Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 8. August 2010
Die EU-Politik ist katastrophal für die Bürger, weil sie auf Zentralisierung hinausläuft, statt auf die Weiterentwicklung der Demokratie !
Um den sog. Klimawandel zu bekämpfen, will Europa in zehn Jahren zwanzig Prozent weniger CO-2 ausstoßen. Hierfür ist ein gigantischer Kraftakt nötig. Vor allem müsse die Windkraft deutlich ausgebaut werden. Es sei nötig, diese Leistung zu verachtfachen. Der Ausbau kostet Europaweit rund 800 Milliarden Euro, denn jedem Wind- und Solarkraftwerk muss mit fast der gleichen Leistung ein konventionelles Kraftwerk zur Seite gestellt werden. Im Weiteren sei die Kernenergie unverzichtbar Von problemlosem Klimaschutz keine Spur !
Die Pläne zur CO-2-Reduzierung werden großen wirtschaftlichen Schaden und politischen Unfrieden anrichten.
Quelle: Informationen und Meinungen zur Energiewirtschaft 07 / 2010 II * EEG + Unstete Energie : Wider Ökonomie und Demokratie ! * www.sturmlauf.de online.de
VGL e.V. Sattelmeierstr. 19 32130 Enger
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Erstellt von Nelia Sydoriak-Rauch am 16. Juni 2010
In der Nordsee gibt es 600 Ölbohrinseln und rund 100.000 Schiffe passieren jeden Tag
die Deutsche Bucht. Die Radarleitsysteme sorgen hier dafür, dass Schiffsunfälle eher
unrealistisch werden.
Trotzdem gibt es ein besonders kritisches Gebiet und das ist die Helgoland-Box. Hier
biegen die Schiffe, die aus dem küstenfernen und küstennahen Gebieten kommen,
gleichzeitig ab – und die großen Flüsse hinein. Ein weiteres Problem ist die Transitstrecke
am Skagen an der Nordspitze Dänemarks, die früher kaum benutzt wurde, weil es
günstiger war, durch den Nord-Ostsee-Kanal zu fahren. Diese Route wird von russischen
Schiffen befahren, um Kosten zu sparen. Diese Schiffe tragen als Last vor allem
Schweröl Die chronische Ölverschmutzung der Nordsee, von Schiffen illegal eingeleitet,
geht überwiegend auf diese Transitstrecke zurück.
An unseren Weichbodenküsten kann zwar kein Tanker zerschellen, höchstens
zerbrechen. Aber durch die neuen Wind-Industrieanlagen auf See ergibt sich eine neue
Gefahr. Und diese Gefahr ist in den Rechnungen des Havarie-Kommandos noch nicht
berücksichtigt worden.
Das Wattenmeer ist ähnlich sensibel wie die Mangrovenwälder im Mississippi-Delta.
Akut gefährdet sind die Flachwasserbereiche. Denn dort ist die Bekämpfung schwieriger,
weil es keine Schiffe gibt, die hier fahren können. Unter zwei Meter Wassertiefe wird es
daher unmöglich, das Öl abzusaugen.
Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V. 09. 06. 2010
217/02/04, www.sturmlauf.de
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