Wolkenbildung in der unteren Atmosphäre sowie zwischen Sonnenaktivität und Kosmi­scher Strahlung. In beiden Fällen sieht er teilweise überlappende Zu­sammenhänge fest. Im Falle der Sonnenflecken war dies bereits früher vermutet worden, so bereits von Wilhelm Herschel anhand des Maun­derminimums und deren Parallelität zur Kleinen Eiszeit im 17. Jahrh.

Veranstaltungsort

Hotel Maritim pro Arte
Friedrichstraße 151
10117 Berlin

Veranstalter

Europäisches Institut für Klima
und Energie (EIKE)
Berlin Manhattan Institute
Haus der Zukunft
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
CFACT Europe

Vorträge während der Programmzeiten werden, mit Ausnahme der Parallelsessions, simultan gedolmetscht:
Englisch – Deutsch und Deutsch – Englisch”

Quelle: Email vom 3.11.2010 info@berlinmanhattan.org

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VDI: Erneuerbare längst noch nicht ausgereizt

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 13. Juni 2010

In der Ausgabe 20/2010 der VDI-Nachrichten sagt der Präsident des Verbandes
der Deutschen Ingenieure Prof. Bruno B. Braun zum Thema Stellenangebote
(wörtliches Zitat): Gerade im Bereich der erneuerbaren Energien entstehen
Arbeitsplätze. In den nächsten 10 Jahren wird die Beschäftigung um über
100.000 Arbeitskräfte ansteigen. Viele neue Stellen davon sind Ingenieure.
Gesucht werden Experten für Photovoltaik und Windkraft. ….
Nun, auch der VDI-Präsident kann die physikalischen Grundgegebenheiten, dass
nachts keine Sonne scheint, der Wind stark schwankt und Wechselstrom nicht
gespeichert werden kann, nicht wegentwickeln. Soweit zu dem einst
ehrenwerten und um die Entwicklung der Deutschen Volkswirtschaft verdienten
VDI.
Aber rechnen wir einmal die Folgekosten auf Grund folgender Grunddaten hoch:
-Ein Arbeitsplatz in der Industrie benötigt einen Invest von 150.000, die
wiederum mit 10% p.a. als Return of Invest bedient werden müssen
-Ein Arbeitsplatz kostet im Mittel 65.000 inkl. Nebenkosten (eigene
Schätzung)
-bereits heute sind in den beiden Branchen ca. 200.000 Arbeitnehmer
beschäftigt.
Das ergibt:
Lohnkosten 300.000 x 65.000 = 19,5 Mrd Euro
Kapital-Kosten 4,5 Mrd. Euro
Summe: 24 Mrd. Euro
Darin sind die Gewinne von Sonnen-König Scheer und Wind-König Alois Wobben
noch nicht enthalten, die jedes Jahr genauso fliessen müssen wie die o.g.
24. Mrd. Euro.
Bei diesem Betrag handelt es sich wohlgemerkt nicht um die durch die
EEG-Erlöse (derzeit 10 Mrd.) gedeckten Kosten; die fliesen ja in die Taschen
der Anlagenbesitzer und nur zu einem Teil (über die Finanzierung) zurück in
die Industrie. Wenn man allerdings ganz ganz grob rechnet und zu diesem
Betrag von 24 Mrd. Euro 15% für Profit der Hersteller und 15% (flat) für
Profit der Betreiber (alles vor Steuern) zuschlägt, ergibt sich ein
Gesamtbetrag von ca. 31 Mrd. Jährlich (!), der als Kaufkraftverlust beim Bürger entsteht (weil ja ein volkswirtschaftlicher Nutzen nicht gegeben ist), was Betragsmässig schon über der gesamten ALG-2-Zahlung liegt, oder anders griffig gemacht: jeder Bürger steht mit einem Betrag von ca. 380 Euro (im Jahr 2020) jährlich für diese Vergeudung von Ingenieurs-Kapazität ein.

naeb Voltaik/Windstrom-Informationen NL 2010/04 vom 7.6.2010
www.windstrom-kosten.de

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Antiwindkraft-Kongress am 26/27.3.2011 auf Sylt

Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 13. Juni 2010

Der sehr rührige und Mitglieder-starke Landesverband Schleswig-Holstein
vertreten durch die Initiative Gegenwind e.V. auf Sylt veranstaltet einen
Kongreß mit Vorträgen der Experten Prof. Dr. Alt, Heinzow, Prof. Dr.
Mahlberg, Prof. Dr. Gerlich, Puls, Dr. Zylinski, Riedel, Brauns (RA). Nähere
Information findet man unter:
www.gegenwind-sylt.de
z. B. “In der Nordsee sind allein in der Deutschen Bucht 14.000 (!) Wind-Kraftwerke geplant. Es entstehen gewaltige unerforschte Umwelt-Risiken, ungelöste technische Probleme und wirtschaftlicher Schaden…”

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